Die 13 besten Körperfettwaagen im Test inklusive Testsieger 2026
In einem umfassenden Test und Vergleich wurden 13 Körperfettwaagen im Detail unter die Lupe genommen. 12 dieser Waagen wurden umfangreich getestet, zudem findet sich nachfolgend eine Werbeplatzierung in den Produktvorstellungen. Um die Genauigkeit der Messergebnisse zu überprüfen, wurden mit jedem getesteten Produkt mehrere Messungen mit unterschiedlichen Personen durchgeführt. Darüber hinaus wurden die zugehörigen Apps hinsichtlich Downloads, Kopplung mit der Waage und der Anzeige der Messergebnisse bewertet. Auch die Funktionen sowie die Ausstattung der einzelnen Körperfettwaagen fanden im Test Berücksichtigung.
Testsieger wurde die WITHINGS Body Smart, die sich durch das beste Gesamtpaket auszeichnete. Insbesondere überzeugten hier das maximale Nutzergewicht von 200 Kilogramm sowie die beste Herzfrequenzmessung. Den zweiten Platz sicherte sich die Körperfettwaage von GRIFEMA, die mit insgesamt 14 Funktionen den besten Mehrwert zu bieten hatte. Rang drei erreichte die Etekcity-Körperfettwaage, die als beste Waage mit Nullstrommodus hervorsticht.
Im Anschluss an die einzelnen Testberichte steht ein Ratgeber zur Verfügung, der umfassende Informationen über Körperfettwaagen bereithält. Dieser bietet zudem hilfreiche Tipps für den Kauf einer Körperanalysewaage und erklärt Begriffe wie Grundumsatz. Abschließend wird über den Körperfettwaagen-Test der Stiftung Warentest informiert.
tipps.de empfiehlt diese Körperfettwaagen

"tipps.de Testsieger"

"Körperfettwaage mit den meisten Funktionen"

"Die beste Körperfettwaage mit Nullstrommodus"

"Wiederaufladbare Körperfettwaage"
1. Testsieger: WITHINGS Body Smart Körperfettwaage zur Messung eines Gewichts von bis zu 200 Kilogramm
Die WITHINGS Body Smart Körperfettwaage wurde Testsieger im umfassenden Körperfettwaagen-Test. Sie präsentiert sich in quadratischer Form mit Kantenlängen von 32,26 Zentimetern und einer Höhe von 2,54 Zentimetern. Gefertigt aus gehärtetem Glas, bietet die Waage die Möglichkeit, zwischen Kilogramm, Pfund und Stone als einstellbare Maßeinheiten zu wählen. Bis zu acht Benutzer können ihre Werte speichern.
Die Body Smart Waage von Withings bietet insgesamt 10 Funktionen zur Messung verschiedener Werte:
- Körpergewicht
- Body-Mass-Index (BMI)
- Körperfettanteil
- Viszerales Fett
- Wasseranteil
- Muskelmasse
- Knochenmasse
- Metabolisches Alter
- Puls
- Kalorienbedarf
Auf ihrem farbigen LC-Display werden Körpergewicht, Körperfettanteil, viszerales Fett, Muskelmasse und Herzfrequenz angezeigt. Weitere Werte sind über die App abrufbar. Die Withings-App ist sowohl mit Android- als auch mit iOS-Geräten kompatibel und lässt sich über WLAN oder Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet verbinden. Die App kann kostenfrei heruntergeladen werden, eine Registrierung ist notwendig. Eine Synchronisation mit einer Webseite ist hingegen nicht möglich. Das Koppeln mit der App sowie die Nutzung waren im Test unkompliziert und einfach.

Die Withings-Waage bietet verschiedene Messmodi an. Der Baby-Modus ermöglicht es, das Gewicht eines Babys zu bestimmen, indem die Person mit dem Kind auf die Waage steigt. Im Schwangerschaftsmodus wird die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft berücksichtigt und hilfreiche Tipps für Schwangere bereitgestellt. Der Athletenmodus ist auf die individuelle Körperzusammensetzung abgestimmt, während der Augen-zu-Modus für Abnehmwillige die tatsächlichen Messergebnisse ausblendet und motivierende Nachrichten anzeigt. Alle Modi wurden im Test getestet und erwiesen sich als überzeugend.
Die App ist benutzerfreundlich gestaltet und alle notwendigen Schritte sind in der Bedienungsanleitung klar erläutert. Die Körperfettwaage von Withings zeichnet sich durch eine unkomplizierte Bedienung aus und das Display ist leicht ablesbar. Die Waage steht stabil und rutschfest, die Reaktionszeit sowie die Messgenauigkeit haben im Test überzeugt. Abweichungen bei den Messergebnissen wurden nicht festgestellt.
Zur Stromversorgung benötigt die Körperfettwaage von Withings vier AAA-Batterien, die im Lieferumfang enthalten sind. Weiteres Zubehör wird nicht mitgeliefert.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die WITHINGS Body Smart Körperfettwaage hat sich nicht nur als Testsieger erwiesen, sondern auch als beste Waage zur Herzfrequenzmessung. Überzeugt hat auch die hohe Traglast von bis zu 200 Kilogramm. Die Messergebnisse waren im Test zufriedenstellend, ohne festgestellte Abweichungen. Die Bedienung der Waage sowie der App gestaltet sich einfach und unkompliziert, ergänzt durch eine Vielzahl nützlicher Modi.








































- Präzise Messergebnisse
- Einfache Handhabung von Waage und App
- Übersichtliche App
- Zusätzliche Modi für Athleten, Babys und Schwangere
- Augen-Zu-Modus für Abnehmwillige
- Herzfrequenzmessung mit Anzeige auf dem Display
- Gut ablesbares Display
- Vielfältige Anzeigen auf dem Display der Körperfettwaage
- Einstellbare Gewichtseinheiten
- Keine Anzeige von subkutanem Fett, Skelettmuskulatur und fettfreiem Körpergewicht
- Ersteinrichtung der App etwas umständlich
FAQ
2. TrueLife FitScale W6 BT Körperfettwaage mit farbigem LC-Display
Die TrueLife FitScale W6 BT Körperfettwaage ist eine präzise personendiagnostische Bluetooth-Waage, die laut Hersteller das Gewicht mit einer maximalen Abweichung von 0,1 Kilogramm anzeigt. Mithilfe der bioelektrischen Impedanzanalyse liefert sie zusätzliche Informationen wie Fettanteil, Muskelmasse, Body-Mass-Index, Grundumsatz, Knochenmasse und Körperwasserverhältnis. Die Waage erkennt den aktuellen Benutzer automatisch und wechselt in eines der acht vorhandenen Benutzerprofile. Sie ist mit einem Deckglas ausgestattet, das Belastungen bis zu 180 Kilogramm standhält.
Die Körperfettwaage lässt sich mit der TrueLife Smartphone-App kombinieren, die vollständig auf Deutsch für Apple- und Android-Geräte verfügbar ist. Dadurch können Daten verglichen und Statistiken überprüft werden. Zudem besteht die Möglichkeit, die Daten mit beliebten Fitness-Apps wie Apple Health Kit, Fitbit und Google Fit zu teilen. Es können auch Funktionen wie das Wiegen von Kindern sowie Benachrichtigungen und Erinnerungen an das Wiegen eingestellt werden.
Die Waage besteht aus einer Kombination aus gehärtetem Glas sowie ABS-Kunststoff und ist in der Lage, insgesamt 19 Körperindizes zu messen. Dazu zählen: Gewicht, Body-Mass-Index, Blood flow restriction, Grundumsatz, Muskelfrequenz, Muskelmasse, Körperwasseranteil, Skelettgewicht, Körperprotein, metabolisches Alter, viszerales Fett, Standardgewicht, Gewichtskontrolle, Körperfettanteil, fettfreies Gewicht, Grad der Fettleibigkeit, Körpertyp und der Proteinwert. Letzterer ist ein Score-Wert, den der Hersteller zur Bewertung der Fitness verwendet. Das metabolische Alter spiegelt den körperlichen Zustand eines Menschen wider. Ein niedriger Wert deutet darauf hin, dass eine Person jünger wirkt als ihr chronologisches Alter. Es wird auch als Stoffwechselalter oder biologisches Alter bezeichnet.
- Farbiges LC-Display mit sieben Körperindizes für eine schnelle Übersicht
- Messung von insgesamt 19 Körperindizes wie Body-Mass-Index, Blood flow restriction und Grundumsatz
- Bioelektrische Impedanzanalyse mit geringer Abweichung (+/- 0,1 Kilogramm)
- Kompatibel mit der App für Erinnerungen und Benachrichtigungen
- Gehärtetes Deckglas, das bis zu 180 Kilogramm standhält
- Keine WLAN-Funktion verfügbar
- Erhältlich nur in einer Farbe
FAQ
3. Körperfettwaage mit den meisten Funktionen: GRIFEMA GA2001 Körperfettwaage zur Messung des Knochensalzgehalts

Die GRIFEMA GA2001 Körperfettwaage zeichnet sich durch eine Trittfläche aus gehärtetem Glas aus. Sie ist 2,3 Zentimeter hoch und in Schwarz erhältlich. Die maximale Belastbarkeit beträgt 150 Kilogramm. Diese Körperanalysewaage misst insgesamt 14 Körperwerte.
DoktorWeigl informiert in diesem Video über Kalziummangel und kalziumreiche Nahrungsmittel:
Neben dem Knochensalzgehalt erfasst die GRIFEMA-Waage auch folgende Daten:
- Körpergewicht
- BMI
- BMR
- Körperfettanteil
- Viszerales Fett
- Subkutanes Fett
- Wasseranteil
- Muskelmasse
- Knochenmasse
- Metabolisches Alter
- Protein
- Skelettmuskulatur
- Fettfreies Körpergewicht
Die Gewichtseinheit kann flexibel eingestellt werden. Nutzer können zwischen Kilogramm, Pfund und Stone wählen. Auf der Rückseite der Personenwaage befindet sich eine entsprechende Taste. Auch die Gewichtseinheit kann über die dazugehörige MovingLife-App angepasst werden. Mit einer Fläche von 25,4 x 25,4 Zentimetern hat die Waage im Vergleich zu anderen Körperfettwaagen in diesem Test eine verhältnismäßig kleine Trittfläche.
Die GRIFEMA GA2001 Körperfettwaage wird mit drei AAA-Batterien geliefert. Im Test befanden sich die Batterien bereits im Batteriefach auf der Unterseite der Waage. Die Gebrauchsanleitung ist ausschließlich in englischer Sprache verfasst.
Im Test wurde zunächst die MovingLife-App auf ein Android-Mobiltelefon heruntergeladen. Dazu befindet sich ein QR-Code in der Bedienungsanleitung. Der Download verlief schnell und unkompliziert. Auch die Kopplung der App mit der Waage funktionierte prompt. Für die Nutzung der App ist keine Registrierung erforderlich. Eine Registrierung wurde dennoch vorgenommen, um die Messergebnisse zu speichern und ein Nutzerprofil anzulegen. In der App können unbegrenzt Nutzerprofile gespeichert werden. Zudem lässt sich die Waage mit Google Fit und Fitbit synchronisieren.
Die Reaktionszeit der Körperfettwaage erwies sich als schnell. Innerhalb weniger Sekunden waren die ermittelten Daten in der App abrufbar. Die App präsentiert die Messwerte übersichtlich. Zu jedem Wert können zusätzliche Informationen aufgerufen werden und ein Diagramm zeigt die letzten Messergebnisse. Zwischen den drei durchgeführten Messungen gab es keine Abweichungen. Auf dem Display wird das Körpergewicht angezeigt. Die roten Ziffern der LED-Anzeige sind deutlich erkennbar und gut abzulesen.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die GRIFEMA GA2001 Körperfettwaage hat aufgrund ihrer umfangreichen Funktionen überzeugt und landete im Test auf dem zweiten Platz. Der Download der App und die Verbindung zur Waage gestalteten sich unkompliziert. Die MovingLife-App kann ohne Registrierung verwendet werden. Zudem ist eine Synchronisation mit Google Fit und Fitbit möglich. Im Test zeigte die Waage präzise Messungen ohne Abweichungen. Die digitale Waage stellt die Messdaten in kurzer Zeit in der App dar. Die Messwerte werden dort übersichtlich aufbereitet. Die GRIFEMA-Waage ermittelt als einzige Körperfettwaage im Test den Knochensalzgehalt. Ein weiterer Pluspunkt ist die klare LED-Anzeige mit roten Ziffern. Allerdings wird auf dem Display lediglich das Körpergewicht angezeigt, die kleine Größe der Waage wird als nachteilig empfunden. Sie hat im Vergleich zu den anderen Körperfettwaagen in diesem Test eine kleinere Trittfläche.






























