Die 8 besten Allesschneider im Test inklusive Testsieger 2026
Im folgenden Test werden 8 Allesschneider ausführlich unter die Lupe genommen. Als Schneidgut kamen bewusst frisches, weiches Brot sowie harte Salami zum Einsatz. Während das Brot vor allem die Schnittqualität und Präzision auf den Prüfstand stellte, waren für die Salami vor allem Motorleistung und Durchzugskraft erforderlich. So ließ sich erkennen, welche Geräte sowohl feine, gleichmäßige Scheiben ermöglichen als auch bei festem Schneidgut zuverlässig arbeiten.
Im Vergleich der getesteten Allesschneider setzte sich der Ritter E16 Duo Plus Allesschneider an die Spitze, da er mit Abstand die feinsten und gleichmäßigsten Schnittergebnisse lieferte und durch seine zwei Messer besonders vielseitig einsetzbar ist. Der Graef S11002 Allesschneider überzeugte vor allem durch sein modernes Design in Rot sowie mit einer hochwertigen Verarbeitung. Den sichersten Stand im Alltagstest von tipps.de bot der Severin AS 3917 Allesschneider mit seinen Saugnäpfen am Boden. Wer im Alltag vor allem härtere Lebensmittel schneidet, findet mit dem Clatronic MA 3585 das geeignete Gerät.
Im Anschluss an den Test folgt ein ausführlicher Ratgeber, der die wichtigsten Grundlagen rund um Allesschneider verständlich erklärt. Dabei werden unter anderem Unterschiede zwischen verschiedenen Gerätetypen, relevante Kaufkriterien, Sicherheitsaspekte sowie Tipps zur Reinigung und Handhabung behandelt. Zum Abschluss folgt ein Blick auf den Allesschneider-Test der Stiftung Warentest.
tipps.de empfiehlt diese Allesschneider

"tipps.de Testsieger"

"Hochwertiger Allesschneider mit auffälligem Design"

"Allesschneider mit bestem Stand"

"Bester Allesschneider für harte Lebensmittel"
- 1. tipps.de empfiehlt diese Allesschneider
- 1.1. ritter E 16 Duo Plus Allesschneider (tipps.de Testsieger)
- 1.2. GRAEF S11002 Allesschneider (Hochwertiger Allesschneider mit auffälligem Design)
- 1.3. Severin AS 3917 Allesschneider (Allesschneider mit bestem Stand)
- 1.4. Clatronic® MA 3585 Allesschneider (Bester Allesschneider für harte Lebensmittel)
- 2. Alle Produkte aus dem Allesschneider-Test
- 3. Vergleichstabelle mit allen Produktdetails
- 4. So hat tipps.de getestet
- 5. Alle Infos zum Thema
Inhalt
1. Testsieger: Ritter E16 Duo Plus mit feinstem Schnittergebnis im Test
Der Ritter E16 Duo Plus wurde im Allesschneider-Test von tipps.de Testsieger. Ausschlaggebend dafür ist vor allem die herausragende Schnittqualität. Im Praxistest lieferte dieses Modell äußerst gleichmäßige und saubere Scheiben. Vor allem bei empfindlichen Lebensmitteln wie dem weichen Brot spielt der Allesschneider seine Stärken voll aus.

Dadurch lässt sich das Gerät optimal an unterschiedliche Lebensmittel anpassen. Während das Wellenschliffmesser vor allem bei Brot und härteren Lebensmitteln überzeugt, sorgt das glatte Messer für sehr feine und präzise Schnitte bei weichen Produkten.
Auch bei den technischen Grundlagen zeigt sich der Allesschneider sehr ausgewogen. Die Schnittstärke lässt sich stufenlos von 0 bis 20 Millimeter einstellen. Dadurch sind sowohl hauchdünne Scheiben als auch dickere Schnitte problemlos möglich. Die Einstellung erfolgt über einen leichtgängigen Drehregler, der eine präzise Feinjustierung erlaubt. Im Test überzeugte vor allem die gleichmäßige Schnittstärke über den gesamten Einstellbereich hinweg.
Das verbaute Messer hat einen Durchmesser von 17 Zentimetern und besteht aus Edelstahl. Beide Messer lassen sich über ein zentrales Verschlusssystem entnehmen und wechseln. Das erleichtert nicht nur die Reinigung, sondern sorgt zudem für eine flexible Nutzung im Alltag. Die Kombination aus Messergröße und Schnittführung ermöglicht feine sowie stabile Schnitte bei unterschiedlichsten Lebensmitteln.
Der Ritter E16 Duo Plus hat ein Gehäuse aus Metall, wodurch das Gerät sehr stabil wirkt. Mit Abmessungen von 22,5 Zentimetern Breite, 33,5 Zentimetern Tiefe und 23 Zentimetern Höhe bleibt der Allesschneider dennoch kompakt genug für die Küchenarbeitsplatte. Mit einem Gewicht von 3,0 Kilogramm bietet er eine sehr gute Balance zwischen Stabilität und Handhabung. Das Gerät steht sicher auf rutschhemmenden Gummifüßen und verrutscht selbst bei stärkerem Druck nicht.
Der Schlittenweg beträgt 18 Zentimeter und bietet ausreichend Platz für größere Lebensmittelstücke. Der Schlitten selbst ist abnehmbar und läuft sehr ruhig über die Führungsschiene. Im Test fiel auf, dass kaum Spiel vorhanden ist, was sich deutlich auf die Schnittqualität auswirkt. Bei längeren Schneidevorgängen bleibt die Führung stabil und sorgt für gleichmäßige Ergebnisse.
Beim Motor zeigt sich das Gerät ebenfalls effizient. Verbaut ist ein Eco-Motor mit einer Leistung von 65 Watt. Trotz der vergleichsweise niedrigen Wattzahl wirkt das Gerät im Praxistest deutlich kraftvoller. Die Energie wird effizient umgesetzt, wodurch härtere Lebensmittel sauber geschnitten werden können. Die gemessene Leistungsaufnahme im Betrieb liegt bei 72,6 Watt und bleibt damit konstant im effizienten Bereich.
Der Ritter E16 Duo Plus bietet einen Moment- sowie einen Dauerbetrieb. Dadurch lässt sich das Gerät flexibel einsetzen. Für kurze Schneidvorgänge eignet sich der Momentbetrieb, während der Dauerbetrieb vor allem bei größeren Mengen praktisch ist. Im Test arbeitete der Motor sehr ruhig. Mit einer gemessenen Lautstärke von etwa 78,8 Dezibel gehört das Gerät zu den leiseren Modellen im Test.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Ausstattung. Der Allesschneider wird mit zwei Messern, einem Restehalter mit Fingerschutz, einem Schlitten sowie einer Auffangschale geliefert. Letztere sorgt dafür, dass geschnittene Lebensmittel sauber aufgefangen werden. Ein Auffangbehälter ist nicht bei allen Geräten im Test vorhanden und stellt hier einen klaren Vorteil dar.
Die Sicherheitsaspekte sind solide umgesetzt. Das Gerät verfügt über einen Schutz in Form eines Restehalters sowie rutschhemmende Standfüße. Ein integrierter Thermoschutz schützt den Motor vor Überhitzung. Eine klassische Kindersicherung fehlt jedoch, was im Alltag berücksichtigt werden sollte.
Die Reinigung gestaltete sich als unkompliziert. Das Messer lässt sich werkzeuglos entnehmen, wodurch eine gründliche Reinigung möglich ist. Durch das Metallgehäuse mit mehreren Kanten ist der Aufwand etwas höher als bei einfachen Kunststoffgeräten, dafür überzeugt die Verarbeitung durch ihre Langlebigkeit.
Im Praxistest zeigte sich der Allesschneider als echter Allrounder. Weiches Brot sowie harte Wurst konnten gleichermaßen sauber geschnitten werden. Insbesondere die ruhige Schlittenführung und die konstante Leistung sorgten für ein sehr kontrolliertes und angenehmes Arbeiten. Die Standfestigkeit gehört zu den besten im Test. Durch das Gewicht und die Gummifüße bleibt das Gerät selbst bei stärkerem Druck sicher an Ort und Stelle. Dadurch wirkt das Gerät im Betrieb sehr stabil.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Der Ritter E16 Duo Plus ist der Testsieger im Allesschneider-Test von tipps.de. Das Gerät überzeugte durch ein nahezu perfektes Gesamtpaket. Allen voran die herausragende Schnittqualität hebt den Allesschneider von der Konkurrenz ab. Dank der zwei mitgelieferten Messer lassen sich unterschiedlichste Lebensmittel präzise schneiden. Die Ergebnisse sind gleichmäßig, sauber und überzeugen bei feinen ebenso wie bei dickeren Scheiben. Die Verarbeitung hat ein sehr hohes Niveau. Das stabile Metallgehäuse sorgt für eine lange Lebensdauer und eine hohe Standfestigkeit. Gleichzeitig bleibt das Gerät kompakt genug für den täglichen Einsatz auf der Küchenarbeitsplatte. Die Bedienung ist einfach und durch den Dauerbetrieb selbst bei größeren Mengen komfortabel. Im Praxistest zeigte sich der Allesschneider als vielseitig. Egal ob Brot oder harte Wurst, die Ergebnisse sind durchweg überzeugend. Leichte Abzüge gibt es lediglich bei der Reinigung, die durch die Metallkonstruktion etwas aufwendiger ausfällt, sowie bei der fehlenden Kindersicherung.




































