Die 9 besten Gartenscheren im Test inklusive Testsieger 2025
Gartenscheren sind für Gartenliebhaber und professionelle Gärtner unverzichtbare Werkzeuge. Aus diesem Grund wurden 8 aktuelle Produkte einem umfassenden Test unterzogen. Darüber hinaus enthält der folgende Test eine Werbeplatzierung, sodass insgesamt 9 Produkte im Detail vorgestellt werden. Um die besten Modelle zu ermitteln, konzentrierte sich der Test nicht nur auf technische Daten. Auch die praktische Tauglichkeit, die Qualität sowie eine sichere und angenehme Handhabung wurden gründlich überprüft. Die Gartenscheren wurden unter verschiedenen Bedingungen und an unterschiedlichen Pflanzen getestet, einschließlich dünner, dicker und teilweise vertrockneter Äste.
Die Testergebnisse zeigen, dass es teils nur geringe Unterschiede gab, da alle Gartenscheren die Erwartungen weitgehend erfüllten. Der Testsieger wurde letztlich die Original LÖWE 8.107 Profi Hybrid-Gartenschere. Sie besticht durch eine hochwertige Verarbeitung, eine herausragende Schnittleistung und eine hohe Präzision, wodurch sie alle anderen Modelle übertreffen konnte. Auch die Handhabung erwies sich als äußerst positiv. An zweiter Stelle folgte die FISKARS P941 PowerGear Gartenschere, die mit einem patentierten Rollgriff ausgestattet ist und im Test überzeugend abschnitt. Den dritten Platz sicherte sich die Gartenschere mit Ratschenmechanismus von GRÜNTEK. Ihre hervorragende Handhabung, die hochwertige Verarbeitung sowie zahlreiche Zusatzfunktionen und überzeugende Schnitteigenschaften trugen zu dieser Platzierung bei. Den vierten Platz erzielte die Gartenschere R 2500 Comfort Plus von WOLF-Garten, die durch ihr kompaktes Design und eine zweistufige Griffweite-Öffnung punktete.
Der nachfolgende Ratgeber bietet nützliche Informationen zu Gartenscheren. Zudem gibt er praktische Tipps zur Gartenpflege und nennt wichtige Qualitätskriterien. Dies könnte es Gartenbesitzern erleichtern, die passende Gartenschere für ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Abschließend wird überprüft, ob es einen Praxistest von Gartenscheren von der Stiftung Warentest oder anderen Fachmagazinen gibt.
tipps.de empfiehlt diese Gartenscheren

"tipps.de Testsieger"

"Gartenschere mit patentiertem Rollgriff"

"Gartenschere mit Ratschenmechanismus"

"Kompakteste Gartenschere im Test"
- 1. tipps.de empfiehlt diese Gartenscheren
- 1.1. Original LÖWE 8.107 Hybrid-Gartenschere (tipps.de Testsieger)
- 1.2. FISKARS P941 PowerGear Amboss-Gartenschere (Gartenschere mit patentiertem Rollgriff)
- 1.3. GRÜNTEK Kakadu Amboss-Gartenschere (Gartenschere mit Ratschenmechanismus)
- 1.4. WOLF-Garten RR 2500 Comfort Plus Gartenschere (Kompakteste Gartenschere im Test)
- 2. Alle Produkte aus dem Gartenschere-Test
- 3. Vergleichstabelle mit allen Produktdetails
- 4. So hat tipps.de getestet
- 5. Alle Infos zum Thema
Inhalt
1. halmland® Premium Gartenschere mit Klinge aus SK5-Stahl in zwei modernen Farben
Die halmland® Premium Gartenschere glänzt mit einer scharfen Klinge aus SK5-Stahl, die für saubere und präzise Schnitte sorgt. Dies gilt auch für dickere Äste mit einem Durchmesser von bis zu 25 Millimetern. Diese Gartenschere ist für Hände jeder Größe geeignet. Der ergonomisch gestaltete Griff ermöglicht eine komfortable Nutzung über längere Zeiträume.
Die Klinge verfügt über eine spezielle Teflonbeschichtung, die das Anhaften von Harz und Schmutz verhindert und die Reinigung erleichtert. Laut Hersteller ist die Gartenschere für das Schneiden von Ästen, Sträuchern und Blumen bestimmt. Sie eignet sich zudem für den Pflanzenschnitt, den Gartenbau und die Pflege von Bäumen und Hecken.
- Schneidet Äste mit einem Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern
- Robuste Stahlklinge aus SK5-Stahl
- Geeignet für große und kleine Hände
- Ergonomischer Griff
- In zwei Farben erhältlich
- Teflonbeschichtung
- Ohne Saftrille
FAQ
2. Testsieger: Original LÖWE 8.107 Profi Hybrid-Gartenschere mit Hybrid-Technik
Die Original LÖWE 8.107 Profi hat sich im Gartenscheren-Test als herausragend erwiesen. Sie ist als Hybrid-Schere konzipiert und eignet sich für das kraftvolle Schneiden starker Äste. Diese langlebige Gartenschere ermöglicht das Schneiden von harten Ästen, Zweigen und Hölzern wie Eibe, Kirsche und Walnuss mit einem Durchmesser von bis zu 25 Millimetern. Die korrosionsgeschützte Klinge und der nach innen geschwungene untere Griff bieten eine optimale Handhabung, besonders für kleine bis große Hände.