- Messung des Knochensalzgehalts
- 14 Funktionen
- Unbegrenzte Anzahl an Nutzerprofilen
- Schneller Download der App
- Keine Registrierung für die App erforderlich
- Unkomplizierte Bedienung
- Schnelle Reaktionszeit
- Übersichtliche Anzeige der Messdaten in der App
- Präzise Messungen
- Mit Athletenmodus
- Gebrauchsanleitung nur in englischer Sprache
- Kleine Wiegefläche
- Belastbarkeit von nur 115 Kilogramm
FAQ
4. Beste Waage mit Nullstrommodus: Die Körperfettwaage EFS-C651-KDE von Etekcity im Praxistest
Die Etekcity EFS-C651-KDE ist eine klassische Körperanalysewaage und lag der Redaktion von tipps.de für einen ausführlichen Test vor. Mit Maßen von 28 x 28 x 2,4 Zentimetern (L x B x H) und einem Gewicht von 1.368 Gramm sowie einem stylisch modernen Design in Schwarz passte die Waage in jedes Badezimmer- oder Wohnzimmer-Design. Es handelte sich um eine BIA-Waage, die Daten per bioelektrischer Impedanzanalyse über vier Sensoren an den Fußsohlen ermittelte. Dabei war sie in der Lage, nicht nur das Körpergewicht zu erfassen, sondern 12 weitere Messdaten:
- BMI
- BMR (Ruheenergiebedarf)
- Körperfettanteil
- Viszerales Fett
- Subkutanes Fett
- Muskelmasse
- Knochenmasse
- Skelettmuskulatur
- Wasseranteil
- Protein
- Metabolisches Alter
- Fettfreies Gewicht
Nicht so die Etekcity-Waage: Im Nullstrommodus wurden die Impulse deaktiviert und ausschließlich der BMI und das Körpergewicht ermittelt. Biometrische Werte wie Wasseranteil, Muskelmasse und Co. wurden nicht mehr angezeigt. Durch das Betätigen der „UNIT“-Taste an der Rückseite konnte der Modus auch ohne App eingestellt werden. War er aktiv, wurde er stets durch einen Blitz im LED-Display angezeigt. Übrigens: Nicht nur für Schwangere, sondern auch für Menschen mit Herzschrittmacher ist der Nullstrommodus notwendig – aus ähnlichen Gründen, was die Stromimpulse betrifft.
Bereits auf den ersten Blick nach dem Auspacken fiel das stylische und moderne Design der Etekcity Körperfettwaage ins Auge. Sie war komplett in Schwarz gehalten und verfügte über eine Oberfläche aus gehärtetem Sicherheitsglas. Das bot Vor- und Nachteile gleichermaßen: Einerseits sorgte sie für eine mehr als ansprechende Optik und ließ sich nach der Nutzung einfach mit einem Tuch abwischen, andererseits war sie auch ein Magnet für jegliche Art von Staub, Dreck und Tierhaaren. Die Waage war auf ein maximales Gewicht von 180 Kilogramm ausgelegt und mit vier rutschfesten Standfüßen an der Unterseite versehen. Diese sorgten auf allen ebenen und harten Untergründen wie Laminat, Fliesen oder Parkett für einen sehr sicheren und stabilen Halt.
Das Lieferpaket der Waage war, wie bei den meisten Produkten im Test, sehr überschaubar und bestand lediglich aus vier AAA-Batterien, einer Kurzanleitung und einer Bedienungsanleitung. Die Batterien waren bereits bei der Lieferung in das Batteriefach auf der Rückseite eingelegt. Die Anleitungen waren auf Deutsch sowie Englisch verfügbar und halfen bei der Ersteinrichtung. Sie waren klar und verständlich gehalten und mit vielen Abbildungen versehen. Eine Kalibrierung der Waage war vor der ersten Nutzung nich notwendig, da sie über eine Step-On-Automatik verfügte. Das heißt: Sobald die Waage betreten wurde, schaltete sie sich ein und zeigte nach wenigen Sekunden das Körpergewicht an. Die Anzeige erfolgte wahlweise in Kilogramm, Pfund oder Stone – auswählen ließ sich das über die „UNIT“-Taste an der Rückseite der Waage.
Positiv: Das Gerät maß das Gewicht in 50-Gramm-Schritten, während ein Großteil der Konkurrenz auf 100-Gramm-Schritte setzte. Die Reaktionszeit der Körperfettwaage wusste ebenfalls zu gefallen. Nur wenige Sekunden nach dem Betreten wurde über das große LED-Display auf der Glasoberfläche das Körpergewicht angezeigt. Über die Taste „Settings“ an der Rückseite konnten Profileinstellungen getroffen sowie das Alter, die Größe und das Geschlecht von verschiedenen Testpersonen eingestellt werden. Über eine „SET“-Taste und zwei Pfeiltasten an der Glasoberfläche ließen sich die Einstellungen dann steuern. Alternativ konnte dafür die „VeSync“-App genutzt werden, die es kostenlos für im Google Play Store (Android 8.0 oder höher) sowie im App Store (iOS 15.0 oder höher) gab.
Die folgende Bilderstrecke zeigt, wie es in der „VeSync“-App so aussah:




























Um eine Verbindung zwischen Smartphone und Waage herzustellen, mussten bei der Etekcity-Waage sowohl die Standortfreigabe als auch Bluetooth aktiv sein. Waren diese Voraussetzungen gegeben, kam es im Test zu keinerlei Verbindungsabbrüchen oder Ähnlichen, auch der Download der App klappte reibungslos. Wurde die Waage einmal von der App nicht gefunden, musste man sich nur kurz auf die Oberfläche stellen und schon war die Verbindung wieder da. Wichtig zu wissen ist: Wer das komplette Spektrum an Funktionen der Körperfettwaage nutzen wollte, kam um die Nutzung der App nicht herum. In dieser gab es sehr viele Möglichkeiten, beispielsweise:
- Automatische Speicherung von Messwerten
- Grafische Darstellung von Zeitverläufen
- Zielsetzung über Erfolgssystem
Zudem war ein sogenannter „Baby-Modus“ integriert, der zum Messen von Babys, Gegenständen oder Haustieren gedacht war. Dafür stellte sich die Testperson auf die Waage, erfasste zunächst ihr eigenes Gewicht und nahm die Person, das Tier oder den Gegenstand in die Hand. Über einfache Subtraktion wurde das Gewicht des Kindes oder Gegenstandes erfasst. Des Weiteren war es möglich, einen Athletenmodus für Personen mit hohem Muskelanteil, beispielsweise Kraftsportler, einzustellen. Die Fülle an Möglichkeiten war riesig, was einerseits ein klarer Pluspunkt ist. Andererseits hatte tipps.de den Eindruck, dass die Menge an Menüs auf Einsteiger recht „viel“ wirken konnte und die Übersicht schnell verloren ging. Zudem konnte die App nur genutzt werden, indem man sich mit einer E-Mail registrierte – einen Gastmodus, wie bei einem Großteil der Konkurrenz, gab es leider nicht.
Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln erläutert im folgenden Video Körperwerte wie Muskelmasse oder Fettanteil:
Nachdem alle Funktionen der App getestet wurden, stand die Messgenauigkeit auf dem Prüfstand. Dafür begab sich die männliche Testperson, wie vom Hersteller angegeben, barfuß auf die Oberfläche, damit die vier Sensoren abgedeckt waren. Nun wurden drei Testmessungen durchgeführt, alle auf einem harten Parkettboden, um zu prüfen, ob es trotz gleicher Voraussetzungen Unterschiede bei den Messungen gab. Im ersten Versuch zeigte die Waage ein Gewicht von 68,55 Kilogramm an. Der zweite Versuch bestätigte die erste Messung, doch beim dritten Versuch waren es nur noch 68,50 Kilogramm. Solche minimalen Abweichungen waren für die Tester nicht weiter schlimm, doch es ist erwähnenswert, dass die höher platzierten Modelle gar keine Abweichungen zeigten.
Anschließend wurde geprüft, ob die Waage auf weichen Untergründen funktioniert. Dafür stellten die Tester die Körperfettwaage auf einen Teppich. Das Resultat: Die Waage zeigte nur noch knapp 62 Kilogramm an, beim nächsten Testversuch waren es dann 65 Kilogramm. Solche starken Abweichungen auf Teppichen sind für Waagen mit Glasoberfläche aber typisch und es wurde vom Hersteller auch explizit erwähnt, dass die Waage auf ebenen UND harten Untergründen zum Einsatz kommen muss. Daher gab es hier keine Abzüge für das abschließende Gesamtranking im Test.
Damit noch zu den Körperanalysewerten, die die Waage ermitteln konnte. Diese waren bei mehreren Testversuchen unter ähnlichen Bedingungen nicht immer gleich, sondern es gab teils relevante Abweichungen. Und natürlich hingen die Ergebnisse, wie bei allen BIA-Waagen, stark vom Zeitpunkt der Messung, vom Hydrationszustand der Testperson und selbst von der Hauttemperatur ab. Daher ist wichtig, zu sagen: Für eine medizinische Analyse reichte die Genauigkeit der Messwerte dieser Waage bei weitem nicht aus. Das galt aber für nahezu alle Körperfettwaagen im Test. Zur Motivation und Verlaufskontrolle waren die Werte aber mehr als ausreichend – und dafür sind die meisten Personenwaagen letztlich ja gedacht.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Etekcity EFS-C651-KDE Körperfettwaage überzeugte im Praxistest der tipps.de-Redaktion durch ihre umfangreiche Ausstattung und präzise Messergebnisse. Highlights des Modells waren der integrierte Nullstrom-Modus für Schwangere oder Personen mit Herzschrittmacher sowie der Baby-Modus und der Athletenmodus. Die Bedienung war einfach und die Funktionen in der App vielseitig. Schwächen gab es wenige: Die Oberfläche aus Glas war leider ein echter Staubmagnet und die App wirkte an vielen Stellen ein wenig überladen. Dennoch konnten die Tester am Ende eine klare Kaufempfehlung aussprechen und bewerteten die Körperanalysewaage mit „Sehr Gut“.






















































- Mit Nullstrommodus für Schwangere und Menschen mit Herzschrittmacher
- Baby-Modus zum Wiegen von Kleinkindern, Tieren und Gegenständen
- Stylisches und modernes Design mit Glasoberfläche
- Leichte Inbetriebnahme via Bluetooth / App
- Einfache Integration von Fitness-Apps (Google Health, Google Fit, Fitbit)
- Misst mehr als 13 relevante Werte (BMI, BMR, Muskelmasse, Protein)
- Athletenmodus für Nutzer mit hoher Muskelmasse
- Unbegrenzte Nutzerprofile und viele Features in der kostenlosen App
- Stabiler und sicherer Stand auf harten Untergründen
- Batterien bereits bei der Lieferung enthalten (vier AAA-Batterien)
- Sehr genaue Messungen im Test (nur minimalste Abweichungen unter gleichen Bedingungen)
- Viele Messwerte und Daten werden nur über die App erfasst
- Ohne Angaben zum Kalorienbedarf
- Sehr leichte Abweichungen bei den Messergebnissen
- Glasoberfläche war ein Magnet für Staub, Haare und Dreck
FAQ
5. RENPHO WLAN-Smart Körperfettwaage mit WLAN