- Feinstes Schnittergebnis im gesamten Test
- Zwei Messer für maximale Flexibilität
- Sehr gleichmäßige Scheiben
- Hochwertige Metallverarbeitung
- Leiser Betrieb im Vergleich
- Dauer- und Momentbetrieb möglich
- Sehr stabile Schlittenführung
- Auffangschale im Lieferumfang
- Werkzeugloser Messerwechsel
- Sehr gute Standfestigkeit
- Reinigung etwas aufwendiger
- Keine echte Kindersicherung
FAQ
2. Der Alleschneider mit dem besonderen Design: Graef S11002
Der Graef S11002 erreichte im Allesschneider-Test den zweiten Platz und überzeugte vor allem durch seine hochwertige Verarbeitung. Im direkten Vergleich fällt sofort auf, dass dieses Modell ein sehr solides Design hat und sich klar von typischen Einsteigergeräten abhebt.

Bereits beim ersten Einsatz zeigte sich, dass der Allesschneider auf Stabilität und saubere Schnittführung ausgelegt ist. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Metall und ist freitragend konstruiert. Dadurch wird das Schneidgut besser geführt und die Scheiben können sauber abfallen. Gleichzeitig bleibt die Arbeitsfläche unter dem Gerät frei, was die Reinigung erleichtert.
Mit Abmessungen von 30 Zentimetern Breite, 23 Zentimetern Tiefe und 23 Zentimetern Höhe gehört der Graef S11002 nicht zu den kompakteren Geräten im Test. Zudem bringt er 2,6 Kilogramm auf die Waage und steht dadurch stabil auf der Arbeitsfläche. Unterstützt wird dies durch rutschhemmende Standfüße, die auch bei stärkerem Druck für einen sicheren Halt sorgten.
Ein Blick auf das Schneidsystem zeigt, dass hier ein Edelstahl-Wellenschliffmesser mit einem Durchmesser von etwa 17 Zentimetern zum Einsatz kommt. Dieses Messer eignet sich sowohl für Brot als auch für Wurst und Käse. Im Praxistest überzeugte vor allem die saubere Schnittkante, die auch bei dickeren Scheiben erhalten bleibt. Das Messer lässt sich werkzeuglos entnehmen, was die Reinigung deutlich vereinfacht.
Die Schnittstärke kann stufenlos von sehr dünn bis etwa 20 Millimeter eingestellt werden. Die Einstellung erfolgt über einen Drehregler, der präzise reagierte und eine feine Anpassung ermöglichte. Im Test zeigte sich, dass die Scheiben über den gesamten Einstellbereich hinweg gleichmäßig bleiben, auch wenn das Gerät bei sehr weichem Brot etwas mehr Druck benötigt.
Der Schlittenweg liegt bei 18 bis 19 Zentimetern und bietet ausreichend Platz für die meisten Lebensmittel im Haushalt. Der Schlitten selbst ist abnehmbar und läuft leichtgängig über die Führungsschiene. Im Vergleich zu günstigeren Modellen fällt auf, dass die Führung stabil bleibt und nur wenig Spiel vorhanden ist. Dadurch lassen sich gleichmäßige Scheiben schneiden.
Ein technisches Highlight ist der verbaute Eco-Power-Motion Motor. Dieser arbeitet mit einer Dauerleistung von etwa 45 Watt. In der Praxis bedeutet das: Der Allesschneider arbeitet effizient und liefert dennoch ausreichend Kraft für den täglichen Einsatz. Die gemessene Leistungsaufnahme im Betrieb lag bei 28,6 Watt.
Im Betrieb zeigt sich der Graef S11002 angenehm ruhig. Mit einer gemessenen Lautstärke von 75,2 Dezibel liegt er im mittleren Bereich unter den getesteten Geräten und bleibt auch bei längerer Nutzung angenehm im Geräuschpegel. Positiv fiel auf, dass das Gerät gleichmäßig lief und keine starken Vibrationen erzeugte. Auch bei den Betriebsarten bietet der Allesschneider Flexibilität. Neben einem Dauerbetrieb ist ein Momentbetrieb möglich, wodurch sich das Gerät sowohl für kurze als auch für längere Schneidvorgänge eignet.
Die Ausstattung umfasst neben dem Gerät selbst einen Restehalter mit Fingerschutz, einen abnehmbaren Schlitten sowie ein Auffangtablett. Letzteres sorgt dafür, dass geschnittene Lebensmittel sauber aufgefangen werden. Ein zusätzlicher MiniSlice-Aufsatz ist je nach Variante ebenfalls enthalten und erleichtert das Schneiden kleiner Lebensmittelstücke.
Die Reinigung gestaltete sich als unkompliziert. Das Messer ließ sich einfach entnehmen und die glatten Oberflächen erleichterten die Pflege. Lediglich die Messerabdeckung kann den Zugang etwas erschweren, was im Alltag jedoch kaum ins Gewicht fällt. Im Praxistest zeigte sich der Graef S11002 als vielseitiger Allesschneider. Brot mit Kruste, Käse und Wurst ließen sich sauber schneiden. Vor allem bei normalen Haushaltsaufgaben liefert das Gerät sehr zuverlässige Ergebnisse. Lediglich bei sehr feinen Schnitten erreicht er nicht ganz die Präzision des Testsiegers. Die Standfestigkeit ist insgesamt gut. Durch das Gewicht und die Gummifüße bleibt das Gerät sicher an Ort und Stelle. Auch bei stärkerem Druck zeigt sich keine Instabilität, was für ein sicheres Arbeitsgefühl sorgt.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Der Graef S11002 überzeugte im Test als hochwertiger Allesschneider, der sich besonders für moderne Haushalte eignet. Die Kombination aus stabiler Metallbauweise, effizientem Motor und sauberer Schnittführung sorgt für ein sehr gutes Gesamtbild. Auffällig war die rote Farbe, die optisch ein sehr modernes Aussehen verleiht. Im Alltag zeigte sich das Gerät als zuverlässiger Helfer, der sowohl Brot als auch Wurst und Käse problemlos schneiden kann. Hervorzuheben ist die Verarbeitung, die deutlich über dem Niveau vieler kompakter Geräte liegt. Trotz der geringen Größe wirkt der Allesschneider stabil und langlebig. Die Bedienung ist einfach und durch die verschiedenen Betriebsarten flexibel. Auch die Ausstattung mit Auffangtablett und optionalem Zubehör bietet einen echten Mehrwert.






































- Hochwertige Metallverarbeitung
- Sehr stabile Schlittenführung
- Gleichmäßige Schnittergebnisse
- Effizienter Eco-Motor
- Dauer- und Momentbetrieb möglich
- Auffangtablett im Lieferumfang
- Leicht zu reinigen
- Gute Standfestigkeit
- Vielseitig einsetzbar
- Auffälliges, modernes Design
- Etwas weniger präzise bei sehr feinen Schnitten
FAQ
3. Severin AS 3917 Allesschneider mit ausgewogener Gesamtleistung
Der Severin AS 3917 erreicht im Allesschneider-Test den dritten Platz und überzeugt vor allem durch seinen leisen Betrieb in Kombination mit einer soliden Gesamtleistung. Im direkten Vergleich fällt schnell auf, dass dieses Modell einen sehr angenehmen Mittelweg aus Leistung, Bedienkomfort und Lautstärke bietet und sich damit ideal für den täglichen Einsatz im Haushalt eignet.

Schon beim ersten Einschalten wurde deutlich, dass der Severin sehr leise arbeitet. Hier bleibt der AS 3917 angenehm zurückhaltend. Mit einer gemessenen Lautstärke von etwa 75,1 Dezibel gehört er zu den leisen Allesschneidern im gesamten Vergleich. Gerade bei längeren Schneidvorgängen wirkt sich das positiv auf den Bedienkomfort aus.
Auch technisch ist der Allesschneider gut aufgestellt. Der verbaute Motor arbeitet mit einer Leistung von etwa 180 Watt und sorgt für ausreichend Kraft im Alltag. Im Praxistest zeigte sich, dass das Gerät sowohl mit Wurst als auch mit Brot zuverlässig zurechtkommt. Die gemessene Leistungsaufnahme im Betrieb lag bei 38,5 Watt und blieb relativ konstant.
Die Schnittstärke lässt sich stufenlos von sehr dünn bis etwa 15 Millimeter einstellen. Die Einstellung erfolgt über einen Drehregler, der sich leicht bedienen lässt. Im Test überzeugte vor allem die gleichmäßige Schnittstärke bei mittleren Einstellungen. Besonders feine Scheiben sind ebenfalls möglich, allerdings nicht ganz auf dem Niveau der Top-Modelle. Das eingesetzte Messer hat einen Durchmesser von 19 Zentimetern und besteht aus Edelstahl mit Wellenschliff. Dadurch eignet sich der Allesschneider besonders gut für Brot und andere feste Lebensmittel. Das Messer lässt sich werkzeuglos entnehmen, was die Reinigung erleichtert.
Mit Abmessungen von 36 Zentimetern Breite, 23 Zentimetern Tiefe und 26 Zentimetern Höhe gehört der Severin AS 3917 zu den etwas größeren Geräten im Test. Dennoch bleibt er kompakt genug für die Küchenarbeitsplatte. Das Gewicht liegt bei 3,2 Kilogramm, wodurch eine gute Standfestigkeit gewährleistet wird. Unterstützt wird dies durch rutschhemmende Standfüße, die ein Verrutschen während des Betriebs verhindern.
Der Schlittenweg beträgt 18 bis 19 Zentimeter. Der Schlitten selbst ist abnehmbar und läuft gleichmäßig über die Führungsschiene. Im Test zeigte sich, dass die Führung stabil ist, allerdings bei stärkerem Druck ein leichtes Spiel auftreten kann. Im Betrieb bietet der Allesschneider einen Moment- sowie einen Dauerbetrieb. Für kurze Schneidvorgänge eignet sich der Momentbetrieb, während der Dauerbetrieb besonders bei größeren Mengen praktisch ist.
Auch bei der Ausstattung zeigt sich der Severin AS 3917 solide. Im Lieferumfang enthalten sind ein Restehalter, ein abnehmbarer Schlitten sowie das Schneidmesser. Ein Auffangbehälter gehört jedoch nicht zur Ausstattung, sodass geschnittene Lebensmittel direkt auf der Arbeitsfläche oder einem separaten Teller landen. Die Sicherheitsausstattung umfasst einen Schneideschutz durch den Restehalter sowie rutschhemmende Standfüße. Zusätzlich ist ein Überlastschutz integriert, der den Motor vor Schäden schützt. Eine klassische Kindersicherung ist jedoch nicht vorhanden. Die Reinigung war auch bei diesem Modell einfach. Die Oberflächen sind gut zugänglich, lediglich einige Zwischenräume erfordern etwas mehr Aufmerksamkeit.
Im Praxistest zeigte sich der Severin AS 3917 als zuverlässiger Allrounder. Besonders bei Brot und Wurst lieferte das Gerät saubere Ergebnisse. Bei sehr weichen Lebensmitteln, im Test das Brot, ist etwas mehr Druck notwendig. Insgesamt bietet der Allesschneider eine solide Leistung für den täglichen Gebrauch.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Der Severin AS 3917 überzeugt im Test vor allem durch seine Saugnäpfe am Boden, durch die das Gerät sehr fest auf der Arbeitsfläche steht. In Kombination mit einer soliden Leistung und einer einfachen Bedienung entsteht ein ausgewogenes Gesamtpaket, das sich ideal für den täglichen Einsatz eignet. Im Praxistest zeigte sich der Allesschneider als zuverlässiger Helfer für typische Schneidaufgaben. Brot und harte Wurst lassen sich sauber schneiden. Die Verarbeitung ist solide und das Gerät steht stabil auf der Arbeitsfläche. Abzüge gibt es bei der Ausstattung, da kein Auffangbehälter vorhanden ist. Auch die Schlittenführung könnte bei stärkerem Druck etwas stabiler sein.




