Die Amboss-Technik macht das Schneiden besonders leicht und erfordert eine geringere Grifföffnung, was die Handhabung erleichtert. Zudem lässt sich die Bypass-Technik verwenden, die sich ideal für schwer zugängliche Stellen eignet und ein Herausrutschen des Schnittguts verhindert. Diese vielseitige Schere ist sowohl für anspruchsvolle Hobbygärtner als auch für professionelle Anwender im Obstbau und in der Forstwirtschaft bestens geeignet. Die Pflanzenschere erhielt von der Stiftung Warentest eine Gesamtnote von 1,8 und wurde zum Testsieger gekürt.
Ein Kurzvideo zeigt, wie die Gartenschere von Original LÖWE entsichert und gesichert wird:
Im Test konnte die Original LÖWE 8.107 Profi als einzige Hybrid-Gartenschere die Erwartungen komplett erfüllen. Ihr Design unterscheidet sich deutlich von anderen Modellen. Die geschwungenen Griffe passen sich leicht der Handgröße an, wobei sie besonders gut in kleinen und mittelgroßen Händen liegt, was durch den Test bestätigt wurde.
So verlief der Schnitttest der Äste mit einem Durchmesser zwischen 22 und 25 Millimetern:
Die Handhabung der Schere gestaltet sich einfach: Der integrierte Schieberegler lässt sich mühelos mit dem Daumen betätigen, um die Gartenschere einsatzbereit zu machen. Auch das Schließen der Schere erfolgt problemlos. Die Pflanzenschere eignet sich sowohl für dickere Äste als auch dünnere Zweige, wobei sie in beiden Fällen im Test sehr gute Schneidergebnisse lieferte. Die Schere empfiehlt sich somit sowohl für ambitionierte Hobbygärtner als auch für Profis. Durch die integrierten Stoßdämpfer war die Anwendung angenehm, Schmerzen im Handgelenk traten nach ausgiebiger Nutzung nicht auf.
Trockene Zweige stellen für die Gartenschere von Original LÖWE kein Problem dar, wie ein weiteres Video veranschaulicht:
Im Test funktionierte das Öffnen und Schließen der Schere fließend und ohne Klemmen. Bei den Versuchen mit frischem und trockenem Holz unterschiedlicher Durchmesser hoben sich die Vorteile der Hybrid-Technik besonders bei dickeren Ästen hervor. So konnten sogar Äste, die dicker waren als die vom Hersteller empfohlene maximale Dicke von 24 Millimetern, mit einer Hand und minimalem Kraftaufwand durchtrennt werden.
Ein wichtiger Funktionsumfang der Gartenschere ist der Drahtabschneider, den ein weiteres Video vorstellt:
Im Test war die Sauberkeit der Schnitte entscheidend, da diese für ein schnelleres Heilen der Pflanzen an der Schnittstelle wichtig ist. Der Test zeigte, dass die Gartenschere von Original LÖWE eine hohe Präzision bietet. Die abgeschnittenen Zweige wiesen keine Ausfransungen auf. Auch die gute Ausstattung, wie der Drahtabschneider, die anpassbare Griffweite und der Stoßdämpfer, ist positiv zu bewerten. Das Fehlen einer Saftrille beeinträchtigte nicht das insgesamt äußerst positive Gesamtbild.
Die Pflanzenschere von Original LÖWE ermöglicht das mühelose Schneiden dickerer Äste, was hier festgehalten wurde:
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Original LÖWE 8.107 Profi Gartenschere setzte sich im Test als Testsieger durch. Die Hybrid-Technik setzt die Schere von anderen Modellen ab. Sie bietet eine sehr gute Handhabung, eine hochwertige Verarbeitung und exzellente Schneideigenschaften. Dank der Hybrid-Technik ist die Arbeit unter verschiedenen Bedingungen stets komfortabel. Diese Schere ist sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet.






