Die RENPHO-Körperfettwaage hat eine maximale Belastbarkeit von 180 Kilogramm. Ihre Höhe beträgt 2,5 Zentimeter, während die Wiegefläche mit einer Länge von 28 Zentimetern und einer Breite von 28 Zentimetern aufwartet. Für den Betrieb sind drei AAA-Batterien erforderlich, die im Lieferumfang enthalten sind. Die Waage ist in den Farben Weiß, Schwarz oder Blau erhältlich.
Zur Übertragung der Messergebnisse wird die RENPHO-Health-App genutzt. Die Datenübertragung erfolgt über Bluetooth und WLAN, sodass die Messwerte automatisch synchronisiert werden, selbst wenn die Waage ohne Smartphone verwendet wird.
Die Waage bietet folgende Funktionen:
- Körpergewicht
- Body-Mass-Index
- Körperfettanteil
- Viszerales Fett
- Subkutanes Fett
- Muskelmasse
- Knochenmasse
- Wasseranteil
- Skelettmuskulatur
- Basal Metabolic Rate (BMR)
- Protein
- Fettfreies Gewicht
- Metabolisches Alter
Die RENPHO-Waage erlaubt die Erstellung von bis zu acht Nutzerprofilen. Auf einer LED-Anzeige sind Körpergewicht, Körperfettanteil und Body-Mass-Index gut abzulesen. In der App werden sämtliche Messergebnisse detailliert und graphisch dargestellt.
Die Genauigkeit der Messungen sowie die Benutzerfreundlichkeit der Waage und der App wurden überprüft. Überprüfung des Lieferumfangs und der Verständlichkeit der Bedienungsanleitung erfolgte ebenfalls. Die Waage wird mit einer Gebrauchsanweisung und drei AAA-Batterien geliefert. Ein Batteriefach befindet sich auf der Unterseite der Waage.
Nach dem Einlegen der Batterien wurde der Download der RENPHO-Health-App getestet. Eine detaillierte Anleitung ist in der Gebrauchsanweisung enthalten. Der Download der App und die Kopplung mit der Waage waren unkompliziert und schnell. Für die Nutzung der App ist eine Registrierung notwendig.
Ein Profil für den Test wurde angelegt, wobei auch Daten wie Geschlecht, Geburtsdatum und Körpergröße eingegeben wurden. Um die Waage mit der App zu verbinden, wurden bei einem Android-Smartphone Standortdienste und Bluetooth aktiviert. Die Gewichtseinheiten können sowohl in der App als auch über eine Taste auf der Rückseite der Waage zwischen Kilogramm, Stone oder Pfund umgestellt werden.
Die Personenwaage aktiviert sich automatisch, wenn jemand die Wiegefläche betritt. Nach dem Verlassen der Trittfläche schaltet sich das Gerät nach einigen Sekunden ab. Das Display leuchtet auf, sobald sich jemand auf der Waage befindet. Bei mehreren Messvorgängen mit der Testperson traten keine Abweichungen in den Messergebnissen auf. Die Messdaten wurden direkt nach dem Vorgang in der App angezeigt.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die RENPHO WLAN-Smart Körperfettwaage hinterlässt einen guten Eindruck. Sie ist robust und einfach zu bedienen. Die Gebrauchsanweisung beschreibt detailliert die Schritte für den Download der App und die Handhabung der Waage. Im Test verliefen das Herunterladen der App und die Kopplung mit der Waage reibungslos. Die schnelle Reaktionszeit und die übersichtliche Anzeige der Messwerte in der App sind positiv hervorzuheben. Körpergewicht, Body-Mass-Index und Körperfettanteil sind auf einer gut lesbaren LED-Anzeige dargestellt. Bei den durchgeführten Messungen traten keine Abweichungen auf. Zudem steht die Waage in drei Farben zur Auswahl und die Datenübertragung erfolgt über Bluetooth und WLAN.


























- 13 Funktionen
- LED-Anzeige für drei Messwerte
- Mit Bluetooth und WLAN
- Einfache Handhabung
- Mit Fitness-Apps synchronisierbar
- Umstellung der Gewichtseinheiten möglich
- Verständliche Bedienungsanleitung
- Schnelle Reaktionszeit
- Präzise Messwerte
- Übersichtliche Anzeige der Messdaten in der App
- Auswählbar in drei Farben
- Begrenzte Nutzerprofile auf acht
- Fehlender Baby- und Athleten-Modus
FAQ
6. HEIMWERT-Körperfettwaage mit integriertem Akku

Die HEIMWERT-Körperfettwaage besticht durch ihr markantes Design. Die vier in Form eines lächelnden Emojis gestalteten Elektroden mit Sensoren setzen ein fröhliches Zeichen. Die Waage lässt sich über die kostenlose FitGo-App steuern. Die Wiegefläche aus gehärtetem Glas misst 30 x 30 Zentimeter und steht auf rutschfesten Füßen.
Die Körperanalysewaage liefert elf wichtige Körperwerte:
- Körpergewicht
- BMI
- BMR
- Körperfettanteil
- Viszerales Fett
- Wasseranteil
- Knochenmasse
- Grad der Fettleibigkeit
- Protein
- Alter
- Schlankes Körpergewicht
Das folgende Video von Quarks erläutert die Bedeutung von Wasser für den menschlichen Körper sehr anschaulich:
Die Waage hat eine Höhe von 2 Zentimetern und wiegt 1,83 Kilogramm. Erhältlich ist das Produkt in der Farbe Schwarz. Die maximale Belastbarkeit der Körperfettwaage beträgt 180 Kilogramm. In der FitGo-App kann die Gewichtseinheit von Kilogramm in Stone oder Pfund umgestellt werden.
Bei der ersten Nutzung muss die HEIMWERT-Körperfettwaage manuell eingeschaltet werden. Dies geschieht über eine Taste auf der Unterseite, was im Test als negativ empfunden wurde. Nach dem Einschalten bleibt die Waage im Standby-Modus und schaltet sich automatisch an und aus.
In der mitgelieferten Bedienungsanleitung findet sich ein QR-Code für den Download der App. Das Herunterladen verlief im Test schnell und unkompliziert. Der Messvorgang dauert nur wenige Sekunden. Anschließend sind das Körpergewicht auf dem LED-Display sowie alle elf Parameter in der App sichtbar. Die Werte werden einzeln und in Diagrammen angezeigt, ohne dass Abweichungen zwischen den einzelnen Messvorgängen festgestellt wurden.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die HEIMWERT-Körperfettwaage konnte im Test überzeugen. Ihr fröhliches Design dürfte manchen Nutzer erfreuen. Die einfache Handhabung, das akku-basierte System und das unkomplizierte Aufladen über das USB-Kabel sind besonders positiv einzustufen. Die App ließ sich schnell herunterladen und problemlos mit der Waage koppeln, was eine zügige Anzeige der Messergebnisse in der App ermöglicht. Zudem liefert die Waage präzise Messungen.
























- Aufladbar mit USB
- Gute-Laune-Design
- 11 Funktionen
- Unkomplizierte Bedienung
- Schnelle Verbindung mit der App
- Präzise Messungen
- Schnelle Messergebnisse
- Übersichtliche Anzeige der Messwerte in der App
- Keine Synchronisation mit Fitness-Apps möglich
FAQ
7. Medisana BS 444 Connect Körperfettwaage – auf Wunsch mit informativem E-Book
Die Medisana Personenwaage BS 444 ermittelt nicht nur das aktuelle Gewicht, sondern auch weitere wichtige Parameter. Dazu zählen der Körperfettwert, das Körperwasser, der Muskelanteil und das Gewicht der Knochen. Zudem berechnen die Edelstahlelektroden den Body Mass Index und den täglichen Kalorienbedarf. Die Waage schaltet sich automatisch bei Belastung ein und zeigt das Gewicht in Kilogramm, Pfund oder Stone an.

Die Medisana Analysewaage erkennt automatisch bis zu acht Personen, sobald diese barfuß auf das Gerät treten. Ein manuelles Einstellen eines Benutzerprofils entfällt. Die Körperfettwaage zeichnet sich durch eine weiße Hochglanzoberfläche und ein großes, gut ablesbares LCD aus. Im Lieferumfang befinden sich eine Gebrauchsanleitung, ein zusätzliches Infoblatt sowie Batterien. Besonders positiv ist die klare und verständliche Erklärung in der Bedienungsanleitung.
Die Waage lässt sich über Bluetooth mit der VitaDock+ App verbinden. Nutzer können ihre Körperwerte speichern und analysieren. Die Nutzung und Darstellung der App haben durchweg überzeugt, lediglich die Anzahl der angezeigten Werte fällt durchschnittlich aus. Die Koppelung zwischen Waage und App verlief reibungslos. Um sämtliche persönlichen Werte zu erfassen, müssen jedoch Angaben wie Alter, Körpergewicht und das angestrebte Zielgewicht gemacht werden. Unschön ist dabei die Anzeige, wenn das tatsächliche Gewicht unter dem Wunschgewicht liegt. Beispielsweise wird angezeigt, dass noch 1,9 Kilogramm bis zum Zielgewicht fehlen, obwohl 70,1 Kilogramm bei einem Wunschgewicht von 72 Kilogramm gewogen werden. Hier wäre eine neutralere Mitteilung sinnvoll.
Der Hersteller weist darauf hin, dass die Waage ausschließlich barfuß genutzt werden sollte und beide Füße die vier Elektroden berühren müssen. Die Verwendung auf einem flachen und festen Untergrund ist unerlässlich. Laut Medisana können die ersten Ergebnisse ungenau sein, da eine Kalibrierung der Waage nötig ist. Im Test konnten jedoch sofort korrekte Werte ermittelt werden.
Medisana stellt die Waage BS 444 Connect im folgenden Video vor:
Die Körperanalysewaage ist einzeln oder zusammen mit dem E-Book „Zuckerfrei: Die 40-Tage-Challenge“ erhältlich. Die Grundfläche der Digitalwaage misst 30 x 30 Zentimeter und besteht aus Sicherheitsglas, in das die Edelstahlelektroden eingelassen sind. Das Gerät ist bis zu einem Gewicht von 180 Kilogramm belastbar und misst in Schritten von 100 Gramm. Die Waage selbst wiegt 1,6 Kilogramm und hat eine Höhe von 2,3 Zentimetern.
Im Test überzeugte die Medisana BS 444 Connect durch ihre schnelle Reaktion. Innerhalb weniger Sekunden erscheinen die Messergebnisse auf dem Display sowie in der App, wo Gewicht und zusätzliche Messdaten angezeigt werden. Die Ergebnisse blieben konstant und zeigten bei wiederholten Messungen bei einer Person keine Abweichungen. Die Waage startet die Messung automatisch beim Betreten und schaltet sich selbständig ab, wenn sie verlassen wird.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Körperfettwaage Medisana BS 444 Connect hat im Test umfassend überzeugt. Sowohl das Koppeln als auch die Bedienung der Waage und der begleitenden App gestaltet sich einfach. Die Waage besteht aus hochwertigen Materialien und steht dank rutschfester Füße stabil. Besonders positiv fiel auf, dass bei allen drei Testmessungen identische Gewichte angezeigt wurden. Zusätzlich stellen sowohl das Gewicht als auch die weiteren Messdaten in kürzester Zeit bereit. Lediglich die Anzahl der Benutzerprofile und der Messwerte könnte umfangreicher ausfallen.
