- Mit Saugnäpfen
- Solide Schneidleistung im Alltag
- Großes Messer für vielseitige Nutzung
- Einfache Bedienung
- Dauer- und Momentbetrieb möglich
- Gute Standfestigkeit
- Werkzeugloser Messerwechsel
- Überlastschutz vorhanden
- Kein Auffangbehälter
- Schlittenführung mit leichtem Spiel
FAQ
4. Clatronic MA 3585 als robuster Allesschneider mit Fokus auf Leistung
Im Test fiel der Clatronic MA 3585 sofort durch seine hohe Schneidleistung auf. Mit einem Gewicht von 4,2 Kilogramm gehört er zu den schwersten Geräten im Test und vermittelte bereits beim Aufstellen ein sehr solides Gefühl. In der Praxis macht sich das direkt bemerkbar: Der Allesschneider steht äußerst stabil auf der Arbeitsfläche und verrutscht selbst bei stärkerem Druck nicht. Unterstützt wird dies zusätzlich durch rutschhemmende Füße, die für einen sicheren Stand sorgen.

Diese hohe Standfestigkeit wirkt sich auch auf das Schneideverhalten aus. Gerade bei größeren oder festeren Lebensmitteln bleibt das Gerät ruhig und kontrollierbar, trotz einer spürbar hohen Leistung. Besonders bei harter Wurst zeigte sich, dass der Clatronic MA 3585 für solche Aufgaben ausgelegt ist. Das große Edelstahlmesser mit einem Durchmesser von 19 Zentimetern greift das Schneidgut zuverlässig und ermöglicht gleichmäßige Schnitte bei dickeren und dünneren Scheiben.
Auch die Größe des Geräts spielt dabei eine Rolle. Mit Abmessungen von 36,5 Zentimetern in der Breite, 26,5 Zentimetern in der Tiefe und 23,5 Zentimetern in der Höhe benötigt der Allesschneider etwas mehr Platz auf der Arbeitsfläche als kompaktere Modelle. Dafür bietet er eine großzügige Auflagefläche, auf der größere Lebensmittelstücke problemlos positioniert werden können.
Die Führung des Schlittens fiel im Test solide aus. Der Schlittenweg liegt bei 18 bis 20 Zentimetern und ermöglicht ebenfalls das Schneiden größerer Brote oder Wurststücke. Der Schlitten selbst lässt sich abnehmen und lief insgesamt gleichmäßig. Ein praktisches Detail ist der klappbare Auflagetisch. Dieser lässt sich zur Reinigung anheben und erleichtert so den Zugang zu schwer erreichbaren Bereichen. Gerade bei einem Metallgerät ist das ein Vorteil, da sich Krümel und Rückstände besser entfernen lassen.
Im Betrieb zeigte sich der Clatronic MA 3585 als durchgehend kraftvoll. Die Leistungsaufnahme lag im Praxistest bei 100,9 Watt, was sich besonders beim Schneiden von harter Wurst bemerkbar machte. Die harte Stracke wurde ohne größere Probleme durchtrennt. Bei weicheren Lebensmitteln wie dem Brot im Test funktionierte das ebenfalls gut, wobei hier etwas mehr Gefühl bei der Führung notwendig ist, um sehr gleichmäßige Scheiben zu erzielen.
Die Schnittstärke lässt sich über einen Drehregler stufenlos von sehr dünn bis etwa 15 Millimeter einstellen. Die Einstellung reagiert direkt und lässt sich gut kontrollieren. Besonders im mittleren Bereich entstehen gleichmäßige Scheiben, während im sehr feinen Bereich etwas Übung erforderlich ist.
In Sachen Lautstärke gehörte der Clatronic MA 3585 zu den auffälligeren Geräten im Test. Mit etwa 85,6 Dezibel arbeitete er deutlich hörbar und liegt über dem Durchschnitt der Vergleichsmodelle. Das laute Quietschen während des Tests war zeitweise sogar sehr unangenehm. Die Bedienung dagegen ist unkompliziert gehalten. Der Allesschneider verfügt über einen klassischen Dauerbetrieb, wodurch sich größere Mengen ohne Unterbrechung schneiden lassen. Ein Momentbetrieb ist jedoch nicht vorhanden.
Zur Ausstattung gehören ein Restehalter sowie ein abnehmbarer Schlitten. Ein Auffangbehälter ist nicht enthalten, sodass geschnittene Lebensmittel separat aufgefangen werden müssen. Auch bei den Sicherheitsfunktionen zeigt sich das Gerät eher schlicht ausgestattet. Neben dem mechanischen Schneideschutz sind keine erweiterten Funktionen wie eine Kindersicherung vorhanden.
Die Reinigung verlief schnell, war aber im Vergleich zu anderen Geräten im Test etwas aufwändiger. Das Messer lässt sich werkzeuglos entnehmen, was die Pflege erleichtert. Durch die Metallkonstruktion mit mehreren Kanten benötigt das Gerät jedoch etwas mehr Aufmerksamkeit als einfachere Modelle. Im Praxistest zeigte sich der Clatronic MA 3585 als zuverlässiger Allesschneider für den Alltag, insbesondere wenn häufig Brot oder größere Lebensmittel geschnitten werden. Die Kombination aus stabiler Bauweise, großem Messer und solider Leistung sorgt dafür, dass er vor allem bei robusten Schneidaufgaben überzeugt.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Der Clatronic MA 3585 richtet sich klar an Nutzer, die Wert auf Stabilität und zuverlässige Ergebnisse bei festen Lebensmitteln legen. Im Test überzeugte das Gerät vor allem durch seine massive Bauweise und die sehr gute Standfestigkeit. Gerade beim Schneiden von Brot mit harter Kruste zeigt er seine Stärken und liefert saubere Ergebnisse. Die großzügige Bauweise sorgt dafür, dass auch größere Lebensmittel problemlos verarbeitet werden können. Gleichzeitig bringt das Gerät durch sein hohes Gewicht eine sehr sichere Arbeitsbasis mit. Die Leistung ist im Alltag mehr als ausreichend und wird besonders bei anspruchsvolleren Schneidaufgaben deutlich spürbar. Abzüge gibt es vor allem bei der Lautstärke und der Ausstattung. Das Gerät arbeitet vergleichsweise laut und bietet nur grundlegende Funktionen.


































- Sehr hohe Standfestigkeit
- Großes Messer für große Lebensmittel
- Sehr gute Ergebnisse bei Brot mit Kruste
- Robuste Metallbauweise
- Großzügige Auflagefläche
- Einfacher Dauerbetrieb
- Relativ laut im Betrieb
- Kein Momentbetrieb
- Kein Auffangbehälter
FAQ
5. Bomann MA 451 CB als Allesschneider für den täglichen Einsatz
Der Bomann MA 451 CB belegte im Allesschneider-Test den fünften Platz und präsentiert sich als solides Gerät für den täglichen Gebrauch. Im direkten Vergleich fiel sofort die Ähnlichkeit zum Clatronic MA 3585 auf, nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Leistung. Das Gerät hat seine solide Qualität, die im Alltag für ein sicheres und kontrolliertes Arbeiten sorgt. Besonders bei kräftigerem Druck bleibt der Allesschneider stabil auf der Arbeitsfläche und vermittelt ein zuverlässiges Gefühl.