- Einfache Arretierung der Klinge mittels Schieber am Scherenkopf
- Doppelpuffer verringern den Schnittschlag
- Für Links- und Rechtshänder geeignet
- Hybrid-Technik: Kombination aus Amboss- und Bypass-Schere
- Besonders leichter Schnitt
- Für härtere Hölzer gut geeignet
- Kaum Pflegeaufwand
- Kein Schnittschlag
- Durchdachtes Design verhindert ein Herausrutschen des Schnittgutes
- Schnitten dicht am Stamm möglich
- Mit stufenloser Griffweitenverstellung
- Klinge leicht auswechselbar
- Scherenkörper und Klinge mit Qualitätsbeschichtung gegen Korrosion
- Testsieger bei der Stiftung Warentest
- Ohne Saftrille
FAQ
3. Gartenschere mit patentiertem Rollgriff: FISKARS P941 PowerGear Gartenschere
Die Gartenschere P941 PowerGear von FISKARS ist mit einer präzisionsgeschliffenen Klinge aus gehärtetem Stahl ausgestattet, die eine langlebige Schärfe gewährleistet. Die rostbeständige, mit Teflon beschichtete Klinge sorgt für eine herausragende Schneidleistung und ermöglicht glatt geschnittene Äste ohne Verharzungen. Für die Griffe nutzt FISKARS hochwertige Materialien wie FiberComp™ und SoftGrip™, die nicht nur die Haltbarkeit erhöhen, sondern auch den Komfort bei Gartenarbeiten verbessern. Die aus glasfaserverstärktem Kunststoff ohne PVC gefertigten Griffe passen sich optimal der Handform an.
Die FISKARS-Schere ist mit einem PowerGear™-Getriebemechanismus ausgestattet. Laut Herstelleraussage wird dadurch eine dreimal höhere Schneidleistung bei gleichem Kraftaufwand erzielt im Vergleich zu herkömmlichen Gartenscheren. Die P941 PowerGear soll eine maximierte Hebelwirkung genau dort bieten, wo sie benötigt wird. Eine leicht zu öffnende Schiebeverriegelung auf der Oberseite ermöglicht eine schnelle Aktivierung und sichert das Werkzeug während des Transports. Für das Produkt gewährt der Hersteller eine Garantie von 25 Jahren. Die maximale Schnittstärke der Amboss-Schere liegt bei 24 Millimetern. Mit einer Länge von 21 Zentimetern wiegt die Schere 221 Gramm.
Bei der Entsicherung der Gartenschere fiel als erstes der ergonomische Rollgriff auf. Die patentierte Rollgrifftechnik erleichterte die Schneidarbeiten erheblich, da sie den natürlichen Bewegungsablauf verbessert und Ermüdungserscheinungen verringert. Diese Funktion ließ die Schere im Test positiv hervorstechen.
Das Sichern und Entsichern der Gartenschere wird in folgendem Video demonstriert:
Die Rollgriff-Funktionsweise wird in dieser Nahaufnahme gezeigt:
Das Schneiden mit der FISKARS-Gartenschere erwies sich im Vergleich zu anderen Modellen als besonders komfortabel. Der Rollgriff entlastete die Handgelenke spürbar und die Handhabung der Schere verlief fließend und ohne Klemmen.
Das Schneiden von Ästen mit einem Durchmesser von etwa 22 bis 25 Millimetern gestaltete sich leicht und angenehm. Weitere Details können in folgendem Video betrachtet werden:
So werden mit der FISKARS-Schere dünnere Äste bearbeitet:
Zusätzlich wurde die Schere beim Schneiden von trockenen und frischen Ästen sowie Zweigen mit unterschiedlichen Durchmessern getestet. Äste und Zweige mit einer maximalen Stärke von etwa 26 bis 28 Millimetern wurden im Test mühelos durchtrennt. Die exquisite Schnittpräzision war ebenfalls entscheidend: Die FISKARS-Gartenschere hinterließ nach dem Schnitt saubere Zweigstümpfe ohne ausgefranste Stellen.
Die Einhandbedienbarkeit erleichterte das Öffnen und Verriegeln der Schere, was für die hohe Qualität der Verarbeitung spricht. Trotz des Fehlens eines Stoßdämpfers traten auch nach längerer Verwendung keine Gelenkschmerzen auf. Obwohl eine Saftrille und ein Drahtabschneider nicht zur Ausstattung gehören, wird die insgesamt gute Leistung der Schere von diesen kleinen Nachteilen nicht beeinträchtigt.
Sogar dicke Äste stellen für das FISKARS-Präzisionswerkzeug kein Hindernis dar, wie im folgenden Video demonstriert wird:
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die Gartenschere P941 PowerGear von FISKARS überzeugte im Test mit einer insgesamt guten bis sehr guten Leistung. Trotz einiger kleiner Schwächen in der Ausstattung fiel das Gesamtergebnis positiv aus. Besonders hervorzuheben sind die komfortable Handhabung, die hochqualitative Verarbeitung und die ausgezeichneten Schneideigenschaften. Der Einsatz der Rollgrifftechnik sorgt für einen hohen Nutzungskomfort und schont die Gelenke. Diese Funktion, die bei manchen anderen Modellen fehlt, hätte eine bessere Bewertung ermöglichen können. Die Schere eignet sich sowohl für Hobbygärtner als auch für den professionellen Einsatz im Gartenbau. Ein kleiner Nachteil ist die fehlende Flexibilität für Linkshänder.




