- Sehr präzise Messungen
- Sehr schnelle Messergebnisse
- Einfache Bedienung
- Übersichtliche Anzeige der Messwerte in der App
- App lässt sich schnell und einfach koppeln
- Synchronisation mit Fitness-Apps möglich
- Auf Wunsch mit informativem E-Book im Lieferumfang
- Anzahl der Messwerte und Profile nur durchschnittlich
- Manche Anzeigen in der App sind unlogisch
FAQ
8. Beurer BG 13 Körperfettwaage ohne App

Die Beurer BG 13 Körperfettwaage besticht durch ihr flaches Design und ihre kompakte Bauweise mit einer Höhe von nur 1,8 Zentimetern, was eine platzsparende Aufbewahrung ermöglicht. Die Oberfläche besteht aus Sicherheitsglas, während die maximale Tragkraft auf 150 Kilogramm begrenzt ist. Anders als viele andere Modelle in diesem Test kommt die Beurer-Waage ohne App aus, sodass die ermittelten Messwerte bequem auf dem LCD ablesbar sind.
Die Ziffern auf dem Display messen eine Größe von 38 Millimetern. Die Beurer BG 13 bietet fünf verschiedene Funktionen: Sie misst Körpergewicht, Body-Mass-Index, Körperfettanteil, Muskelmasse sowie den Wasseranteil im Körper. Zudem können bis zu zehn individuelle Nutzerprofile gespeichert werden. Im Jahr 2014 wurde sie von der Stiftung Warentest zum Testsieger im Bereich Personenwaagen gekürt und mit der Gesamtnote 2,2 bewertet.
Im nachfolgenden Video stellt Beurer die Körperfettwaage BG 13 vor:
Die Waage bietet eine Einschalt- und Abschaltautomatik sowie eine Überlastungsanzeige. Unterhalb befindet sich eine Taste, um die Gewichtseinheit zwischen Kilogramm, Stone und Pfund umzuschalten. Oberhalb des Displays sind drei Tasten angebracht. Um ein Nutzerprofil anzulegen, ist es nötig, kurz die Trittfläche zu betreten. Sobald auf dem Display die Anzeige 0.0 erscheint, verlässt der Nutzer die Waage und drückt die mittlere Taste (SET). Anschließend können Alter, Körpergröße, Aktivitätslevel und Geschlecht eingegeben werden.
Im Vergleich zu Körperfettwaagen mit App wurde die Handhabung der Beurer-Waage als umständlich empfunden. Dies betrifft sowohl das Anlegen eines Profils als auch den Messvorgang:
- Die Taste SET muss zuerst gedrückt werden.
- Zur Auswahl des abgespeicherten Profils sind die Auf- und Ab-Tasten zu betätigen.
- Nach dem Finden des Nutzerprofils und der Anzeige von 0.0 kann sich die Person barfuß auf die Wiegefläche stellen.
- Für die Messung ist es wichtig, ruhig zu stehen.
- Nach wenigen Sekunden werden die Messdaten sichtbar.
Im Test zeigte sich, dass bei mehrmaligem Wiegen keine Abweichungen in den Messergebnissen auftraten. Die Messdaten erscheinen zweimal auf dem Display, bevor die Waage automatisch abschaltet. Aufgrund der schwarzen Ziffern sind die Werte jedoch schwer ablesbar.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Handhabung der Beurer BG 13 Körperfettwaage ohne App wurde als deutlich komplizierter empfunden im Vergleich zu den anderen Waagen im Test, die über eine App gesteuert werden. Das Anlegen eines Nutzerprofils erfordert zusätzliche Schritte über die Tasten an der Oberseite der Waage. Der Messvorgang selbst dauert länger, da der Nutzer zunächst sein gespeichertes Profil auswählen muss. Der Analyseprozess benötigt mehr Zeit im Vergleich zu anderen Körperanalysewaagen. Zudem sind die schwarzen Ziffern auf der LCD-Anzeige schlecht lesbar. Dennoch konnten auch positive Aspekte identifiziert werden, wie die verständliche Gebrauchsanleitung und die im Lieferumfang enthaltenen Batterien. Das flache Design der Waage erlaubt zudem eine platzsparende Unterbringung, beispielsweise im Badezimmer unter einem Schrank.






















- Flaches Design
- 5 Jahre Herstellergarantie
- Großes Display
- Präzise Messungen
- Maximale Tragkraft von lediglich 150 Kilogramm
- Nur fünf Funktionen verfügbar
- Lange Reaktionszeit
- Umständliche Bedienung
- Keine App-Anbindung
FAQ
9. Mit Baby-Modus zum Wiegen von Kindern, Tieren oder Gegenständen: Die NUTRI FIT iF1122D Körperfettwaage im Test
Die NUTRI FIT iF1122D Körperfettwaage lag der Redaktion von tipps.de für einen ausführlichen Test vor und zeigte dabei viel Licht, aber auch Schatten. Sie bot ein modernes Design und eine tolle Ausstattung, doch ließ bei der Genauigkeit der Körperanalysewerte teilweise zu wünschen übrig. Die Waage hatte eine Oberfläche aus gehärtetem Glas, war auf ein maximales Gewicht von 150 Kilogramm ausgelegt und war mit nur 2,2 Zentimetern eines der flachsten Modelle im Test. Damit konnte die Personenwaage leicht verstaut werden. Was den Testern im mehrtägigen Praxistest sonst noch aufgefallen ist, erfahren Leser in den folgenden Absätzen.
Die Körperanalysewaage überzeugte direkt nach dem Auspacken durch ihre stylische und moderne Glasoptik. Die Bauform war kompakt und das schlanke Profil wirkte dezent und fügte sich ideal in die Optik des Wohnzimmers oder Badezimmers ein. Für die Anzeige aller wichtigen Daten war das vergleichsweise große LC-Display an der Oberseite zuständig, das nahtlos in die Oberfläche aus gehärtetem Sicherheitsglas eingearbeitet war. Die Ziffern waren groß und damit einfach abzulesen. Die Glasoberfläche sorgte dafür, dass die Waage stets auf harten und ebenen Untergründen wie Parkett, Fliesen und Laminat verwendet werden musste, da die Funktionalität auf Teppichböden und anderen weichen Untergründen eingeschränkt war.
Für den passenden Stand sorgten vier rutschfeste Standfüße an jeder Ecke, die an der Unterseite der Personenwaage angebracht waren. Die Glasoberfläche ließ sich im Test einfach abwischen, war aber auch ein echter Magnet für jede Art von Staub und Dreck sowie vor allem von Tierhaaren. Geliefert wurde die Waage zusammen mit einer kleinen Bedienungsanleitung, die leider zu den schwächeren im Test zählte. Sie war nicht sehr ausführlich gehalten, enthielt kaum Abbildungen und war mit einigen Sprachfehlern versehen. In ihr war ein QR-Code enthalten, der zum Download der App führen sollte. Doch hier begannen die ersten Probleme: Denn der Link führte zur App „iMoni Health“, über die sich die Waage zwar steuern ließ, die aber weniger Funktionen bot als die – zumindest für die Tester – „richtige“ App.
Und das war die „MovingLife“-App, die es kostenlos im Google Play Store für Android-Nutzer und im App-Store für iOS-Nutzer gab. Nur in dieser App war auch der Baby-Modus verfügbar, mit dem der Hersteller so wirbt. Das war für die Tester anfangs etwas verwirrend, weswegen es hierfür auch klare Abzüge in der Gesamtbewertung gab. Wie es in der App „MovingLife“ so aussah, soll die folgende Bilderstrecke zeigen:








































Zum Positiven: Die App an sich war übersichtlich aufgebaut und ließ sich einfach bedienen. Nachdem die App heruntergeladen wurde, konnte ein Profil per E-Mail erstellt werden oder ein Gastmodus ohne Registrierung gewählt werden. Diese Wahl gab es nicht bei jeder App und das wurde von den Testern sehr positiv bewertet. Im Gastmodus konnten aber keine Werte gespeichert und keine Verläufe betrachtet werden, das ging nur eingelogged. Alle Messdaten wurden per Bluetooth direkt von der Waage auf die App übertragen. Dabei war die Körperfettwaage in der Lage, bis zu 15 Werte zu messen – ein starker Wert. Das waren unter anderem die folgenden:
- Körpergewicht
- Viszerales Fett
- Subkutanes Fett
- BMI
- BMR
- Somatotyp
- Körperfettanteil
- Wasseranteil
- Knochenmasse
- Muskelmasse
- Protein
- Skelettmuskulatur
- Metabolisches Alter
- Fettfreies Körpergewicht
Die gesammelten Daten ließen sich in der App übersichtlich in Verlaufsdiagrammen betrachten. Positiv wurden zudem die Möglichkeiten bewertet, sich für diverse Messwerte wie BMI oder Körperfettanteil Ziele zu setzen und die Fortschritte in Echtzeit zu verfolgen. Daten konnten zudem mit anderen Gesundheitsapps wie Apple Health, Fitbit oder Google Fit synchronisiert werden. Darüber hinaus verfügte die Anwendung über einen Athletenmodus für Personen mit hoher Muskelmasse.
Im folgenden Video der Wissenschaftssendung „Quarks“ erklärt Ranga Yogeshwar, wie das metabolische Alter durch eine Blutanalyse ermittelt wird:
Damit zur Praxis: Die Waage war mit einer Step-On-Automatik ausgestattet und aktivierte sich damit beim Betreten der Oberfläche. Eine Kalibrierung oder Ersteinrichtung war nicht erforderlich. Werksmäßig wurde das Gewicht in der Einheit Kilogramm (kg) angezeigt, das konnte über die UNIT-Taste an der Rückseite aber schnell geändert werden. Es standen alternativ Pfund (lb) und Stone (st) zur Auswahl. Insgesamt wurden drei Testmessungen unter gleichen Bedingungen durchgeführt. Dabei zeigten sich keinerlei Messabweichungen, obwohl die Waage die Werte sogar in 50-Gramm-Schritten wiedergab und nicht, wie oftmals bei der Konkurrenz, in 100-Gramm-Schritten. Während des Tests fiel zudem die schnelle Reaktionszeit auf, Ergebnisse wurde in Sekundenschnelle auf dem Display und in der App angezeigt.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die NUTRI FIT iF1122D Körperfettwaage konnte die Tester von tipps.de leider nicht restlos überzeugen. Zwar lieferte sie genaue Messergebnisse, zumindest beim Körpergewicht und beim BMI, doch die BIA-Analysedaten waren teilweise sehr inkonstant. Positiv war dagegen die Ausstattung, mit Baby-Modus und Athletenmodus in der App. Doch Unklarheiten bei der Erwähnung und Verlinkung der richtigen App sowie die sehr schwache Bedienungsanleitung sorgten dafür, dass es am Ende für nicht mehr als ein „Befriedigend“ reichte.
















