Ein wesentlicher Faktor dafür ist das Gewicht. Mit 4,0 Kilogramm gehört der Bomann MA 451 CB ebenfalls zu den schwereren Modellen im Test. In Kombination mit den rutschhemmenden Saugfüßen ergibt sich dadurch aber immerhin eine sehr stabile Basis. Selbst bei größeren Lebensmitteln oder festeren Schnitten zeigt sich kaum Bewegung im Gerät, was gerade bei längeren Schneidvorgängen von Vorteil ist.
Das Schneidsystem basiert auf einem Edelstahl-Wellenschliffmesser mit einem Durchmesser von 19 Zentimetern. Dieses große Messer eignet sich besonders gut für Brot und größere Lebensmittelstücke. Im Praxistest zeigte sich, dass dicke Krusten zuverlässig durchtrennt werden können. Gleichzeitig ließ sich weiches Brot sauber schneiden, wobei bei sehr feinen Scheiben etwas mehr Feingefühl erforderlich ist.
Die Schnittstärke kann stufenlos von 0 bis circa 15 Millimetern eingestellt werden. Die Einstellung erfolgt über einen Drehregler, der gut erreichbar ist und direkt reagiert. Das Gerät misst 26,5 Zentimeter in der Höhe, 23,5 Zentimeter in der Tiefe und 36,5 Zentimeter in der Breite. Der Allesschneider hat also eher eine hohe, aber kompakte Bauform. Auf der Arbeitsfläche benötigt er trotzdem seinen Platz, bietet jedoch gleichzeitig ausreichend Raum für das Schneiden größerer Lebensmittelstücke.
Der Schlittenweg liegt bei 18 bis 20 Zentimetern und ermöglicht eine flexible Nutzung. Der Schlitten selbst ist abnehmbar und glitt gleichmäßig über die Führung. Im Test arbeitete die Führung stabil, jedoch nicht ganz so präzise wie bei den höher platzierten Modellen.
Ein praktisches Detail ist der klappbare Auflagetisch. Dieser lässt sich zur Reinigung anheben und erleichtert so den Zugang zu schwer erreichbaren Stellen. Im Betrieb zeigte sich auch der Bomann MA 451 CB durchgehend kraftvoll. Die gemessene Leistungsaufnahme lag bei diesem Modell bei 100,9 Watt und sorgte dafür, dass auch feste Lebensmittel problemlos geschnitten werden konnten.
Die Lautstärke lag bei gemessenen 82,1 Dezibel, womit der Allesschneider deutlich hörbar ist. Die Lautstärke bleibt aber im Rahmen für Geräte dieser Bauart. Die Bedienung ist simpel, denn der Allesschneider verfügt über einen klassischen Dauerbetrieb für größere Mengen. Ein Momentbetrieb ist nicht vorhanden. Zum Lieferumfang gehören ein Restehalter mit Fingerschutz sowie ein abnehmbarer Schlitten. Ein Auffangbehälter ist nicht enthalten. Bei den Sicherheitsfunktionen beschränkt sich das Gerät auf grundlegende Elemente.
In Sachen Reinigung liegt das Gerät im Mittelfeld. Das Messer lässt sich abbauen, wodurch eine gründliche Reinigung möglich ist. Aber auch hier sorgen, wie beim Clatronic MA 3585, die Metallkonstruktion und die vorhandenen Kanten für etwas höheren Aufwand.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Der Bomann MA 451 CB ist ein stabiler und zuverlässiger Allesschneider, der sich besonders für Nutzer eignet, die Wert auf eine sichere und ruhige Arbeitsweise legen. Die hohe Standfestigkeit sorgt dafür, dass das Gerät bei anspruchsvolleren Schneidaufgaben kontrolliert bleibt. Besonders bei Brot und festen Lebensmitteln liefert der Allesschneider überzeugende Ergebnisse. Es handelt sich bei diesem Modell um einen robusten Helfer, der vor allem durch seine einfache Bedienung und seine solide Leistung punktet. Die großzügige Bauweise ermöglicht das Schneiden größerer Lebensmittelstücke, während die stabile Konstruktion für ein sicheres Gefühl sorgt. Nicht punkten konnte das Gerät in Sachen Lautstärke sowie bei der Ausstattung. Es arbeitet vergleichsweise laut und punktet nicht mit umfangreichen Funktionen.
































- Sehr hohe Standfestigkeit
- Großes Messer für große Lebensmittel
- Gute Schneidleistung bei Brot
- Robuste Bauweise
- Einfache Bedienung
- Klappbarer Auflagetisch erleichtert Reinigung
- Relativ laut im Betrieb
- Kein Momentbetrieb
- Kein Auffangbehälter
FAQ
6. Ritter Markant 01 als platzsparender Allesschneider für kleine Küchen
Der Ritter Markant 01 landet im Allesschneider-Test auf dem sechsten Platz und überzeugte als kompaktes und leicht zu verstauendes Gerät. Dieses Modell benötigt deutlich weniger Platz als klassische Allesschneider und ist dadurch für kleinere Küchen oder zum Verstauen im Schrank geeignet.

Auch beim Gewicht zeigt sich der Fokus auf Kompaktheit. Mit rund 1,7 Kilogramm gehört das Gerät zu den leichtesten im Test. Dadurch lässt es sich einfach transportieren sowie schnell auf- und abbauen. Im Gegenzug fällt die Standfestigkeit etwas geringer aus als bei schweren Metallgeräten.
Die Abmessungen im aufgeklappten Zustand liegen bei 26 Zentimetern Breite, 34 Zentimetern Tiefe und 21 Zentimetern Höhe. Damit bleibt der Allesschneider kompakt, bietet aber dennoch ausreichend Platz für typische Schneidarbeiten im Alltag. Das Schneidsystem basiert auf einem Edelstahl-Wellenschliffmesser. Es eignet sich besonders für Brot und Wurst. Im Praxistest war die Schnittleistung des Modells überraschend gut und ähnelte der des Testsiegers. Der Allesschneider zeigte im Test auch bei sehr harten oder größeren Lebensmitteln keine erkennbaren Schwächen.
Die Schnittstärke lässt sich stufenlos von sehr dünn bis etwa 14 Millimeter einstellen. Die Einstellung erfolgt über einen Drehregler und funktioniert zuverlässig. Ein besonderes Detail ist der teilbare Schlitten. Dieser kann abgenommen und platzsparend verstaut werden, ohne dass einzelne Teile verloren gehen. Gleichzeitig sorgt er im Betrieb für eine einfache Führung des Schneidguts. Die Schlittenführung erfüllt die Anforderungen im Alltag, erreicht jedoch nicht das Niveau der Spitzenmodelle.
Im Betrieb setzt der Ritter Markant 01 auf einen Eco-Motor mit 76,8 Watt Leistung. Leider konnte das Modell bei der Materialqualität nicht punkten. Schon vor dem direkten Einsatz brach ein Stück des Kunststoffgehäuses ab. Zwar hatte das keine Auswirkungen auf die starke Leistung des Motors, aber ein hochwertiger Eindruck blieb trotzdem verwehrt.
Ein Vorteil ist die flexible Bedienung. Der Allesschneider verfügt sowohl über einen Moment- als auch über einen Dauerbetrieb. Die Lautstärke von nicht einmal 75 Dezibel ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, mit dem das Gerät überzeugen konnte. Das Arbeiten mit dem Modell war angenehm leise.
Bei der Ausstattung konzentriert sich auch der Ritter Markant 01 auf das Wesentliche. Enthalten sind ein Restehalter mit Fingerschutz, ein abnehmbarer Schlitten sowie das Schneidemesser. Die Reinigung war unkompliziert, denn alle Kunststoffoberflächen sind gut zugänglich. Dadurch lässt sich das Gerät schnell reinigen und wieder verstauen.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Der Ritter Markant 01 ist ein kompakter und platzsparender Allesschneider, der sich besonders für kleine Küchen und eine gelegentliche Nutzung eignet. Seine größte Stärke liegt in der klappbaren Bauweise, die eine einfache Aufbewahrung ermöglicht. Das Gerät punktete bei allen Schneidaufgaben. Die Bedienung ist unkompliziert und durch die Kombination aus Moment- und Dauerbetrieb flexibel. Auch die Reinigung geht schnell von der Hand. Punktabzug gibt es vor allem bei der Stabilität und der Materialqualität. Dafür handelte es sich um eines der leisesten Geräte im Test.


























- Sehr platzsparend durch Klappfunktion
- Leicht und einfach zu verstauen
- Einfache Bedienung
- Moment- und Dauerbetrieb möglich
- Werkzeugloser Messerwechsel
- Leichte Reinigung
- Sehr leise
- Geringere Stabilität
- Kein hochwertiges Gehäuse
- Kein Auffangbehälter
FAQ
7. Unold 78866 Allesschneider mit Kindersicherung
Der Unold 78866 erreicht im Allesschneider-Test den siebten Platz und fiel durch seine Kindersicherung auf. Leider setzt dieses Modell weniger auf maximale Stabilität, sondern eher auf eine einfache Handhabung und eine kompakte Bauweise. Ein großer Vorteil zeigte sich direkt beim Handling. Mit einem Gewicht von 2,0 Kilogramm ist der Allesschneider leicht und flexibel zu verstauen. Dadurch lässt er sich problemlos bewegen, schnell aufstellen und nach der Nutzung wieder wegräumen. Er punktet damit in Haushalten, in denen der Allesschneider nicht dauerhaft auf der Arbeitsplatte steht.
Die Bauweise unterstützt diesen Ansatz zusätzlich. Das Gerät ist klappbar und lässt sich platzsparend zusammenlegen. Dadurch eignet sich der Unold 78866 besonders gut für Küchen mit begrenztem Platzangebot. Aufgeklappt misst er 28,1 Zentimeter in der Breite, 33 Zentimeter in der Tiefe und 20,1 Zentimeter in der Höhe und bleibt damit insgesamt kompakt.