- Patentierter PowerGear™-Getriebemechanismus für eine erhöhte Schneidleistung
- Ergonomischer patentierter Rollgriff
- Geeignet für trockene und frische Zweige
- Teflonbeschichtung
- Leicht bedienbarer Sicherheitsverschluss
- 25 Jahre Herstellergarantie
- Gelenkschonend
- Komfortable Handhabung
- Entsichern mit nur einer Hand
- Hochqualitative Verarbeitung
- Nicht für Linkshänder geeignet
- Kein Drahtabschneider vorhanden
FAQ
4. Gartenschere mit speziellem Ratschenmechanismus: GRÜNTEK KAKADU Gartenschere
Die drittplatzierte Gartenschere im Test, die GRÜNTEK KAKADU Gartenschere, überzeugte durch einen hohen Arbeitskomfort, der vor allem dem innovativen Ratschenmechanismus zu verdanken ist. Zusammen mit den ergonomisch gestalteten Griffen ermöglichte dieser eine optimale Kraftübertragung. Die Schere erlaubt ein müheloses und gelenkschonendes Schneiden. Zusätzlich sorgen Klingen mit einer speziellen Antihaftbeschichtung und einem Präzisionsschliff für ein leichtgängiges Schneiden. Mit einer Gesamtlänge von 20,5 Zentimetern und einem Gewicht von 216 Gramm liegt diese Gartenschere im durchschnittlichen Bereich und eignet sich besonders für mittelgroße Hände. Sie ist in der Lage, Zweige mit einer Stärke von bis zu 24 Millimetern zu schneiden.
Die Antirutsch- und Soft-TPR-Beschichtung sowie der Handschutz garantieren ein sicheres Schneiden auch bei intensivem Einsatz. Eine variable, weiche Öffnungsweite ermöglicht sowohl Schnell- als auch Kraftschnitte. Diese Gartenschere ist vor allem geeignet für das Trennen von dickem, altem, trockenem und schwer schneidbarem Holz. Trockene Äste, Zweige und Gesträuch können ebenfalls bearbeitet werden.
Das Sichern und Entsichern der GRÜNTEK-Gartenschere wird in folgendem Video erläutert:
Mithilfe eines Hebels kann zwischen der konventionellen Amboss-Schere und einer Gartenschere mit Ratschensystem gewechselt werden. Das Umschalten gelingt problemlos und ist schnell mit dem Daumen durchführbar. GRÜNTEK hält, was versprochen wird: Im Ratschenmodus konnten selbst dickere und trockene Zweige ohne viel Kraftaufwand und mit nur einer Hand geschnitten werden.
Das Schneiden von Ästen mit einem Durchmesser zwischen 22 und 25 Millimetern gestaltet sich dank der Ratschenfunktion sehr einfach, wie im nachfolgenden Video gezeigt wird:
Im herkömmlichen Modus war es kaum möglich, die gleichen Äste durchzuschneiden. Die Ratschenfunktion erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Gartenschere erheblich, da Äste und Zweige unterschiedlicher Dicke und Härte bearbeitet werden können. Dies hebt das Modell deutlich von anderen Gartenscheren im Test ab. Auch die einfache und angenehme Handhabung der Schere gefiel. Im Test funktionierte die Ratschenschere leichtgängig und ohne zu klemmen.
Wie das Ratschensystem aktiviert wird, wird hier demonstriert:
Die Betätigung des Umschalters (Ratsche/konventionelle Schere) wird hier gezeigt:
Äste und Zweige mit maximaler Stärke von etwa 25 Millimetern ließen sich im Test problemlos durchschneiden, allerdings wurde dafür der Ratschenmodus verwendet. Im herkömmlichen Modus war es lediglich möglich, dünnere Zweige bis zu 20 Millimetern Dicke zu schneiden. So gestaltet sich das Schneiden dickerer Äste mithilfe des Ratschenmechanismus:
Ob bei frischen Zweigen oder trockenem Holz, die GRÜNTEK-Gartenschere lieferte hervorragende Ergebnisse. Durch das ergonomische Design gestaltete sich die Arbeit im Test angenehm und komfortabel. Das Öffnen und Verriegeln der Gartenschere war ebenfalls unkompliziert und gelang problemlos mit nur einer Hand.
Nachfolgend wird gezeigt, wie ein dicker Ast im Ratschen-Modus geschnitten wird:
Überzeugend waren die verwendeten Materialien der Klinge. Beide Klingen sind aus speziellem japanischem Stahl gefertigt und sie wiesen nach intensiven Testphasen kaum sichtbare Oberflächenschäden auf. Zwar fehlt es der Gartenschere an einem Stoßdämpfer, doch selbst nach längerer Benutzung traten keine Gelenkprobleme oder Schmerzen auf. Ein Wermutstropfen blieb jedoch: Die Saftrille und der Drahtabschneider fehlen in der Ausstattung.