- Baby-Modus zum Wiegen von Babys, Tieren oder Gegenständen
- Bis zu 15 Messwerte mit dem BIA-Verfahren
- Stylisch modernes Design aus gehärtetem Sicherheitsglas
- Vier rutschfeste Füße für gute Standsicherheit
- App kostenlos für Android und iOS (mit Gastmodus!)
- Exzellente Messgenauigkeit bei Körpergewicht und BMI
- Automatische Bluetooth-Synchronisation der Messdaten
- Kompatibel mit Google Fit, Apple Health und Fitbit
- Leichtgewicht (nur 998 Gramm)
- Klare Messabweichungen bei den BIA-Werten
- Maximale Belastung von nur 150 Kilogramm
- Unklare Angaben zur App (falscher QR-Code in der Anleitung)
- Anleitung zu kurz und mit sprachlichen Fehlern
- Starke Abhängigkeit von der App
FAQ
10. Grundig 18682 Körperfettwaage mit edlem Design und Speicher für bis zu 12 Personen
Die Grundig 18682 Körperfettwaage war eines der schlichteren Modelle, das den Testern der tipps.de-Redaktion zum Praxistest vorlag. „Schlicht“ ist hier nicht nur im Sinne des Designs gemeint, sondern gerade auch bezüglich der Ausstattung. Es handelte sich nämlich um eine digitale Personenwaage für Personen mit maximal 180 Kilogramm, die neben Gewicht und BMI nur vier weitere Werte erfassen konnte: Körperfett, Muskelmasse, Knochenmasse und Wasseranteil. Eine App zum Steuern war ebenfalls nicht vorhanden. In welchen Bereichen die Waage dennoch überzeugen konnte und für welche Nutzergruppe sie sich anbietet, erfahren Leser in den folgenden Absätzen.
Schon beim Auspacken wirkte die Körperfettwaage von Grundig auf die Tester elegant und hochwertig. Die 28 x 28 Zentimeter große Trittfläche bestand aus 5 Millimeter starkem Sicherheitsglas und machte trotz der Glasplatte einen robusten Eindruck. Die Ecken waren abgerundet, es gab keine scharfen Kanten und keine sichtbaren Verarbeitungsmängel. Wichtige Hinweise zur Nutzung waren bereits auf der schlichten Pappverpackung enthalten und befanden sich nochmals in der beigefügten Anleitung. Diese stand in sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch, Spanisch und Italienisch zur Verfügung) und zählte zu den besten im Test. Zwar gab es vergleichsweise wenige Abbildungen, doch der Text war stets gut verständlich und es gab ausführliche Erklärungen zu jeder Funktion.
Positiv fiel zudem die niedrige Höhe von 1,9 Zentimetern auf, wodurch die Körperfettwaage bei Nichtbenutzung unter jedem Badschrank verstaut werden konnte. Vier rutschfeste Standfüße an der Unterseite der Waage sorgten dafür, dass diese auf ebenen Untergründen wie Parkett, Laminat oder Fliesen einen sicheren Halt bot. Auf der Oberfläche der Waage gab es vier Sensoren, welche mittels der Methodik der bioelektrischen Impedanzanalyse die eingangs erwähnten Werte ermittelten. Angezeigt wurden diese Werte auf einem mittelgroßen LC-Display. Dieses zeigte die Werte zwar in großen Ziffern an, war aber nur bei frontaler Ansicht gut zu lesen. Bei schrägem Winkel taten sich die Tester dagegen schwer, die Zahlen und Symbole noch zu entschlüsseln.
Ein erklärendes Video geht näher auf viszerales Fett und dessen gesundheitliche Auswirkungen ein:
Betrieben wurde die Körperfettwaage von Grundig übrigens über eine einzelne CR2032-Knopfzelle, die bei der Lieferung bereits im Batteriefach auf der Rückseite eingelegt war. Die Tester mussten nur noch den Schutzfilm entfernen, damit die Waage einsatzbereit war. Auf eine umständliche Konfiguration konnte ebenfalls verzichtet werden, denn das Gerät verfügte über eine Step-On-Automatik. Daher genügte es, die Waage zu betreten und die Waage schaltete sich automatisch ein. Das Gewicht wurde sofort erfasst und angezeigt und nach knapp 5 Sekunden schaltete sich das Modell wieder aus. Die gewünschte Gewichtseinheit (Kilogramm, Pfund oder Stone) ließ sich über eine UNIT-Taste an der Rückseite der Waage einstellen.
Einziges Manko: Ein akustisches Signal als Anzeige, dass die Messung fertig ist, gab es im Vergleich zu einigen Konkurrenzmodellen leider nicht. Im Praxistest wurde die Körperfettwaage von Grundig denselben Tests unterzogen wie jedes Modell: Es wurden drei Messungen nacheinander unter identischen Bedingungen auf einem ebenen Parkettboden durchgeführt. Dabei kam es erfreulicherweise bei der Messung des Gewichts zu keinerlei Abweichungen, es wurde stets derselbe Wert angezeigt. Klare Abweichungen gab es dann, wenn beispielsweise eine Messung auf Parkett und die andere auf einem Teppichboden durchgeführt wurde. Diese starken Abweichungen sind für Glaswaagen typisch, weswegen sie immer auf harten UND ebenen Untergründen verwendet werden müssen.
Nun noch zum größten Nachteil der Körperfettwaage im Vergleich zur Konkurrenz und das war ganz klar die Ausstattung. Hier hat der Hersteller Grundig auf die meisten Zusatzfunktionen verzichtet, die viele Analysewaagen im Test boten. Zwar war die Waage in der Lage, das für den Vergleich namensgebende Körperfett sowie die Muskelmasse, die Knochenmasse und den Wasseranteil zu ermitteln, doch hochwertige Features wie das Ermitteln des metabolischen Alters, des Ruheenergiebedarfs (BMR) oder der Gewichtsverteilung gab es nicht. Auch auf spezielle Modi wie einen Nullstrom-Modus für Schwangere oder Personen mit Herzschrittmacher, einen Baby-Modus zum Wiegen von Kleinkindern, Haustieren und Gegenständen oder einen Athletenmodus für Sportler mit hohem Muskelanteil wurde verzichtet.
Und während die meisten Körperfettwaagen im Test per App gesteuert werden konnten, gab es für die Grundig-Waage keine kompatible App und auch keine andere Möglichkeit der Bluetooth-Anbindung. Immerhin ließen sich über die Tasten an der Oberfläche bis zu 12 Profile intern auf der Waage erstellen und Daten auf diesen speichern. Dafür reichte es aus, die „SET“-Taste zu drücken und anschließend das Alters, die Größe und das Geschlecht der Person einzugeben. Bei den Messungen ergaben sich zudem unter gleichen Bedingungen stark unterschiedliche Werte, was die wenigen BIA-Daten, die das Gerät ermittelte, betraf. Die Tester von tipps.de empfahlen das Modell daher allen, die eine einfache Waage ohne Software oder versteckte und komplizierte Menüfunktionen suchen und auf Extras gut und gerne verzichten können.
Abschließend noch zu einem Aspekt der Waage, der sowohl positiv als auch negativ bewertet wurde und das war die Glasoberfläche. Einerseits erlaubte sie eine sehr einfache Reinigung, da sich das Glas einfach mit einem feuchten Tuch abwischen ließ. So konnten im Test die entstandenen Wasserränder und Fingerabdrücke entfernen. Andererseits war das Sicherheitsglas ein echter Staubmagnet und zog jeden Fussel und jedes Tierhaar nahezu magisch an. Dadurch, dass die Oberfläche stark spiegelte, waren die Staubkörner schon auf eine Entfernung von über einem Meter sehr gut zu sehen. Da diese Waage zudem nicht offiziell gegen Spritzwasser geschützt war, sollte sie nicht dauerhaft in sehr feuchten Bereichen – etwa in unmittelbarer Nähe zur Dusche – platziert werden.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Grundig 18682 war eine der schlichteren Körperfettwaagen im Test und damit eine gute Wahl für alle, die abseits von App-Steuerung und komplizierter Menüführung eine simple und zuverlässige Personenwaage suchen. Zwar konnte die Waage neben Körpergewicht und BMI „nur“ Körperfett, Muskelmasse, Knochenmasse und Wasseranteil messen, dafür war sie bis 180 Kilogramm belastbar und überzeugte mit einem hochwertigen und edlen Design aus 5 Millimeter dickem Sicherheitsglas. Bezüglich der Ausstattung lag die Körperanalysewaage aber klar hinter der Konkurrenz im Test und in der Praxis zeigten sich klare Abweichungen bei den BIA-Messwerten. Eine klare Schwäche war zudem das Display, das aus schrägem Winkel nur schwer ablesbar war. Auf der stark spiegelnden Oberfläche war zudem jeder Staubkorn oder Tierhaar sofort zu erkennen.




























































- Edles Design, hochwertig verarbeitet
- In mehreren Ausführungen und Farben erhältlich
- Einfache Step-On-Automatik
- Stabile Oberfläche aus Sicherheitsglas
- Einfache Bedienung ohne komplizierte Menüs oder App
- Passende Batterie bereits bei der Lieferung enthalten
- Maximale Tragkraft von 180 Kilogramm
- Präzise Messungen von Körpergewicht und BMI im Test
- 12 Nutzerprofile zum Speichern von gesammelten Daten
- Erfasste nur wenige Körperwerte (kein BMR, kein metabolisches Alter, …)
- Ohne App-Anbindung
- Glasoberfläche erwies sich als „Staubmagnet“
- Ungenaue Messungen bei den BIA-Werten
- Display aus schrägem Winkel schwer ablesbar
- Keine speziellen Modi für Baby, Nullstrom und Athleten
FAQ
11. Healthkeep BG1912B Körperfettwaage mit sieben Modi
Die Healthkeep BG1912B Körperfettwaage beeindruckte im Test mit einer Trittfläche aus gehärtetem Glas und einer maximalen Belastbarkeit von 180 Kilogramm. Im Lieferumfang befinden sich drei AAA-Batterien sowie eine gut verständliche Bedienungsanleitung.

Ausgestattet mit automatischer Ein- und Abschaltung, bietet die Waage eine gut lesbare LED-Anzeige. Ihr Gewicht beträgt 1,27 Kilogramm und sie ist in Grau oder Schwarz erhältlich. Die Trittfläche misst 21 Zentimeter in der Breite und in der Länge. Mit einer Höhe von 2,3 Zentimetern ist die Waage zudem kompakt. Der Hersteller gewährt eine Garantie von 2 Jahren, während die Waage Körpergewicht und BMI präzise ermittelt.
Die Körperfettwaage lässt sich per iPhone, iPad oder Android-Geräte über die kostenlose Fitdays-App steuern. In der App können bis zu 24 Nutzerprofile angelegt werden.
- Baby-Modus zur Gewichtsermittlung von Kleinkindern unter 3 Jahren
- Kleinkindmodus zur Bestimmung des Körpergewichts von Kindern zwischen 3 und 5 Jahren
- Kleinkindmodus zur Erfassung des Gewichts und des BMI von Kindern zwischen 5 und 12 Jahren
- Teen-Modus für Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren
- Standardmodus
- Mutterschaftsmodus ohne Mikrostrom für Schwangere
- Athletenmodus für sportlich aktive Personen ab 18 Jahren
In einem Video zeigt Healthkeep, wie die Waage mit der App verbunden wird:
Im Test zur Körperfettwaage wurde zunächst überprüft, ob die App problemlos heruntergeladen und mit der Waage verbunden werden kann. Ein QR-Code in der Bedienungsanleitung erleichtert den Download der Fitdays-App. Auch die Verbindung zwischen Waage und App verlief mühelos, wenn auch etwas langsamer als bei den Modellen von Vitafit und INSMART. Im Test wurde der Standardmodus ausgewählt und die Messungen wurden durchgeführt. Die Resultate erschienen innerhalb weniger Sekunden in der App ohne Abweichungen, während das Körpergewicht klar auf dem Display angezeigt wurde.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Körperfettwaage von Healthkeep konnte im Test nicht vollständig überzeugen. Positiv hervorzuheben sind der unkomplizierte App-Download sowie die einfache Verbindung zur Waage. Weitere Vorteile sind die präzisen Messungen, die verfügbaren Modi und die schnelle Reaktionszeit. Im Gegensatz zu den meisten anderen Körperfettwaagen ermittelt die Healthkeep BG1912B lediglich das Körpergewicht und den BMI, weitere Werte bleiben den Nutzern verwehrt.
- Präzise Messungen
- 24 Nutzerprofile
- Schnelle Verbindung zwischen App und Waage
- Unkomplizierte Handhabung
- Kurze Reaktionszeit
- Inklusive Batterien
- Nur zwei Funktionen
FAQ
12. Omron BF511 Körperfettwaage mit Handsensoren