Der Allesschneider verfügt über ein Edelstahl-Wellenschliffmesser mit einem Durchmesser von 17 Zentimetern. Wie die meisten Allesschneider kann das Gerät Lebensmittel wie Wurst, Käse oder weiches Brot verarbeiten. Im Test gab es bei diesen Aufgaben kaum Probleme, allerdings war bei sehr harten Lebensmitteln schnell klar, dass der Allesschneider leistungstechnisch eher weniger zu bieten hat. Die Schnittstärke liegt zwischen 0 und 15 Millimetern über einen Drehregler ohne Skala. Hier wäre eine größere Spanne wünschenswert gewesen. Ein interessanter Punkt ist der Schlitten.
Dieser ist abnehmbar und lässt sich einfach bedienen. Gleichzeitig zeigt sich hier eine typische Schwäche leichter Geräte: Bei stärkerem Druck gibt die Führung etwas nach, wodurch die Präzision beeinträchtigt wird. Für alltägliche Anwendungen bleibt die Leistung jedoch ausreichend. Der Schlittenweg liegt bei 17 bis 18 Zentimetern. Für größere Brotlaibe ist der Platz etwas begrenzt. Im Test zeigte sich der Allesschneider solide. Die gemessene Leistung lag bei 43 Watt, die Schneidleistung hätte dennoch etwas besser sein können. Immerhin beim weichen Brot arbeitete das Gerät zuverlässig, bei der harten Wurst gab es noch Luft nach oben.
Die Lautstärke von 77,3 Dezibel liegt im mittleren Bereich. Das Gerät ist nicht besonders leise, aber im Test waren Modelle mit deutlich höherer Lautstärke vorhanden. Neben dem Restehalter mit Fingerschutz gibt es auch hier einen abnehmbaren Schlitten. Das Messer lässt sich werkzeuglos entnehmen, ein Pluspunkt in Sachen Reinigung. Die Konstruktion ist übersichtlich, Krümel und andere Rückstände ließen sich gut entfernen.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Der Unold 78866 ist ein leichter und kompakter Allesschneider, der sich besonders für Nutzer eignet, die ein flexibles und einfach zu verstauendes Gerät suchen. Außerdem konnte die Kindersicherung punkten. Im Test überzeugte das Gerät bei weichem Brot, bei der harten Wurst hatte es allerdings Schwierigkeiten. Die Bedienung ist simpel und flexibel, die Reinigung geht schnell und problemlos.




























- Leicht und einfach zu handhaben
- Klappbar und platzsparend
- Einfache Bedienung
- Moment- und Dauerbetrieb möglich
- Leichte Reinigung
- Kindersicherung
- Werkzeugloser Messerwechsel
- Geringere Stabilität
- Begrenzte Leistung bei harten Lebensmitteln
- Kein Auffangbehälter
FAQ
8. Emerio MS-125000.1 als kompakter Einsteiger-Allesschneider
Der Emerio MS-125000.1 ist eher für Einsteiger gedacht, die ein günstiges und platzsparendes Gerät suchen. Das Modell bringt zwar alle grundlegenden Funktionen mit, bleibt aber in mehreren Bereichen hinter den anderen Geräten zurück.

In Sachen Gewicht liegt der Fokus ebenfalls auf Mobilität. Mit 1,8 Kilogramm lässt sich das Modell einfach transportieren und schnell aufbauen. Leider wirkt sich das geringe Gewicht auf die Standfestigkeit aus. Bei stärkerem Druck im Test verrutschte das Gerät leicht, trotz rutschhemmender Füße.
Das Gerät verfügt über ein Edelstahl-Wellenschliffmesser mit einem Durchmesser von 16,5 Zentimetern. Es ist also etwas kleiner als bei den meisten anderen Geräten im Test, was bei größeren Lebensmitteln durchaus ein Problem darstellen kann. Das Messer lässt sich werkzeuglos entnehmen, was wiederum die Reinigung vereinfacht.
Die Schnittstärke lässt sich stufenlos in einem Bereich von 0 bis 17 Millimetern einstellen. Die Einstellung lässt sich über einen Drehregler vornehmen und funktionierte zuverlässig. Im Praxistest entstanden vor allem im mittleren Bereich gleichmäßige Scheiben. Für sehr feine Schnitte war allerdings etwas Gefühl notwendig.
Der Schlittenweg beträgt 15 bis 17 Zentimeter und fällt damit kürzer aus als bei den meisten Konkurrenzmodellen. Das reicht immerhin für typische Haushaltsmengen aus, bei größeren Brotlaiben oder längeren Lebensmitteln ist der Schlittenweg aber schlichtweg zu kurz. Die Schlittenführung funktionierte, gab aber bei stärkerem Druck etwas nach.
Gemessen wurde bei diesem Allesschneider eine Leistungsaufnahme von 58,7 Watt. Auch hier bestätigt sich, dass das Modell eher für einfache Aufgaben ausgelegt ist und es bei festeren Lebensmitteln an Leistung fehlt. Besonders bei der harten Wurst zeigte der Allesschneider im Test deutliche Leistungseinbußen.
Die Lautstärke von 82,6 Dezibel bleibt im üblichen Rahmen für diese Geräteklasse, trotzdem war das Modell deutlich hörbar. Ein Vorteil ist die einfache Bedienung. Der Allesschneider verfügt über einen Dauerbetrieb und lässt sich unkompliziert steuern. Zusätzlich ist eine Sicherheitsbedienung integriert, die ein unbeabsichtigtes Einschalten erschwert.
Im Lieferumfang enthalten sind ein Restehalter mit Fingerschutz sowie ein abnehmbarer Schlitten, aber kein Auffangbehälter für geschnittene Lebensmittel. Die Reinigung dagegen war einfach. Das Messer lässt sich schnell entnehmen und die glatten Oberflächen sind gut zugänglich. Es gab keine schwer erreichbaren Stellen.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Der Emerio MS-125000.1 ist ein einfacher und sehr kompakter Allesschneider für Nutzer, die ein Gerät für gelegentliche Schneidarbeiten suchen. Seine größte Stärke liegt in der geringen Größe und der einfachen Handhabung. Gerade in kleinen Küchen oder bei begrenztem Stauraum ist das ein klarer Vorteil. Im Alltag überzeugt das Gerät vor allem bei leichten Schneidaufgaben. Weiches Brot lässt sich zuverlässig schneiden, harte Wurst dagegen nur mit Einschränkung. Die Bedienung ist unkompliziert, ebenso wie die Reinigung. Eher nicht überzeugen konnte das Gerät in Sachen Präzision und hinsichtlich der Leistung bei anspruchsvolleren Aufgaben. Das geringe Gewicht sorgt für weniger Standfestigkeit.






































- Sehr kompakt und klappbar
- Geringes Gewicht
- Einfache Bedienung
- Leichte Reinigung
- Geringe Stabilität
- Kleineres Messer
- Begrenzte Leistung bei harten Lebensmitteln
- Kein Auffangbehälter
- Relativ laut im Betrieb
FAQ
8 beste Allesschneider aus dem Test in der großen Vergleichstabelle
So wurden die Allesschneider getestet
Für den Test der Allesschneider wurden die Geräte unter realistischen Alltagsbedingungen geprüft. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die reine Funktion, sondern vor allem die Frage, wie gut sich die Maschinen im täglichen Einsatz bewähren. Als Schneidgut kamen bewusst zwei sehr unterschiedliche Lebensmittel zum Einsatz: frisches, weiches Brot sowie harte Salami.
Frisches Brot stellt für viele Allesschneider eine besondere Herausforderung dar. Durch die weiche Krume und die empfindliche Struktur neigt es dazu, beim Schneiden zusammengedrückt oder ausgerissen zu werden. In diesem Test wurde darauf geachtet, wie sauber und gleichmäßig die Geräte arbeiten, ob die Scheiben ihre Form behalten und ob sich auch dünnere Schnitte ohne Verformung realisieren lassen. Gute Allesschneider zeichnen sich hier dadurch aus, dass sie das Brot präzise schneiden, ohne es zu quetschen oder zu zerreißen.
Im Gegensatz dazu wurde harte Salami als besonders anspruchsvolles Schneidgut zur Beurteilung der Motorleistung und Durchzugskraft verwendet. Sie erfordert deutlich mehr Druck und eine konstante Leistung des Motors. Während leistungsstarke Geräte die Salami gleichmäßig und ohne merklichen Kraftverlust schneiden, zeigen schwächere Modelle hier schnell ihre Grenzen. Typische Probleme sind ein stockendes Messer, ungleichmäßige Scheiben oder ein erhöhter Kraftaufwand beim Vorschub.
Zusätzlich wurde bei beiden Lebensmitteln die Gleichmäßigkeit der Scheiben beurteilt. Dabei spielte es eine wichtige Rolle, ob die eingestellte Schnittstärke tatsächlich eingehalten wird oder ob es zu Abweichungen kommt. Auch die Möglichkeit, sehr dünne Scheiben zu schneiden, wurde überprüft, da dies insbesondere bei Wurstwaren ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist.
Neben der reinen Schneidleistung wurden auch die Handhabung während des Schneidens sowie die Kontrolle über das Schneidgut bewertet. Ein leichtgängiger und stabil geführter Schlitten erleichtert die Arbeit deutlich und trägt zu präziseren Ergebnissen bei. Ebenso wurde darauf geachtet, wie viel Kraft beim Schneiden notwendig ist und ob das Gerät ruhig und kontrolliert arbeitet.
Durch diese Kombination aus weichem und hartem Schneidgut lassen sich sowohl die Feinheit der Schnitte als auch die Leistungsfähigkeit der Geräte realistisch beurteilen. Die Ergebnisse geben somit ein praxisnahes Bild davon, wie gut sich die jeweiligen Allesschneider im Alltag einsetzen lassen.
Neben der eigentlichen Schneidleistung wurden auch zahlreiche weitere Kriterien bewertet, die im Alltag eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehörten unter anderem die Lautstärke während des Betriebs, die Leistungsaufnahme, die Standfestigkeit auf der Arbeitsfläche sowie die Qualität der Schlittenführung. Darüber hinaus flossen Aspekte wie Bedienkomfort, Sicherheitsfunktionen, Reinigungsaufwand, Ausstattung und Verarbeitung in die Bewertung ein. Auch Gewicht, Abmessungen und die allgemeine Handhabung wurden berücksichtigt, da diese Faktoren maßgeblich beeinflussen, wie komfortabel sich ein Allesschneider im täglichen Einsatz nutzen lässt. Dadurch entstand ein möglichst umfassendes Gesamtbild der Stärken und Schwächen jedes getesteten Geräts.
Fazit zum Allesschneider-Test
Im direkten Vergleich der getesteten Allesschneider zeigt sich schnell, dass sich die einzelnen Modelle vor allem durch ihre jeweiligen Stärken voneinander abheben. An die Spitze setzt sich der Ritter E16 Duo Plus, der im Test vor allem durch sein außergewöhnlich präzises Schnittergebnis überzeugte. Kein anderes Gerät schafft es, so gleichmäßige und feine Scheiben zu schneiden wie der Testsieger. Hinzu kommt die Besonderheit, dass hier zwei unterschiedliche Messer zum Einsatz kommen, wodurch sich der Allesschneider besonders flexibel für verschiedenste Lebensmittel nutzen lässt.