Wie nützlich das Ratschensystem beim Schneiden dickerer Äste ohne Ratsche ist, wird im folgenden Video veranschaulicht:
Das Durchtrennen dünnerer Äste funktioniert ebenso ohne Ratsche, wie im folgenden Video festgehalten wird:
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die GRÜNTEK-Gartenschere KAKADU überzeugte in der Praxis. Eine herausragende Handhabung, eine qualitativ hochwertige Verarbeitung, funktionale Zusatzfeatures und exzellente Schneideigenschaften hinterließen einen positiven Eindruck im Test. Die Schnittleistungen profitierten insbesondere vom Ratschensystem, das eine deutliche Einsparung an Kraft ermöglicht. Dieses Modell kann als konventionelle Amboss-Gartenschere von jedem Hobbygärtner effektiv eingesetzt werden. Ein fehlender Stoßdämpfer, kein Drahtabschneider und keine Saftrille sind im Vergleich zu den hohen Leistungen der Schere kleine Mängel, die dennoch das Gesamtergebnis leicht beeinflussten.


































- 24 Millimeter Schnittstärke
- Ratschenmechanismus für 50 Prozent weniger Kraftaufwand
- Ratsche abschaltbar
- Ergonomisch geformte Griffe
- Mit Griffprotektor zum Schutz der Finger
- Variable weiche Öffnungsweite
- Kleiner Ölschwamm für die Reinigung und Pflege
- Auch für den Dauereinsatz geeignet
- Pflegeleicht
- Strapazierfähig
- Teflonbeschichtet
- Gute Handhabung
- Qualitative Verarbeitung
- Griffweite nicht anpassbar
- Ohne Drahtabschneider
FAQ
5. Die kompakteste Gartenschere im Test: WOLF-Garten RR 2500 Comfort Plus
Die kompakteste Gartenschere im Test war die WOLF-Garten RR 2500 Comfort Plus. Sie eignet sich besonders gut zum Schneiden von jungen Ästen mit einem Durchmesser von bis zu 22 Millimetern. Ihre präzisionsgeschliffene Klinge gewährleistet saubere Schnitte, die die Wundheilung der Schnittstelle fördern. Die antihaftbeschichtete Klinge ermöglicht geschmeidiges Arbeiten, verhindert die Übertragung von Krankheiten und erleichtert die Reinigung. Das Design der Schere ist so angelegt, dass der Schneidewinkel etwa 30 Grad beträgt, was ein gelenkschonendes Schneiden ermöglicht. Eine Sicherheits-Daumenablage schützt den Daumen und minimiert das Risiko eines versehentlichen Schnitts während der Arbeit. Die Stiftung Warentest bewertete die WOLF-Garten-Gartenschere mit einer Gesamtnote von 2,3.
Der Schneidwinkel von 30 Grad schont Handgelenk und Unterarm, weil die Hand nicht überstreckt wird. Dies gewährleistet eine ermüdungsfreie Nutzung beim Gärtnern. Zudem sorgt die eingearbeitete Feder für zusätzlichen Komfort beim Beschneiden. Besonders bemerkenswert ist der glanzverzinkte Schnittkörper, der sowohl ansprechend aussieht als auch eine lange Lebensdauer der Schere gewährleistet.
Der Funktionsweise des Drahtabschneiders in der Pflanzenschere von WOLF-Garten wird im folgenden Video demonstriert:
Die WOLF-Garten RR 2500 Comfort Plus Gartenschere ist mit einer Länge von nur 19,3 Zentimetern das kleinste Modell im Test. Obwohl sie handlich und kompakt ist, erweist sie sich für größere Hände als suboptimal, was durch den Test belegt wurde. Mit einem Schieberegler lässt sich die Schere mit nur einem Finger mühelos öffnen. Laut Hersteller ist sie für das Schneiden von Ästen und Zweigen mit einem Durchmesser von bis zu 22 Millimetern geeignet. Im Test entstanden beim Trennen solcher Holzstücke keine Probleme, jedoch kam die Schere bei dickeren Zweigen an ihre Grenzen. Saubere Schnittstellen und keine ausgefransten Stellen am Holz waren das Ergebnis.
Das Schneiden dünnerer Äste war problemlos möglich, wie in diesem Video zu sehen ist:
Im Test gab es hinsichtlich der Handhabung nichts zu beanstanden. Die Schere arbeitet rund und leichtgängig, ohne zu verklemmen. Die eingearbeiteten Stoßdämpfer und der gummierte Obergriff sorgen für einen sicheren Halt und eine effiziente Kraftübertragung. Die Gartenschere von WOLF-Garten wird für das Schneiden von dünneren Ästen und Zweigen empfohlen. Die Ausstattung ist insgesamt gut, der integrierte Drahtabschneider leistete ebenfalls gute Arbeit. Es fehlten jedoch eine Saftrille und eine Anpassung an größere Handgrößen.
Die Sicherung und Entsicherung der Gartenschere wird im nachfolgenden Video demonstriert:
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die kompakte Größe der Gartenschere WOLF-Garten RR 2500 Comfort Plus ist besonders vorteilhaft für Nutzer mit kleinen bis mittelgroßen Händen. Die gute Verarbeitung, die Daumenablage und die eingearbeiteten Stoßdämpfer haben im Test überzeugt. Der gummierte Obergriff sorgt für einen sicheren Halt. Besonders beim Schneiden dünnerer Äste und Zweige demonstrierte die Schere hervorragende Leistungen. Bei dickerem Holz stieß sie jedoch an ihre Grenzen. Positiv hervorzuheben ist die Eignung für Links- und Rechtshänder sowie das integrierte Aufhängeloch.
