Die Omron BF511 Körperfettwaage ist eine Körperanalysewaage, die mit Handsensoren ausgestattet ist. Sie hat eine Höhe von 5,5 Zentimetern, eine Länge von 30,3 Zentimetern und eine Breite von 32,7 Zentimetern. Das Gewicht beträgt 2,2 Kilogramm, das Gerät ist in den Farben Blau und Türkis erhältlich. Die maximale Tragfähigkeit liegt bei 150 Kilogramm.
Die Omron BF511 bietet sechs Funktionen. Sie misst das Körpergewicht, den Body-Mass-Index, den Grundumsatz, den Körperfettanteil, das viszerale Fett und die Skelettmuskulatur. Die Messergebnisse werden auf dem LC-Display angezeigt. Eine App wird nicht benötigt, um die Waage zu bedienen. Bis zu vier Nutzerprofile können in der Waage gespeichert werden.
Im folgenden Video wird die Omron BF511 Körperfettwaage ausführlich präsentiert:
Die Waage wird mit einer Bedienungsanleitung und vier Batterien geliefert. Die umfangreiche Gebrauchsanweisung ist klar und verständlich. Zudem enthält sie Informationen zur Berechnung der Körperzusammensetzung sowie zu den ermittelten Werten wie Body-Mass-Index, Körperfettanteil, viszerales Fett, Grundumsatz, subkutanes Fett und Skelettmuskel.
Zunächst werden die Batterien in das Fach auf der Unterseite eingesetzt. Die Profileinstellung und Handhabung erweisen sich als komplexer im Vergleich zu anderen Körperanalyse-Waagen in einem Test, die über eine App steuerbar sind.
Für den Betrieb wird die Waage an einem Schalter am vorderen Rand eingeschaltet. Das Anzeigemodul zeigt zunächst CAL und anschließend die Zahl 0,0 auf dem Display an. So kann ein Profil gespeichert werden. Ein Nutzerprofil für eine Testperson wird angelegt, wobei zur genauen Messung Angaben zum Geschlecht, zur Körpergröße und zum Alter erforderlich sind. Diese Informationen werden über die Tasten des Anzeigemoduls eingegeben. Danach kann die Messung starten. Das Modul ist über ein Spiralkabel mit der Waage verbunden.
Für die Messung hält der Anwender das Modul in der Hand und drückt mit seinen Handflächen fest auf die Griffelektroden. Gleichzeitig stellt er sich barfuß auf die Wiegefläche. Auf dem Display wird zunächst das Körpergewicht angezeigt, das zweimal blinkt. Anschließend ermittelt das Gerät die weiteren Körperwerte. Nach Abschluss der Analyse wird das Körpergewicht erneut auf dem Display angezeigt. Der Messvorgang dauert länger als bei den über eine App bedienbaren Körperfettwaagen im Test. Eine korrekte Körperhaltung ist nötig, um Fehlmessungen zu vermeiden. Die Anleitung stellt die richtige Körperhaltung mit Bildern dar.
Die einzelnen Werte können über die Tasten auf dem Anzeigemodul aufgerufen werden. Der zuletzt ermittelte Wert wird auf der kleinen Anzeige unter dem Hauptdisplay dargestellt. Die Ziffern der LCD-Anzeige sind deutlich und gut ablesbar. Mehrere Messungen mit der Testperson brachten leichte Abweichungen in den Ergebnissen, die jedoch als normal eingestuft werden können.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Im Test schnitt die Omron BF511 Körperfettwaage am schlechtesten ab. Sie hinterließ aber immerhin einen robusten Eindruck. Dank der rutschfesten Füße steht die Waage sicher und stabil. Im Lieferumfang sind vier Batterien sowie eine verständliche Bedienungsanleitung enthalten. Diese bietet ausführliche Informationen zu den sechs Körperwerten, die von der Waage ermittelt werden können. Die Vorteile bestehen in den acht Sensoren, die eine präzise Körperanalyse ermöglichen. Dennoch war die Bedienung ohne App umständlich. Das Einstellen eines Profils und die Angabe erforderlicher persönlicher Daten sind zeitintensiv. Zudem zeigt die Waage nicht die gleiche Schnelligkeit wie die Modelle von WITHINGS, INSMART und GRIFEMA. Auch gab es im Test leichte Abweichungen zwischen den drei Messergebnissen.
































- Hand-zu-Fuß-Messungen
- Mit acht Sensoren
- Umfangreiche Bedienungsanleitung mit Informationen zu Körperwerten
- Gut ablesbare Ziffern auf der LCD-Anzeige
- Mit Gastmodus
- Umständliche Bedienung
- Langsame Reaktion
- Leichte Abweichungen zwischen den Testergebnissen
- Ohne App
FAQ
13. Vitafit VT705 Körperfettwaage mit Athletenmodus
Die Vitafit VT705 Körperfettwaage misst 27,8 Zentimeter in der Breite und Länge sowie 2,3 Zentimeter in der Höhe. Ihre Wiegefläche besteht aus gehärtetem Glas mit einer schwarzen Oberfläche, die mit 13 leicht strukturierten grauen Streifen versehen ist, um eine rutschfeste Nutzung zu gewährleisten. Dennoch warnt der Hersteller in der Bedienungsanleitung, die Waage nicht mit nassen Füßen zu betreten. In den durchgeführten Tests zeigte sich, dass das Wiegen sowohl mit Socken als auch barfuß sicher möglich war. Die Waage bietet eine stabile Standfestigkeit und ist mit rutschsicheren Füßen ausgestattet.

In den Tests reagierte die Waage schnell. Innerhalb weniger Sekunden nach dem Kontakt wird das Körpergewicht deutlich in hellen Ziffern auf dem LED-Display angezeigt. Die Messwerte können in der Vitafit-App gespeichert werden, die sich unkompliziert über den Play Store herunterladen ließ. Die App ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Die Systemvoraussetzungen sind iOS in der Version 9 oder höher sowie Android in der Version 4.3 oder höher. Die Verbindung zum Smartphone erfolgt über Bluetooth, wobei der Hersteller keine Angaben zur benötigten Bluetooth-Version macht.
Für die Nutzung der App ist eine Registrierung notwendig. Diese verlief im Test reibungslos. Benötigt werden eine E-Mail-Adresse, ein Passwort, das Geschlecht, das Geburtsdatum und die Größe. Die Kopplung zwischen Waage und Smartphone funktionierte innerhalb von Sekunden. Nach erfolgreicher Verbindung werden die Messwerte bei der Nutzung der Waage zeitgleich auf dem Display und im Smartphone angezeigt. Ein individuell einstellbarer Signalton informiert über einen neuen Messwert in der App.
In puncto Funktionen zeigt sich die Vitafit-Waage eher minimalistisch. Auf dem Display wird lediglich das Körpergewicht angezeigt, während in der App sowohl das Körpergewicht als auch der Body-Mass-Index abgebildet sind. Über diese Werte hinaus zeigt eine kleine Anzeige die Gewichtszunahme oder -abnahme im Vergleich zur letzten Messung an. Zudem sind tägliche, wöchentliche und monatliche Messungen in einer Kalenderübersicht einsehbar. Die App ermöglicht es, unbegrenzt viele Nutzerprofile einzurichten.
In der App werden keinerlei weiteren Werte wie Muskelmasse, Knochenmasse oder viszerales Fett angezeigt, was verwirrend ist. Die beiliegende Schnellstartanleitung zeigt viele dieser Werte auf Bildern, die in der App nicht zu finden sind. Ein genauerer Blick in die Bedienungsanleitung verdeutlichte, dass nur das Körpergewicht und der Body-Mass-Index gemessen werden.
Bei den Messungen zeigten sich keine Abweichungen zwischen den drei Testmessungen. Die Waage kann Gewichte von bis zu 180 Kilogramm messen und bietet neben einem Normalmodus auch einen Athleten-Modus sowie einen Modus für Schwangere an. Die App ist mit Google Fit, Apple Health und Fitbit kompatibel. Eine Verbindung mit Google Fit ist jedoch nur in der Android-Version möglich, während Apple Health ausschließlich in der iOS-Version unterstützt wird.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Vitafit VT705 Körperwaage ist eine einfache Waage, die lediglich das Körpergewicht und den Body-Mass-Index anzeigt. Im Vergleich zu anderen Waagen bietet sie deutlich weniger Funktionen. Die Messwerte waren jedoch zuverlässig und ohne Abweichungen. Auch die Handhabung und die Installation der App gestalteten sich einfach und übersichtlich. Für Verwirrung sorgte die Schnellstartanleitung, die auf mehr Messwerte hindeutet, als tatsächlich verfügbar sind. Zudem war die Notwendigkeit zur Standortfreigabe ab Android-Version 6.0 überraschend.
































- Unbegrenzte Anzahl von Nutzerprofilen
- Präzise Messungen
- Kurze Reaktionszeit
- Einfache Handhabung
- Einfaches Verbinden von Waage und App
- Athletenmodus sowie Modus für Schwangere
- Messwerte in Kilogramm, Pfund oder Stone
- Mit Batterien
- Nur Gewicht und Body-Mass-Index messbar
- Irreführende Schnellstartanleitung
- Standortfreigabe ab Android-Version 6.0 notwendig
FAQ
13 beste Körperfettwaagen aus dem Test in der umfangreichen Vergleichstabelle
So wurden die Körperfettwaagen getestet
Im Test der Körperfettwaagen wurde zunächst die Verständlichkeit der Bedienungsanleitungen überprüft. Bei Modellen, die mit einer App ausgestattet sind, wurde ermittelt, wie zügig und problemlos der Download sowie die Verbindung zwischen App und Waage funktionierten. Ein weiterer Aspekt war, ob eine Registrierung in der App erforderlich ist. Alle getesteten Modelle wurden hinsichtlich ihrer Handhabung genau untersucht.
Die Stabilität der Waagen wurde ebenfalls bewertet. Um die Messgenauigkeit zu überprüfen, wurden mit jedem Produkt mehrere hintereinander liegende Messungen bei derselben Person durchgeführt. Dazu wurde ein Nutzerprofil in der App oder direkt in der Waage angelegt. Die drei Messergebnisse wurden verglichen, um eventuelle Abweichungen zu erkennen. Zusätzlich wurde die Reaktionszeit der Waagen getestet. Im Alltagstest wurde kontrolliert, welche Werte auf dem Display angezeigt werden und wie gut diese ablesbar sind. Bei der Bewertung von Körperfettwaagen mit App wurde auch die Übersichtlichkeit der Messergebnisse in der App berücksichtigt.

Fazit zum Test der Körperfettwaagen
Die Körperfettwaage WITHINGS Body Smart hinterließ im Test den besten Gesamteindruck und wurde zum Testsieger gekürt. Sie bietet als einzige der getesteten Modelle eine Herzfrequenzmessung und zeigt die Ergebnisse direkt auf dem Waagen-Display an. Zudem kann diese Waage von Personen mit einem Gewicht von bis zu 200 Kilogramm genutzt werden. Den zweiten Platz erreichte die GRIFEMA-Körperfettwaage, die sich durch insgesamt 14 Funktionen auszeichnet und als einziges Modell den Knochensalzgehalt messen kann. Nur knapp dahinter positionierte sich die Etekcity-Körperfettwaage, die im Nullstrommodus sogar für Schwangere nutzbar ist.
Was ist eine Körperfettwaage?
Eine Körperfettwaage ist eine elektronische Personenwaage, die nicht nur das Körpergewicht anzeigt, sondern auch den Fettanteil im Körper ermittelt. Mithilfe von Elektroden wird der elektrische Widerstand im Unter- und Oberkörper gemessen, um einen Schätzwert des Fettanteils zu berechnen. Im Gegensatz zu traditionellen Personenwaagen, die lediglich das Gewicht messen – häufig mechanisch – sind handelsübliche Körperfettwaagen immer digital. Neben dem Fettanteil können viele Modelle auch andere Körperdaten, wie den Muskelanteil, den Wasseranteil oder die Muskelqualität, ermitteln.
Funktionsweise einer Körperfettwaage