Auf dem zweiten Rang folgt der Graef S11002, der sich vor allem durch seine hochwertige Verarbeitung und die moderne, rote Farbe auszeichnet. Trotz seiner vergleichsweise geringen Größe bietet er eine sehr stabile Konstruktion und eine zuverlässige Schneidleistung. Auf dem dritten Platz landet der Severin AS 3917 Allesschneider, der im Test vor allem durch seinen festen Stand und die Saugnäpfe am Boden punkten konnte. Gleichzeitig bietet er eine solide Leistung und eignet sich gut für typische Schneidaufgaben im Haushalt.
Der Clatronic MA 3585 auf Rang vier zeigt seine Stärken vor allem bei festen Lebensmitteln. Besonders die harte Wurst ließ sich mit diesem Modell sauber und gleichmäßig schneiden. Die Kombination aus großem Messer und stabiler Bauweise sorgt dafür, dass auch anspruchsvollere Schneidarbeiten zuverlässig gelingen.
Was ist ein Allesschneider?

Ein Allesschneider ist ein Küchengerät, mit dem sich verschiedenste Lebensmittel mithilfe eines rotierenden Rundmessers in gleichmäßige Scheiben schneiden lassen. Je nach Modell erfolgt die Kraftübertragung auf unterschiedliche Weise. Während einige Geräte mit einem Riemenantrieb arbeiten, setzen andere auf ein direktes Getriebe zwischen Motor und Messer. Beide Systeme haben sich im Küchenalltag bewährt, wobei Direktantriebe häufig als wartungsärmer gelten.
Damit der Schneidvorgang funktioniert, wird das Lebensmittel kontrolliert an die rotierende Messerklinge herangeführt. Besonders häufig kommt ein Allesschneider als Brotschneidemaschine zum Einsatz.
Neben Brot eignet sich das Gerät auch zum Schneiden von Wurst, Schinken, Käse, Fleischwaren, Fisch und Gemüse. Viele moderne Allesschneider verfügen über ein herausnehmbares Messer. Dadurch können unterschiedliche Klingen verwendet werden, die optimal auf das jeweilige Schneidgut abgestimmt sind. Typisch sind ein geriffeltes Brotmesser für Backwaren und ein glattes Messer für Wurstwaren wie Salami. Wichtig ist außerdem, dass sich die Scheibendicke variabel und möglichst stufenlos einstellen lässt.
Wie funktioniert ein Allesschneider?
Das runde Messer eines Allesschneiders wird entweder per Handkurbel oder durch einen Elektromotor angetrieben. Je nach Modell erfolgt die Kraftübertragung über ein Getriebe oder einen Riemenantrieb. Leistungsstarke elektrische Geräte bewältigen auch anspruchsvolleres Schneidgut meist problemlos. Beim Kauf empfiehlt sich ein Blick auf vorhandene Zertifikate und Gütesiegel.
Gefahren und Risiken niemals unterschätzen!
Ein geprüftes und zertifiziertes Gerät mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen trägt wesentlich zu einem sicheren Betrieb bei. Entwickler und Hersteller setzen auf verschiedene Schutzmechanismen, um potenzielle Risiken möglichst gering zu halten. Dennoch erfordert der Umgang mit einem Allesschneider jederzeit höchste Aufmerksamkeit. Ein Großteil aller Unfälle ereignet sich im Haushalt während alltäglicher Tätigkeiten. Auch Küchengeräte wie Allesschneider tauchen in den Unfallstatistiken regelmäßig auf.
Was lässt sich mit einem Allesschneider schneiden?
Welche Lebensmittel sich mit einem Allesschneider verarbeiten lassen, hängt vom jeweiligen Modell ab. Ein leistungsfähiges Gerät sollte mit den folgenden Lebensmitteln problemlos zurechtkommen:
- Gemüse und Obst
- Brot, Baguette, Ciabatta und Brötchen
- Käse und Wurst
- Fleisch
Wer besonders hohe Ansprüche an das Schnittergebnis stellt und beispielsweise hauchdünne Scheiben oder leicht angefrorenes Schneidgut schneiden möchte, sollte die Anschaffung eines Profigeräts in Betracht ziehen. Für die üblichen Anforderungen in einem Privathaushalt reichen jedoch meist auch preisgünstigere Modelle aus. Für den gewerblichen Einsatz in einer Profiküche sind diese Geräte dagegen nicht ausgelegt.
Welche Lebensmittel bereiten Probleme?
Nicht jedes Schneidgut lässt sich mit jedem Allesschneider gleich gut verarbeiten. Als besonders anspruchsvoll gelten:
- Sehr weiches oder frisches Brot, das leicht zusammengedrückt wird
- Weicher Käse, der am Messer haften bleiben kann
- Sehr harte Lebensmittel wie Parmesan oder feste Wurstsorten
- Tiefgefrorene Lebensmittel, die für die meisten Haushaltsgeräte ungeeignet sind
Für optimale Ergebnisse kommt es auf die Wahl des passenden Messers und die richtige Einstellung der Schnittstärke an. Tiefgefrorenes Schneidgut sollte ausschließlich dann verarbeitet werden, wenn dies vom Hersteller ausdrücklich freigegeben wurde.
Wie gut ist die Schnittqualität eines Allesschneiders?
Die Schnittqualität zählt zu den wichtigsten Kriterien eines Allesschneiders. Ein hochwertiges Gerät sorgt für gleichmäßige Scheiben, ohne das Schneidgut auszureißen oder ausfransen zu lassen. Besonders bei weichen Lebensmitteln wie Käse oder sehr frischem Brot zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen günstigen und hochwertigen Modellen.
Während einfache Geräte häufig ungleichmäßige oder ausgefranste Scheiben erzeugen, ermöglichen hochwertige Allesschneider präzise und saubere Schnitte selbst bei sehr dünnen Einstellungen. Entscheidend für ein gutes Ergebnis sind unter anderem die Schärfe der Klinge, die Stabilität des Schlittens und die Laufruhe des Motors.
Ist ein manueller oder elektrischer Allesschneider besser?
Die meisten Allesschneider werden elektrisch betrieben. Als preisgünstige Alternative stehen manuelle Modelle zur Verfügung. Diese werden häufig als Hand-Allesschneider oder mechanische Allesschneider bezeichnet.
Der manuelle Allesschneider
Ein mechanischer Allesschneider verfügt über eine Kurbel, mit der das Messer von Hand bewegt wird. Dadurch ist ein höherer Kraftaufwand erforderlich als bei einem elektrischen Modell. Wer regelmäßig größere Mengen oder besonders harte Lebensmittel schneiden möchte, benötigt bei einem Gerät ohne Motor deutlich mehr Zeit und Kraft.
Dafür fällt der Anschaffungspreis eines manuellen Allesschneiders meist niedriger aus. Zudem wird kein Stromanschluss benötigt. Viele Hand-Allesschneider sind kompakter gebaut als elektrische Modelle und lassen sich dadurch einfacher verstauen. Manuelle Modelle gelten aufgrund ihrer einfacheren Konstruktion oft als langlebig.
Der elektrische Allesschneider
Elektrische Allesschneider ermöglichen eine komfortable und zeitsparende Verarbeitung von Lebensmitteln. Die meisten Modelle verfügen sowohl über eine Momentfunktion als auch über einen Dauerbetrieb. Dadurch kann gewählt werden, ob die Maschine nur bei gedrückt gehaltener Taste oder kontinuierlich arbeitet.
Zu den Nachteilen elektrischer Brotschneidemaschinen zählt vor allem der höhere Anschaffungspreis. Darüber hinaus fällt die Lebensdauer häufig etwas kürzer aus, da sowohl elektrische als auch mechanische Bauteile einem natürlichen Verschleiß unterliegen.
Die Vorteile und Nachteile elektrischer Allesschneider im Überblick:
- Kein Kraftaufwand beim Schneiden erforderlich
- Schnellere Verarbeitung von Lebensmitteln
- Meist mit Moment- und Dauerbetrieb ausgestattet
- Stromanschluss notwendig
- Häufig größer und weniger kompakt
- In der Regel höhere Anschaffungskosten
Freistehender oder klappbarer Allesschneider – welches Gerät eignet sich?