- Mit Sicherheits-Daumenablage für einen sicheren Halt
- Geeignet für Rechts- und Linkshänder
- Mit Einhandverriegelung
- Antihaftbeschichtete Klinge
- Gelenkschonender 30-Grad-Schneidwinkel
- Mit integrierter, verzinkter Feder
- Gute Kraftübertragung
- Mit Gummidämpfern zwischen den Griffen
- Für kleine und mittelgroße Hände geeignet
- Kompaktes Design
- Keine Saftrille
FAQ
6. Gardena Gartenschere B/S-M mit zweistufiger Griffweite-Öffnung
Die Gartenschere B/S-M von GARDENA überzeugt mit einem Schneiddurchmesser von 22 Millimetern und eignet sich hervorragend für das Schneiden von Blumen, jungen Trieben und frischem Holz. Sie ist mit ergonomisch geformten ErgoTec-Griffen aus glasfaserverstärktem Aluminium ausgestattet, die einen angenehmen Halt bieten und ein Verrutschen verhindern. Der obere Griff enthält eine Weichkomponente und die Griffweite lässt sich in zwei Stufen verstellen. Dies ermöglicht eine präzise Anpassung an verschiedene Handgrößen. Ein weiteres GARDENA-Modell in diesem Test bietet eine stufenlose Griffweitenverstellung, was zusätzliche Anpassungsoptionen schafft. Die zweistufige Griffweite-Öffnung der B/S-M macht sie ideal für kleinere bis mittelgroße Hände. Dank des Bypass-Schneidprinzips ist ein sauberer Schnitt garantiert. Das Obermesser ist teflonbeschichtet und präzisionsgeschliffen, sodass das Verkleben des Schnittwerks verhindert wird.
Das folgende Video demonstriert die Funktionsweise der Gartenschere in verschiedenen Leistungsstufen:
Nach der Arbeit kann die Schere einfach per Einhand-Sicherheitsverschluss gesperrt und sicher verstaut oder transportiert werden. Die integrierte Saftrille lässt den austretenden Pflanzensaft abfließen, ohne die Klinge zu verkleben. Eine kleine Auskerbung im Messer dient als Drahtabschneider, was das Durchtrennen dünnerer Drähte erleichtert. Die Bypass-Technik ermöglicht, sehr nah am Stamm zu arbeiten und verhindert, dass störende Zweigstummel zurückbleiben. GARDENA gibt auf die Gartenschere eine Herstellergarantie von 25 Jahren.
Wie einfach ein Draht mit der Drahtabschneider-Funktion geschnitten werden kann, zeigt dieses Video:
Die variable Öffnung der Schere fiel beim Test sofort ins Auge. Mit einem Schieberegler lässt sich die Gartenschere in zwei Stufen öffnen. Dies ermöglicht präzise Schnitte und eine Anpassung an die Handgröße. In der ersten Stufe konnten dünnere Äste leicht durchtrennt werden, wobei die Schnittleistung als gut bis sehr gut beurteilt wurde. Die zweite Stufe ermöglicht das Schneiden von Ästen und Zweigen mit einem maximalen Durchmesser von 22 Millimetern. Dies erforderte im Test zwar etwas mehr Kraftaufwand, das Holzstück wurde jedoch glatt durchtrennt. Der Schnitt war sauber und wies keine ausgefransten Stellen auf, was den Heilungsprozess der frischen Zweige fördert.
Das Schneiden dünnerer Äste gestaltet sich mit der GARDENA-Pflanzenschere mühelos, wie im folgenden Clip zu sehen ist:
Die Handhabung der Schere gefiel sehr. Der integrierte Schieberegler lässt sich leicht mit dem Daumen bedienen und die gewählte Stufe problemlos einstellen. Aufgrund der verstellbaren Griffweiten-Öffnung empfiehlt sich die Gartenschere von GARDENA besonders für das Schneiden von dünnen und dickeren Ästen sowie Zweigen. Das Schneiden dickerer Äste erfordert zwar mehr Kraftaufwand, dennoch bewältigt die Schere auch dickere Holzstücke gut.
Dank der variablen Griffweite-Öffnung können mit der Schere auch dickere Zweige geschnitten werden:
Die Schere verfügt allerdings nicht über Stoßdämpfer, weshalb bei dickeren Holzstücken unangenehme Empfindungen in den Handgelenken auftreten können. Ansonsten funktionierte die Schere einwandfrei und ohne Klemmen. Auch die gute Ausstattung der Schere, abgesehen von den fehlenden Stoßdämpfern, ist positiv hervorzuheben.