Die meisten Körperfettwaagen arbeiten nach dem Prinzip der Bioimpedanzanalyse. Dieses Messverfahren verwendet nicht spürbare Stromimpulse, die durch den Körper geleitet werden. Auf der Trittfläche der Waage befinden sich Metall-Sensoren, die vom Benutzer barfuß zu berühren sind. Die Waage sendet einen leichten Wechselstrom durch den Körper, der von unterschiedlichen Geweben wie Fett und Muskeln unterschiedlich gut geleitet wird. Die Sensoren messen die Widerstände, die der Strom trifft und berechnen so die Körperzusammensetzung. Zudem sind Angaben zum Geschlecht, zur Größe und zum Alter erforderlich.
Welche Arten von Körperfettwaagen gibt es?
Körperfettwaagen sind stets digital und variieren stark in der Anzahl der ermittelbaren Körperdaten. Die Grundfunktionen sind bei allen Geräten ähnlich, jedoch unterscheidet sich die Anzahl der Sensoren erheblich. Die meisten im Handel erhältlichen Analysewaagen verfügen nur über Fußsensoren, einige haben zusätzlich Handgriffe mit Sensoren, welche die Messungen präzisieren.
Analysewaagen mit Fußelektroden
Gängige und kostengünstige Körperfettwaagen verfügen über Fußsensoren auf der Trittfläche, in der Regel sind es vier Sensoren. Diese können unterschiedliche Formen haben und bestehen oft aus vier einzelnen Metallplatten oder sind paarweise in eine Platte integriert. Es ist entscheidend, dass beim Wiegen alle vier Sensoren mit den nackten Füßen berührt werden. Modelle, die lediglich über Fußsensoren verfügen, sind schon ab etwa 20 Euro erhältlich. Sie sind nicht für die genaue Ermittlung von Körperdaten oder medizinische Zwecke geeignet, können jedoch nützliche Anhaltspunkte zur Körperzusammensetzung bieten und helfen, Veränderungen bei der Gewichtszunahme oder -abnahme zu erkennen.
Vorzüge und Nachteile von Körperfettwaagen mit Fußsensoren:
- Günstig in der Anschaffung
- Umfangreicher Funktionsumfang
- Teilweise mit App-Anbindung
- Vielfältige Designs
- Kann beim Abnehmen helfen und motivieren
- Konstruktionsbedingte Ungenauigkeiten
- Messwerte können durch feuchte Haut, Hautcremes oder einen zu weichen Untergrund beeinflusst werden
- Messwerte sind nur als Trends aussagekräftig
Analysewaagen mit Fuß- und Handsensoren
Körperfettwaagen mit Fuß- und Handsensoren verfügen meist über insgesamt acht Sensoren. Vier messen an den Füßen, während vier weitere in zwei Handgriffen anzufinden sind, die bei der Messung gehalten werden müssen. Diese Modelle beziehen den Oberkörper in die Messung ein, was die Genauigkeit der Ergebnisse signifikant erhöht. Die Waage misst zunächst die beiden Körperpartien getrennt und führt anschließend die Messung überkreuz aus. Die Messung mit Handsensoren ist zwar aufwendiger, dafür resultieren genauere Daten. Körperfettwaagen, die über den gesamten Körper messen, sind in der Regel deutlich kostspieliger.
Vor- und Nachteile von Körperfettwaagen mit Fuß- und Handsensoren:
- Umfangreicher Funktionsumfang
- Teilweise mit App-Anbindung
- Vielfältige Designs
- Kann beim Abnehmen helfen und motivieren
- Deutlich genauere Ergebnisse als Modelle mit Fußsensoren
- Hohe Anschaffungskosten
- Keine medizinische Messgenauigkeit
Messmöglichkeiten einer Körperfettanalysewaage

Körperfettwaagen messen das Gewicht sowie den Körperfettanteil. Viele Modelle können zusätzlich weitere Körperdaten ermitteln, die für Diäten oder die Bewertung des Fitnesszustands relevant sind. Die meisten Werte berechnet die Waage aufgrund von Formeln, die das Körpergewicht, Daten aus der bioelektrischen Impedanzanalyse sowie Angaben zu Alter, Geschlecht und Größe nutzen. Einige Werte sind direkt vom Display der Waage ablesbar, während andere über eine App auf dem Smartphone angezeigt werden. Körperanalysewaagen können beispielsweise Folgendes ermitteln:
- Körperwasser
- Organfett und Bauchfett
- Muskelmasse
- Knochenmasse
- Skelettmuskeln
- Grundumsatz/Kalorienverbrauch
- Herzfrequenz
- Proteine
Im folgenden Video erklärt DoktorWeigl den Unterschied zwischen Grundumsatz und Gesamtumsatz:
Wer benötigt eine Körperfettwaage?
Körperfettwaagen sind für den Hausgebrauch geeignet. Sie liefern zwar keine medizinisch verwertbaren Daten, können jedoch dabei helfen, Ziele beim Abnehmen oder Muskelaufbau durch Training zu verfolgen.
Für Personen mit einem hohen Anteil an Muskelmasse sind typische Körperfettwaagen jedoch meist ungeeignet. Aufgrund eigener Körperzusammensetzung liefern sie oft ungenaue Werte bezüglich der Muskelmasse. Dies gilt ebenfalls für Kinder, Schwangere oder ältere Menschen. Für Sportler stehen spezielle Analysewaagen mit Athletenmodus zur Verfügung, die mit angepassten Algorithmen genauere Daten liefern. Einige Modelle bieten zudem einen Nullstrommodus, der für Schwangere geeignet ist und es gibt auch Geräte mit speziellen Modi für Kleinkinder.
Welche Funktionen sind notwendig?
Wer lediglich den Fettabbau und Muskelaufbau überwachen will, benötigt nicht zwingend viele zusätzliche Funktionen. Eine Waage, die das Körpergewicht, den Körperfettanteil und die Muskelmasse misst, genügt. Bei einer Diät ist es sinnvoll, regelmäßig andere Körperwerte wie viszerales und subkutanes Fett, Wasseranteil und Grundumsatz zu messen. Körperanalysewaagen mit umfangreichem Funktionsumfang sind ebenso für Fitnesskontrolle und gesundheitliche Zwecke von Vorteil. So bieten manche Waagen Puls- und Herzgesundheitsmessungen an.
Wie genau sind Körperfettwaagen?
Wie bereits erwähnt, liefern Körperfettwaagen für den Hausgebrauch in der Regel keine präzisen Werte. Bei regelmäßiger Nutzung können sie jedoch Trends in der Körperzusammensetzung aufzeigen und motivierend wirken, beispielsweise im Rahmen von Diäten oder Sportprogrammen. Vielen Experten zufolge sind die besten Körperfettanalysewaagen keine verlässlichen Quellen für genaue Werte. Bei einem seriösen Interesse an einer präzisen Bestimmung des Körperfettanteils ist der Gang zu einem Fachmann anzuraten, der diese Messung medizinisch durchführen kann.
Ärzte, Ernährungsberater und Sportwissenschaftler nutzen hochwertige Geräte, um den Körperfettanteil präzise zu bestimmen. Wer mit einer Diät oder einem Sportprogramm starten möchte, sollte vorab eine ärztliche Beratung in Anspruch nehmen. Bei medizinisch motivierten Gewichtsreduktionen sollte eine Fachkraft die Kontrolle des Körperfettanteils übernehmen.
Um die eigene Fettverbrennung zu steigern, bieten folgende Videoanleitungen nützliche Tipps aus medizinischer Sicht:
Worauf ist beim Wiegen mit einer Körperfettwaage zu achten?
Körperfettwaagen sind nicht nur durch bestehende Konstruktionsfehler ungenau. Auch externe Faktoren wie die Unterlage, auf der sie stehen, können die Messung negativ beeinflussen. Generell ist es wichtig, dass Personenwaagen auf einem stabilen und ebenen Untergrund stehen und möglichst jedes Mal am gleichen Ort platziert werden. Teppiche können die Resultate verfälschen. Es ist essenziell, bei der Messung barfuß auf die Waage zu treten, damit die Elektroden korrekt arbeiten. Hier einige Tipps zum richtigen Wiegen:
- Immer dieselbe Waage benutzen, die am gleichen Platz steht
- Immer zur gleichen Tageszeit wiegen
- Immer unter gleichen Voraussetzungen wiegen: beispielsweise ohne Kleidung, nach dem Toilettengang und vor dem Frühstück
- Nie mehrere Messungen hintereinander durchführen
- Eine Messung am Morgen und eine am Abend durchführen, um Vergleichswerte zu erhalten
- Nicht mit feuchten oder eingecremten Füßen auf die Waage gehen
Außerdem sollte bedacht werden, dass die Kiloanzeige schwanken kann, ohne dass tatsächlich Gewicht verloren oder zugelegt wurde. Ursachen könnten etwa ein vermehrter Wasserverlust oder ein voller Darm sein.
Worauf sollte beim Kauf einer Körperfettanalysewaage geachtet werden?
Es gibt eine Vielzahl von Körperfettwaagen in unterschiedlichen Preisklassen und Varianten. Zur Erleichterung der Auswahl sollten beim Kauf folgende Kriterien berücksichtigt werden:
Nutzer: Vor dem Kauf sollte geklärt werden, wer die Waage benutzen will. Einzelpersonen können sich eine Waage individuell auswählen. Bei Mehrfachnutzung, etwa innerhalb einer Familie, ist es ratsam, ein Modell auszuwählen, das mehrere Speicherplätze für Nutzerprofile aufweist.
Körperbau: Der Körperbau spielt eine Rolle, wenn er stark von der Norm abweicht. Die meisten Körperfettwaagen sind für ein Gewicht von maximal 130 bis 180 Kilogramm ausgelegt. Schwer übergewichtige Personen benötigen eine Waage, die ihr Gewicht messen kann. Sportler oder sehr muskulöse Menschen sollten auf genauere Modelle achten, da konventionelle oft ungenaue Daten liefern.
Anzahl der Sensoren: Viele Körperfettwaagen verfügen lediglich über Elektroden für die Füße. Modelle mit Handsonden sind in der Regel genauer.
Anzeige/Display: Die Waage sollte ein gut ablesbares LC- oder LED-Display besitzen. Gut sichtbare, große Ziffern sind entscheidend, idealerweise mit Beleuchtung für schwache Lichtverhältnisse.
Art der Batterien: Die Art der Batterien kann die Folgekosten beeinflussen. Viele Modelle nutzen AAA-Batterien, andere benötigen teurere Knopfzellen oder besitzen einen Akku, der via USB aufgeladen wird.
Körperanalysefunktionen: Manche Waagen bieten umfangreiche Messmöglichkeiten an, darunter Körperfett-, Muskel- und Wasseranteil sowie Knochenmasse und Grundumsatz. Die Auswahl der relevanten Parameter ist individuell zu treffen.
Smartphone-Kompatibilität: Zahlreiche Analysewaagen sind mit Apps kompatibel, die Messwerte auf dem Smartphone anzeigen und analysieren. Die Benutzer sollten über ein kompatibles Smartphone verfügen.
Spritzwasserschutz: Dies ist besonders relevant, wenn die Waage im Badezimmer genutzt wird, wo sie eventuell mit Wasser in Kontakt kommen könnte.
Bedienung: Die Waage sollte leicht verständlich und intuitiv bedienbar sein. Viele moderne Modelle, die mit einer App arbeiten, bieten diese Benutzerfreundlichkeit.
Sicherheit: Einige Waagen können beim Betreten kippen. Deshalb sollten sie stabile, rutschfeste Standfüße besitzen. Für Haushalte mit kleinen Kindern ist Vorsicht bei Waagschalen aus Glas geboten.
Optik: Das Design sollte nach den Funktionsanforderungen berücksichtigt werden. Es gibt eine Vielzahl von ästhetisch ansprechenden Modellen, die sich gut in das Badezimmer integrieren lassen.
Interessante Informationen über den Grundumsatz
Der Grundumsatz, abgekürzt BMR für Basal Metabolic Rate, beschreibt die Kalorienzahl, die eine Person in Ruhe zur Aufrechterhaltung ihrer lebenswichtigen Funktionen benötigt. Der Grundumsatz variiert; je mehr Kalorien eine Person verbrennt, umso höher der Grundumsatz. Er ist nicht nur genetisch bedingt, sondern auch abhängig von Alter, Geschlecht, Körpergröße und Körpergewicht. Ein hoher Grundumsatz ist häufig mit einem effizienten Stoffwechsel verbunden, der die aufgenommene Nahrung schnell in Energie umwandeln kann.
Für Personen, die abnehmen oder zunehmen wollen, ist die Kenntnis des eigenen Grundumsatzes sinnvoll. Zur Ermittlung stehen verschiedene Gleichungen zur Verfügung. Häufig verwendete Online-Rechner nutzen die Mifflin-St.-Jeor-Gleichung (10 x Körpergewicht in Kilogramm + 6,25 x Körpergröße in Zentimetern – 5 x dem Alter in Jahren – 161 für Frauen oder +5 für Männer). Der Grundumsatz lässt sich unkompliziert und schnell mit einer Körperfettwaage messen.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Körperfettwaagen