Viele Allesschneider sind als freistehende, nicht klappbare Geräte konzipiert. Sie finden auf einer Arbeitsplatte oder einem Tisch Platz und lassen sich bei Bedarf unkompliziert umstellen oder transportieren. Im Vergleich zu klappbaren Modellen benötigen diese Geräte jedoch mehr Stellfläche.
Klappbare Brotschneidemaschinen punkten mit ihrem geringen Platzbedarf. Nach dem Gebrauch lassen sie sich platzsparend in einer Schublade oder einem Küchenschrank verstauen. Gerade in kleinen Küchen kann ein klappbarer Allesschneider deshalb die praktischere Lösung sein.
Einige klappbare Schneidemaschinen sind als Einbaugeräte konzipiert und werden direkt in einer Schublade montiert. Dadurch wird kein Platz auf der Arbeitsfläche benötigt. Zudem bieten diese Modelle in der Regel eine hohe Stabilität. Ist eine Brotschneidemaschine fest in einer Schublade installiert, kann sie kaum verrutschen. Das senkt das Risiko von Schnittverletzungen.
Anders verhält es sich bei leichten Geräten, die frei auf der Arbeitsplatte stehen. Sie können bei höherem Druck leichter verrutschen und dadurch weniger stabil wirken.
Ein Nachteil von Einbau-Allesschneidern liegt in ihrer eingeschränkten Flexibilität. Aufgrund der festen Montage lassen sie sich nicht ohne Weiteres umstellen. Zudem gestaltet sich die Entfernung von Lebensmittelresten aus der Schublade häufig aufwendiger. Die Reinigung erfordert daher meist etwas mehr Zeit.
Neben der Bauweise sollte auch die Größe des Geräts berücksichtigt werden. Wer nur begrenzten Platz in der Küche zur Verfügung hat, sollte die Abmessungen vor dem Kauf genau prüfen. Große und schwere Geräte bieten häufig eine höhere Stabilität, benötigen jedoch dauerhaft einen festen Stellplatz auf der Arbeitsfläche.
Der Aufbau und die durchdachten Sicherheitsfunktionen eines Allesschneiders – worauf sollte beim Kauf geachtet werden?
Das zentrale Bauteil eines Allesschneiders ist das rotierende Messer. Es sollte sicher in seiner Halterung sitzen und durch geeignete Schutzvorrichtungen abgesichert sein. Für einen stabilen Stand sorgt ein robustes Gestell beziehungsweise ein fester Gerätefuß. Über einen Schlitten oder eine spezielle Führung wird das Schneidgut kontrolliert an die Klinge herangeführt und in gleichmäßige Scheiben geschnitten.

Viele Allesschneider verfügen über einen Überlastungsschutz. Trifft die Klinge auf ein zu hartes Lebensmittel, schaltet sich der Motor automatisch ab. Zusätzlich sind einige Geräte mit einem Thermoschutz ausgestattet. Überhitzt der Motor, wird das Gerät automatisch abgeschaltet.
Erst nach einer vollständigen Abkühlung kann die Maschine wieder in Betrieb genommen werden. Einige Allesschneider besitzen darüber hinaus einen Einschaltschutz. Diese Funktion ist besonders in Haushalten mit Kindern sinnvoll. Sie verhindert, dass das Messer allein durch das Betätigen des Einschalters in Bewegung gesetzt werden kann. Vor dem Start muss die Sicherung zunächst entriegelt werden.
Wie laut sind Allesschneider im Betrieb?
Die Lautstärke eines Allesschneiders wird beim Kauf häufig unterschätzt, beeinflusst den Nutzungskomfort im Alltag jedoch erheblich. Hochwertige Geräte arbeiten meist vergleichsweise leise und vibrationsarm. Günstigere Modelle können dagegen deutlich hörbarer sein und stärkere Vibrationen erzeugen.
Eine ruhige Laufleistung erhöht nicht nur den Komfort, sondern wirkt sich oft auch positiv auf das Schneidergebnis aus. Das Schneidgut lässt sich dadurch gleichmäßiger führen. Wer den Allesschneider regelmäßig nutzt, sollte daher auf einen leisen und vibrationsarmen Betrieb achten.
Worauf kommt es beim Kauf eines Allesschneiders an?
Beim Kauf eines Allesschneiders spielt das Gewicht eine wichtige Rolle. In vielen Haushalten verbleibt das Gerät dauerhaft an einem festen Platz in der Küche. Ein zu geringes Gewicht kann sich nachteilig auswirken, da die Maschine beim Schneiden harter Lebensmittel leichter verrutschen kann.
Ein Blick auf die Unterseite lohnt sich ebenfalls. Hochwertige Allesschneider verfügen häufig über spezielle Halterungen, Befestigungsmöglichkeiten oder Saugnäpfe, mit denen sich das Gerät sicher fixieren lässt.
Ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal ist das Gehäuse. Dieses besteht entweder aus Kunststoff oder Metall. Eine gute Schneidemaschine sollte stabil verarbeitet sein, hochwertig wirken und sich unkompliziert reinigen lassen.

Was gilt es bei Material und Verarbeitung zu beachten?
Das Gehäuse eines Allesschneiders besteht entweder aus Kunststoff oder Metall. Modelle mit einem Metallgehäuse gelten in der Regel als stabiler, langlebiger und weniger anfällig für Vibrationen.
Ebenso wichtig ist die Qualität des Schlittens. Ein hochwertiger Allesschneider zeichnet sich durch eine stabile und leichtgängige Führung aus, die präzises Arbeiten ermöglicht. Wackelige oder schlecht geführte Schlitten können die Schnittqualität spürbar beeinträchtigen.
Die Leistung der Allesschneider – wie viel Watt sind sinnvoll?
Die meisten in Haushalten verwendeten Schneidemaschinen werden elektrisch betrieben. Solche Geräte ermöglichen präzise Schnitte bei einem geringen Kraftaufwand. Vor dem Kauf sollte daher ein Blick auf die Motorleistung geworfen werden. Je nach Modell liegt sie zwischen 45 und deutlich über 200 Watt. Für harte Lebensmittel bietet ein leistungsstarker Motor Vorteile.
Neben der reinen Wattzahl ist auch die Art der Leistungsangabe von Bedeutung. Viele Hersteller nennen sowohl die Dauerleistung als auch eine kurzzeitig verfügbare Spitzenleistung. Für den praktischen Einsatz ist vor allem die Dauerleistung relevant, da sie Auskunft darüber gibt, wie kraftvoll das Gerät dauerhaft arbeitet.
Für viele weiche Lebensmittel und Aufschnitt genügen bereits niedrigere Leistungswerte. Wer regelmäßig hartes Brot oder besonders feste Lebensmittel schneidet, sollte zu einem leistungsstärkeren Modell greifen.
Gibt es praktisches Zubehör für Allesschneider?
Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf den Lieferumfang. Zu einem elektrischen Allesschneider sollten ein Daumenschutz und ein Restehalter gehören. Beide Zubehörteile tragen wesentlich zur Sicherheit bei und schützen die Finger vor Verletzungen. Das letzte Stück Brot, Käse oder Wurst wird dabei im Restehalter fixiert und kontrolliert an das rotierende Messer herangeführt.
Sicherheit durch einen Daumenschutz
Bei vielen Geräten ist der Daumenschutz direkt integriert und als komfortable Ablagefläche erkennbar. Die Finger sollten sich während des Schneidvorgangs niemals in der Nähe der Klinge befinden. Zusätzliche Sicherheit bieten eine rutschfeste Auflage sowie Gummifüße, die für einen stabilen Stand sorgen.
Ersatzteile und Reparaturen
Die meisten bekannten Markenhersteller bieten Verschleißteile, Ersatzteile und passendes Zubehör über viele Jahre hinweg an. Bei vielen etablierten Herstellern sind Ersatzteile und Reparaturmöglichkeiten verfügbar.
Was gibt es bezüglich des Messers zu beachten?
Der Messerdurchmesser
Ein wichtiges, aber häufig unterschätztes Merkmal ist der Durchmesser des Messers. Gängige Größen liegen zwischen etwa 170 und 190 Millimetern.
Ein größeres Messer erleichtert das Schneiden größerer Lebensmittel und sorgt häufig für bessere Schneidergebnisse. Kleinere Messer benötigen weniger Platz, stoßen bei großen Lebensmitteln jedoch schneller an ihre Grenzen.
Das Allesschneider-Messer – glatt oder gezahnt?