In diesem Clip wird gezeigt, wie einfach das Sichern und Entsichern der Gartenschere mit dem Daumen möglich ist:
tipps.de zieht folgendes Fazit
Im Test überzeugte die GARDENA Gartenschere B/S-M Profi besonders durch ihre hochwertige Verarbeitung und die zwei wählbaren Stufen für verschiedene Durchmesser der Holzstücke. Dies erleichterte die Anpassung an unterschiedliche Handgrößen erheblich. Das Modell punktete durch eine sehr gute Handhabung und solide Schneideigenschaften, insbesondere beim Schneiden dünnerer Äste oder Zweige. Diese Schere ist sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet und ein praktisches Aufhängeloch rundet die insgesamt positive Leistung ab. Das Modell GARDENA B/S-XL 8905 bietet zwar ebenfalls eine verstellbare Griffweitenöffnung, jedoch konnten die Schnittleistungen nur bedingt überzeugen.




























- Individuelle Anpassung der Griffweite in zwei Stufen
- Präzisionsgeschliffene, antihaftbeschichtete Klinge
- Einhändig bedienbarer Sicherheitsverschluss
- Eingearbeitete Weichkomponenten für einen rutschfesten Griff beim Schneiden
- Mit Saftrille und Drahtabschneider für mehr Bedienkomfort
- Obermesser mit Antihaftbeschichtung und Untermesser aus rostfreiem Edelstahl
- Mit Aufhängeloch
- Ohne Stoßdämpfer
- Schnittleistungen nicht so gut wie bei anderen Modellen
FAQ
7. GRÜNTEK FALKE Gartenschere aus japanischem SK5-Stahl und mit Carbonklinge
Die GRÜNTEK Gartenschere FALKE eignet sich sowohl für Hobbygärtner als auch für den professionellen Einsatz. Ihre robuste Bauweise und das Gewicht von 256 Gramm sorgen für einen sicheren Halt. Die obere Klinge besteht aus hochwertigem japanischem SK5-Stahl, ist Teflon-beschichtet und präzisionsgeschliffen. Mit dem Bypass-Schneidprinzip ermöglicht die Schere einen geraden, pflanzenschonenden Schnitt. Sie schneidet Reben, Blumen, Sträucher und Äste mit Durchmessern zwischen 3 und 20 Millimetern mühelos, was den ergonomisch geformten Griffen zu verdanken ist.
Mit einer Gesamtlänge von 21,5 Zentimetern und einer Klingenlänge von 5,5 Zentimetern bewegt sich die GRÜNTEK Gartenschere im Durchschnittsbereich. Sie erlaubt das problemlose Schneiden von gut zugänglichen Ästen oder Reben. Die maximale Schnittstärke von 20 Millimetern und die empfohlene minimale Schnittstärke von 3 Millimetern bieten Flexibilität. Die Griffe besitzen eine rutschfeste PVC-Beschichtung und liegen angenehm in der Hand. Ein solider Metallverschluss sorgt dafür, dass die Bypass-Gartenschere sicher arretiert werden kann. Die untere Klinge besteht aus verchromtem Carbonstahl und die obere Klinge aus japanischem SK5-Stahl.
Die GRÜNTEK-Gartenschere richtig zu sichern und zu entsichern, wird in einem kurzen Video erklärt:
Im Schneidetest wurde die Leistungsfähigkeit der GRÜNTEK FALKE bei verschiedenen Aststärken überprüft. Herstellerseitig wird die maximale Schneidgutstärke mit 20 Millimetern angegeben, was sich im Test bestätigte. Äste und Zweige dieser Stärke wurden problemlos durchtrennt.
Im folgenden Video wird das Schneiden von Ästen mit Durchmessern zwischen 22 und 25 Millimetern demonstriert:
Die Schere lieferte präzise Schnitte, ohne dass zu viele Pflanzenteile beschädigt wurden. Sowohl mit frischen Zweigen als auch mit trockenem Holz wurde getestet. Während frisches Material einfach zu schneiden war, erforderte das Durchtrennen von trockenem Holz mehr Kraft. Bei rund 20 Millimeter dicken Zweigen bot die Schere zufriedenstellende Schnittleistungen. Auch das Ansetzen gelang leicht und komfortabel. Das ergonomische Design trug zur angenehmen Handhabung bei, während die Verarbeitung und Bedienung der Schere überzeugten.
Im nächsten Video wird das Schneiden von dünneren Ästen mit der GRÜNTEK FALKE Gartenschere veranschaulicht:
Das Öffnen und Schließen der Gartenschere ließ sich problemlos mit einer Hand durchführen. Die Materialien der Klingen gewährleisten eine hohe Strapazierfähigkeit, da beide Klingen nach dem Test keine nennenswerten Beschädigungen aufwiesen. Selbst nach längerer Nutzung blieben Gelenke und Muskeln dank des eingebauten Stoßdämpfers geschont und schmerzfrei.