Was kostet eine Körperfettwaage?
Körperfettwaagen reichen preislich von einfachen Modellen für einen niedrigen zweistelligen Betrag, die nur Gewicht, Fettanteil und Muskelmasse messen, bis hin zu höherpreisigen Varianten, die viele verschiedene Körperdaten analysieren und mit einer App arbeiten – in diesen Fällen können die Kosten auch in den dreistelligen Bereich gehen.
Wer sind die beliebtesten Hersteller und Marken von Körperfettwaagen?
Anbieter wie RENPHO, Medisana, Tanita und WITHINGS sind bekannt für ihre Körperfettwaagen. Die Auswahl reicht von renommierten Herstellern wie Beurer und Soehnle bis zu Marken wie RENHPO oder Etekcity. Teure Modelle sind nicht immer qualitativ besser als günstige. Kundenrezensionen können helfen, die Qualität und Funktionalität eines Modells einzuschätzen. Zu den gut bewerteten Herstellern zählen:
- Soehnle
- Etekcity
- Beurer
- RENHPO
- Medisana
- Tanita
- INSMART
- Withings
- OMRON
Welche Körperfettwaage misst am genauesten?
Körperfettwaagen messen Gewicht in der Regel präzise in Schritten von 100 oder 50 Gramm. Abweichungen sind häufig auf Anwendungsfehler zurückzuführen. Wer auf genaue Messwerte angewiesen ist, sollte das Gewicht von einem Arzt überprüfen lassen, da in Arztpraxen geeichte Waagen eingesetzt werden, während für den Hausgebrauch keine Eichpflicht besteht. Die zusätzlichen Analysemessungen können, wie angeführt, ungenau sein.
Welcher Körperfettanteil ist normal?
Der Körperfettanteil variiert stark und kann mit handelsüblichen Körperfettwaagen nicht genau bestimmt werden. Sie helfen jedoch dabei, Veränderungen im Körper zu erkennen. Generell liegt der Körperfettanteil für gesunde Frauen bei etwa 20 bis 30 Prozent, für Männer liegt dieser zwischen 10 und 20 Prozent.
Die Auswirkungen von Körperkult und Schönheitsidealen werden beispielsweise im folgenden Video thematisiert:
Gibt es einen Körperfettwaagen-Test der Stiftung Warentest?
Im September 2024 hat die Stiftung Warentest eine Untersuchung zu 17 Körperfettwaagen veröffentlicht. Diese stammen von Anbietern wie Beurer, Medisana, ADE, Soehnle und Xiaomi Mi. 11 dieser Produkte waren mit Apps ausgestattet. Laut Angaben der Verbraucherorganisation bieten die Apps einige Vorteile, können jedoch in der Ersteinrichtung kompliziert sein. Die Preisspanne der getesteten Geräte lag zwischen 22 und 400 Euro. Bei der Bewertung legte die Stiftung Warentest folgende Kriterien zugrunde:
- Wiegen: 20 Prozent
- Körperanalyse: 30 Prozent
- Handhabung: 30 Prozent
- Sicherheit und Haltbarkeit: 10 Prozent
- Basisschutz persönlicher Daten: 10 Prozent
Insgesamt erhielten neun der Waagen eine gute Gesamtnote, während fünf Modelle keine App hatten. Sieben Körperfettwaagen schnitten mit „Befriedigend“ ab, ein Modell erhielt die Note „Ausreichend“. Die detaillierten Testergebnisse sind nach verschiedenen Auswahlkriterien sortierbar. Wer Zugriff auf den vollständigen Test der Körperfettwaagen haben will, erhält hilfreiche Kauftipps. Die Ergebnisse des Tests sind auf dieser Seite verfügbar. Die Details sind gegen eine Gebühr einsehbar.
Zusätzlich könnte eine Veröffentlichung der Stiftung Warentest von Dezember 2023 interessant sein, in welcher 15 Diätkonzepte untersucht wurden, darunter Moderat Low Carb, die Keto-Diät, Intervallfasten und die DGE-Mischkost. Empfehlenswert sind fünf Konzepte ohne Einschränkungen sowie zwei mit Abstrichen. Alle Informationen zu den getesteten Diätkonzepten sind an dieser Stelle erhältlich.
Glossar – wichtige Begriffe einfach erklärt
Was Leser außerdem wissen wollen
Welche Körperfettwaagen sind die besten?
Welche Produkte haben im Test von tipps.de besonders überzeugt – und aus welchen Gründen?
Quellenangaben
- test.de
- spiegel.de
- gannikus.de
- apotheken-umschau.de
- tk.de
- eatsmarter.de
- hausjournal.net
- umweltbundesamt.de
- pressetext.com
- europa.eu
- deutsche-recycling.de
- cetecomadvanced.com
- test.de
- test.de
Auch diese Produkte wurden in den Test einbezogen (aktuell nicht online verfügbar)
Die Etekcity-Körperfettwaage misst 27,9 Zentimeter in Breite und Länge sowie 2,8 Zentimeter in Höhe. Mit einem Gewicht von 1,22 Kilogramm ist sie in der Farbe Schwarz erhältlich. Das Körpergewicht wird über eine LED-Anzeige angezeigt, während weitere Körperwerte in der kostenlosen VeSync-App abgerufen werden können.
Für die Nutzung der App ist mindestens die iOS-Version 10.0 oder die Android-Version 5.0 erforderlich. Die Körperanalysewaage ist zudem mit weiteren Fitness-Apps synchronisierbar. Mit der Etekcity-Körperfettwaage lassen sich insgesamt 13 Werte ermitteln: - Körpergewicht
- BMI
- BMR
- Körperfettanteil
- Viszerales Fett
- Subkutanes Fett
- Muskelmasse
- Knochenmasse
- Skelettmuskulatur
- Wasseranteil
- Protein
- Metabolisches Alter
- Fettfreies Gewicht
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Nutzerfreundlichkeit der Etekcity-Körperfettwaage und der zugehörigen App wird als durchweg positiv bewertet. Besonders hervorzuheben ist der Nullstrommodus, der die Nutzung durch Schwangere ermöglicht. Auch der Babymodus zum Wiegen von Kleinkindern stellt einen nützlichen Zusatz dar. Trotz der allgemeinen Benutzerfreundlichkeit waren die Messungen im Vergleich zu der RENPHO-Waage sowie der Vitafit-Waage weniger präzise. Leichte Abweichungen von 50 Gramm sind jedoch im Test als normal anzusehen.

























- Nullstrommodus
- Babymodus
- Leichte Bedienbarkeit
- App-gesteuert
- 13 Funktionen
- Unbegrenzte Profilanzahl
- Einfache Anpassungen in der App
- Rutschfeste Füße
- Leichte Abweichungen der Messergebnisse
- Display zeigt nur das Körpergewicht an
FAQ
Die Oberfläche der Körperfettwaage besteht aus gehärtetem Glas. Zu den weiteren Merkmalen gehören eine automatische Ein- und Abschaltung, rutschfeste Füße und eine LED-Anzeige. Außerdem können die Gewichtseinheiten Kilogramm, Pfund und Stone eingestellt werden. Die Vitafit-Waage benötigt zur Stromversorgung drei AAA-Batterien. Es lassen sich folgende Körperwerte ermitteln: - Körpergewicht
- Viszerales Fett
- Subkutanes Fett
- BMI
- BMR
- Körperfettanteil
- Wasseranteil
- Knochenmasse
- Muskelmasse
- Protein
- Skelettmuskulatur
- Metabolisches Alter
- Fettfreies Körpergewicht
- Eine Person stellt sich auf die Waage.
- Auf dem Display wird das Gewicht der Waage angezeigt.
- Anschließend wird CAL angezeigt.
- Danach wechselt die Anzeige zu 0.0, womit die Kalibrierung abgeschlossen ist.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Vitafit-Waage überzeugt mit präzisen Messungen, da keine Abweichungen der Ergebnisse festgestellt werden konnten. Sowohl der Download der App als auch die Kopplung mit der Waage gestalteten sich einfach und schnell. Die Personenwaage lässt sich unkompliziert bedienen und reagiert zügig. Besonders vorteilhaft ist die Tatsache, dass die Waage im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern nicht auf eine bestimmte Nutzeranzahl beschränkt ist.





































- Präzise Messungen
- Unkomplizierte Handhabung
- 13 Funktionen
- Sehr gute App
- Mit Athletenmodus
- Schnelle Reaktionszeit
- Deutlich ablesbares Display
- Einstellbare Gewichtseinheiten
- Keine Begrenzung der Nutzeranzahl
- Keine zusätzlichen Modi wie Baby-Modus oder Schwangerenmodus
- Auf dem Display wird nur das Körpergewicht angezeigt
FAQ
Die INSMART-Körperfettwaage beeindruckt mit einer hochwertigen Wiegefläche aus gehärtetem Glas. Die Trittfläche misst 26 Zentimeter in Breite und Länge und die Waage hat eine Gesamthöhe von 2,3 Zentimetern bei einem Gewicht von 1,1 Kilogramm. Erhältlich ist sie in den Farben Weiß und Schwarz, wobei die maximale Belastbarkeit 180 Kilogramm beträgt.
Diese Körperfettwaage bietet insgesamt 13 Funktionen zur Messung verschiedener Körperwerte, darunter: - Gewicht
- Körperfettanteil
- Wasseranteil
- Knochenmasse
- Muskelmasse
- Viszerales Fett
- Subkutanes Fett
- BMI
- Fettfreies Gewicht
- Protein
- Skelettmuskulatur
- Metabolisches Alter
tipps.de zieht folgendes Fazit
Im Test präsentierte sich die INSMART-Körperfettwaage als leistungsstark. Die Handhabung ist benutzerfreundlich und der Download der App sowie die Kopplung verliefen reibungslos und schnell. Die Waage liefert ihre Messdaten in kürzester Zeit an die App, die übersichtliche Darstellungen ermöglicht. Bei den durchgeführten Messungen gab es keine Diskrepanzen.



























- Präzise Messungen
- Einfache Bedienung
- Übersichtliche Anzeige der Messwerte in der App
- Schnelle Reaktionszeit
- Schnelle Kopplung mit der App
- Umstellbare Gewichtseinheiten
- Synchronisation mit Fitness-Apps möglich
- 13 Funktionen
- Tragkraft von 180 Kilogramm
- 24 Nutzerprofile sowie ein Gastprofil
- Auf dem Display ist ausschließlich das Körpergewicht ablesbar
- Nicht geeignet für Personen mit Herzschrittmacher oder für Schwangere
FAQ
Finden Sie die beste Körperfettwaage – die Testergebnisse 2026 von tipps.de im Überblick
| Rang | Produkt | Datum | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| Platz 1: Sehr gut (1,1) | WITHINGS Body Smart Körperfettwaage ⭐️ | 11/2023 | Preis prüfen1 | Zum Angebot* |
| Platz 2: Sehr gut (1,2) | GRIFEMA GA2001 Körperfettwaage | 11/2023 | Preis prüfen1 | Zum Angebot* |
| Platz 3: Sehr gut (1,2) | Etekcity EFS-C651-KDE Körperfettwaage | 02/2026 | Preis prüfen1 | Zum Angebot* |
| Platz 4: Gut (1,6) | RENPHO WLAN-Smart Körperfettwaage | 11/2023 | Preis prüfen1 | Zum Angebot* |
| Platz 5: Gut (1,7) | HEIMWERT-Körperfettwaage | 11/2023 | Preis prüfen1 | Zum Angebot* |
| Platz 6: Gut (1,8) | Medisana BS 444 Connect Körperfettwaage | 11/2023 | Preis prüfen1 | Zum Angebot* |