Das Messer ist das zentrale Bauteil eines Allesschneiders. Bei den meisten Geräten lässt sich die Schnittstärke zwischen 0 und 25 Millimetern einstellen. Dadurch kann die Schnittbreite optimal an das jeweilige Lebensmittel angepasst werden.
Für Käse, Wurst und Fleisch empfiehlt sich ein glattes Messer. Brot, Baguette und andere Backwaren lassen sich dagegen mit einem gezahnten Messer meist sauberer und einfacher schneiden.
Wie erfolgt die Reinigung und Pflege von Allesschneidern?
Nach jeder Nutzung sollte der Allesschneider gründlich gereinigt werden. Beim Schneiden von Wurst, Käse, Schinken, Fleisch sowie saftigem Obst oder Gemüse bleiben häufig Rückstände auf dem Messer und den umliegenden Bauteilen zurück. Bei trockenen Lebensmitteln genügt häufig das Entfernen von Krümeln und Rückständen. Nach dem Schneiden verderblicher Lebensmittel sollte das Messer gründlicher gereinigt werden. Idealerweise lassen sich alle Bauteile, die direkt mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, zur Reinigung abnehmen.
Im Alltag zeigt sich, dass sich nicht alle Geräte gleich komfortabel reinigen lassen. Modelle mit vielen Zwischenräumen oder schwer zugänglichen Bereichen können den Reinigungsaufwand deutlich erhöhen. Besonders praktisch sind Allesschneider, bei denen sich Messer, Schlitten und Anschlagplatte werkzeuglos entfernen lassen. Das erleichtert die gründliche Reinigung und trägt zu einer besseren Hygiene bei.
Beim Reinigen des Messers ist besondere Vorsicht geboten, da die Schneide auch im ausgebauten Zustand sehr scharf bleibt. Die Klinge sollte nach Möglichkeit nur mit einem Tuch oder geeigneten Schutzhandschuhen gereinigt werden, wobei ein direkter Kontakt mit der Schneidekante vermieden werden sollte.
Was sind typische Schwachstellen bei Allesschneidern?
Im täglichen Einsatz zeigen viele Geräte ähnliche Schwächen:
- Wackelige oder schwergängige Schlitten
- Unruhiger Lauf oder starke Vibrationen
- Schnell stumpf werdende Messer
- Aufwendige Reinigung durch schwer erreichbare Bereiche
Ein genauer Blick auf diese Punkte vor dem Kauf kann dabei helfen, ein langlebiges und passendes Gerät auszuwählen.
FAQs – häufige Fragen zu Allesschneidern
Für wen lohnt sich ein Allesschneider?
Ein Allesschneider eignet sich besonders für Haushalte, in denen regelmäßig Brot, Wurst oder Käse geschnitten werden. Auch Familien sowie Personen, die Wert auf gleichmäßige und dünne Scheiben legen, profitieren von einem solchen Gerät.
Wer dagegen nur gelegentlich kleine Mengen verarbeitet, kommt häufig auch mit einem hochwertigen Küchenmesser aus.
Was kostet ein Allesschneider?
Mit steigender Qualität, besserer Ausstattung, höherer Leistung und größerem Bedienkomfort steigen in der Regel auch die Preise. Ein hochwertiger Allesschneider kann über viele Jahre zuverlässig genutzt werden.
Beim Kauf empfiehlt sich jedoch eine realistische Einschätzung der eigenen Anforderungen. Geräte für weniger als 50 Euro gehören meist nicht zu den leistungsstärksten Modellen. Dennoch finden sich auch im unteren Preissegment vereinzelt Allesschneider mit überzeugenden Eigenschaften.
Für kleinere Küchen und einen gelegentlichen Einsatz reicht häufig ein günstiges Modell aus. Wer den Allesschneider täglich nutzen und damit mehr als Brot oder Baguette schneiden möchte, sollte eher zu einem hochwertigeren Gerät greifen.
Welcher Allesschneider eignet sich für Linkshänder?
Die meisten Allesschneider sind für Rechtshänder ausgelegt. Einige Hersteller bieten jedoch spezielle Modelle für Linkshänder an. Diese besitzen einen spiegelverkehrten Aufbau. Die Bedienelemente befinden sich aus Sicht des Nutzers auf der linken Seite, sodass sich das Schneidgut bequem mit der linken Hand führen lässt.
Welche Alternativen gibt es zum Allesschneider?
Als Alternative kommen klassische Küchenmesser oder elektrische Messer infrage. Ein Elektromesser verfügt über einen integrierten Motor und zwei gegeneinander arbeitende Klingen. Dadurch lassen sich Lebensmittel wie Wurst, Kuchen oder Braten präzise und mit vergleichsweise geringem Kraftaufwand schneiden.
Wer sich für klassische Küchenmesser interessiert, erfährt in diesem Video von Steffen Henssler, welche Messer in einer Küche nicht fehlen sollten:
Normale Küchenmesser und Elektromesser lassen sich im Vergleich zu einem Allesschneider meist schneller und einfacher reinigen. Zudem bieten sie mehr Flexibilität. Lebensmittel können damit auch direkt am Esstisch geschnitten werden.
Ein Allesschneider arbeitet dafür meist schneller, präziser und ermöglicht besonders gleichmäßige Scheiben. Auch kleine Endstücke und Reste lassen sich häufig noch sauber und dünn schneiden.
Wo gibt es Allesschneider zu kaufen?
Wer eine Schneidemaschine für die Küche sucht, wird in Haushaltswarengeschäften und Elektrofachmärkten fündig. Dort besteht meist die Möglichkeit, eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen und offene Fragen direkt mit Fachpersonal zu klären. Darüber hinaus werden Allesschneider regelmäßig in Supermärkten und Discountern angeboten. Eine individuelle Beratung ist dort zwar selten, dafür sind die Geräte häufig besonders preisgünstig.
Alternativ steht eine große Auswahl im Internet zur Verfügung. Zahlreiche Onlineshops führen Modelle unterschiedlichster Hersteller. Das Angebot fällt online meist deutlich umfangreicher aus als im stationären Handel und reicht von kompakten Brotschneidemaschinen bis hin zu professionellen Allesschneidern. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Transport nach Hause entfällt. Zudem bieten viele Händler einen kostenlosen Versand oder Rückversand an.
Welcher Allesschneider eignet sich für Schinken?

Sollen hauchdünne Schinkenscheiben geschnitten werden, empfiehlt sich ein Allesschneider mit glatter Klinge. Das Messer sollte die Struktur und Textur des Fleisches möglichst schonen. Deshalb lohnt sich die Investition in ein hochwertiges und besonders scharfes Messer.
Welcher Allesschneider kann für Carpaccio genutzt werden?
Die italienische Vorspeise Carpaccio besteht aus hauchdünn geschnittenem rohem Rindfleisch, das meist aus der Rinderlende stammt. Für saubere und gleichmäßige Scheiben wird ein glatt geschliffenes, sehr scharfes Messer benötigt.
Ein gezahntes Messer ist hierfür ungeeignet, da die Gefahr besteht, dass die Fleischstruktur ausfranst und die feine Textur verloren geht. Wer einen Allesschneider speziell für Carpaccio sucht, sollte daher besonders auf die Messerqualität achten. Wichtig sind außerdem eine ausreichend hohe Motorleistung sowie eine Schnittstärkeneinstellung im Bereich weniger Millimeter.
Welche Unternehmen stellen Allesschneider her?
Zu den bekanntesten Herstellern von Allesschneidern gehören GRAEF und ritter. Darüber hinaus bieten zahlreiche weitere Marken Brotschneidemaschinen und Allesschneider für unterschiedliche Anforderungen an. Dazu zählen unter anderem:
- SEVERIN
- UNOLD
- Berkel
- HENDI
- ZASSENHAUS
- ADE
- TRISTAR
- ROYAL catering
- BOMANN
- CLATRONIC
Gibt es einen Allesschneider-Test mit Testsieger der Stiftung Warentest?
Die Experten der Stiftung Warentest haben sich bereits mit verschiedenen Allesschneidern beschäftigt. Der Test stammt allerdings aus dem Jahr 2008 und gilt daher nicht mehr als aktuell. Damals erhielten lediglich fünf Geräte die Bewertung „Gut“. Nur wenige Modelle konnten bei Brot, Wurst und Käse gleichermaßen überzeugen.
Im damaligen Vergleich wurden insgesamt 22 Geräte untersucht. Darunter befanden sich 21 elektrische Allesschneider sowie eine manuelle Brotschneidemaschine mit Handkurbel. Die getesteten Geräte stammten von verschiedenen Herstellern. Zu den Modellen mit der Bewertung „Gut“ gehörten unter anderem ein BOSCH-Allesschneider, ein Gerät von ritter, ein SIEMENS-Allesschneider sowie ein KRUPS-Allesschneider.
Die Stiftung Warentest stellte außerdem fest, dass höherpreisige Allesschneider tendenziell bessere Ergebnisse erzielten. Sie verfügten häufig über eine Millimeterskala zur präzisen Einstellung der Schnittstärke. Zudem sorgte ein erhöhter Schlitten für mehr Bewegungsfreiheit beim Schneiden.
Glossar – wichtige Begriffe einfach erklärt
Was Leser außerdem wissen wollen
Welche Allesschneider sind die besten?
Welche Produkte haben im Test von tipps.de besonders überzeugt – und aus welchen Gründen?
Quellenangaben
- destatis.de
- test.de
- oekotest.de
- oekotest.de
- de.wikipedia.org
- de.wikipedia.org
- de.wikipedia.org
- test.de
- hausgeraete-test.de
- technikzuhause.de
- de.statista.com
Finden Sie den besten Allesschneider – die Testergebnisse 2026 von tipps.de im Überblick
| Rang | Produkt | Datum | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| Platz 1: Sehr gut (1,3) | ritter E 16 Duo Plus Allesschneider ⭐️ | 06/2026 | 107,09€1 | Zum Angebot* |
| Platz 2: Sehr gut (1,4) | GRAEF S11002 Allesschneider | 06/2026 | 130,80€1 | Zum Angebot* |
| Platz 3: Gut (1,6) | Severin AS 3917 Allesschneider | 06/2026 | 71,09€1 | Zum Angebot* |
| Platz 4: Gut (1,7) | Clatronic® MA 3585 Allesschneider | 06/2026 | 49,99€1 | Zum Angebot* |
| Platz 5: Gut (1,7) | Bomann® MA 451 CB Allesschneider | 06/2026 | 49,99€1 | Zum Angebot* |
| Platz 6: Gut (2,1) | Ritter Markant 01 Allesschneider | 06/2026 | 43,99€1 | Zum Angebot* |