Das Schneiden eines trockenen Zweiges wird im folgenden Video demonstriert:
Dank der Benutzerfreundlichkeit und der guten Ausstattung der GRÜNTEK-Gartenschere ist auch bei größeren Spannungen ein gelenkschonendes Arbeiten möglich. Die Schere verfügt über einen Softgrip, eine Saftrille, einen Sicherheitsverschluss und einen integrierten Drahtabschneider, der besonders bei Routinearbeiten im Garten hilfreich ist.
Das Funktionsprinzip des Drahtabschneiders wird im nächsten Clip erläutert:
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die GRÜNTEK-Gartenschere FALKE überzeugte im Test mit ausgezeichneten Eigenschaften. Besonders hervorzuheben sind die einfache Handhabung, die hochwertige Verarbeitung, das gute Schneideverhalten sowie die Verwendung erstklassiger Materialien. Die Schnittleistungen waren insgesamt zufriedenstellend, obwohl das Schneiden von trockenem Holz gelegentlich etwas mehr Kraft erforderte. Diese Gartenschere ist für Rechts- und Linkshänder geeignet und besticht durch eine Pflegeleichtigkeit sowie Strapazierfähigkeit.






























- Aus SK5-Kohlenstoffstahl
- Hohe Funktionalität bei einfacher Gestaltung
- Für den Dauereinsatz geeignet
- Kraftsparendes Schneidsystem
- Mit Stoßdämpfer
- Integrierter Drahtabschneider
- Für Rechtshänder und Linkshänder geeignet
- Pflegeleicht
- Strapazierfähig
- Griffweite nicht anpassbar
FAQ
8. GARDENA B/S-XL 8905 – Bypass-Gartenschere für Schnittstärken bis maximal 24 Millimeter
Die GARDENA B/S-XL 8905 Gartenschere ist ein vielseitiges Werkzeug für Gartenarbeiten. Sie schneidet problemlos Äste und Zweige mit einem Durchmesser von maximal 24 Millimetern. Für saubere Schnitte sorgen die ergonomisch gestalteten, glasfaserverstärkten ErgoTec-Griffe, die mit weichen Komponenten ausgestattet sind. Mit einem Eigengewicht von etwa 200 Gramm sowie einer durchdachten Ergonomie liegt die Gartenschere angenehm und sicher in der Hand. Der integrierte Puffer unterstützt zudem eine gelenkschonende Haltung in jeder Schneidposition.
Im Vergleich zum Modell GARDENA B/S-M Profi verfügt diese Gartenschere über eine flexiblere und stufenlose Griffweitenöffnung. Eine nähere Erläuterung, warum das Modell B/S-XL 8905 in der Bewertung etwas schlechter abschneidet, folgt im weiteren Verlauf.
Beide Klingen der Gartenschere, das Obermesser und das Untermesser, arbeiten nach dem Bypass-Schneideprinzip. Das Obermesser ist präzisionsgeschliffen und mit einer Antihaftbeschichtung versehen, während das Untermesser aus Edelstahl gefertigt ist. Die GARDENA-Gartenschere besitzt eine Saftrille, die es ermöglicht, dass auslaufender Pflanzensaft abfließen kann, ohne dass die Klinge verklebt. Zudem ist ein Drahtabschneider integriert. Eine kleine Auskerbung im Messer ermöglicht das mühelose Durchtrennen dünnerer Drähte. Die Schere eignet sich besonders für präzise und schonende Schnitte, wie beispielsweise bei Formschnitten oder dem Schnitt von Rosen. Nach Gebrauch lässt sie sich dank des Einhand-Sicherheitsverschlusses mit nur einer Hand sicher verschließen und aufbewahren.
So erfolgen das Sichern und Entsichern der Gartenschere:
Die Schere wurde wie alle anderen Modelle sowohl beim Schneiden von trockenem als auch von frischem Holz getestet. Die Schnittfähigkeit bei frischem und dünnerem Holz fiel positiv auf. Zum Test wurden drei Holzstücke unterschiedlicher Durchmesser verwendet: etwa 17, 20 und 24 Millimeter.
Die Funktionsweise des Links- und Rechtshänder-Schalters wird im nachfolgenden Video veranschaulicht:
Im Test konnten zwar Äste mit einem Durchmesser von bis zu 24 Millimetern durchtrennt werden, jedoch war der dafür erforderliche Kraftaufwand im Vergleich zu anderen Modellen hoch. Dies gelang ausschließlich mit beiden Händen, und die Schnittstellen waren nicht optimal. Das Schneiden von frischem Holz stellte sich als einfacher heraus, während trockenes Holz mit mehr Schwierigkeiten verbunden war.
Das Schneiden von Ästen mit Durchmessern zwischen 22 und 24 Millimetern zeigte sich als etwas mühsamer, wie das nachfolgende Video demonstriert:
Das Ansetzen sowie Schneiden mit der GARDENA-Gartenschere erwies sich als bequem und war insgesamt relativ einfach. Die Handhabung gestaltete sich erfreulich, denn das ergonomische Design und die solide Verarbeitung sorgten dafür, dass die Gartenarbeit mit diesem Werkzeug Freude bereitete.
Dünne Zweige stellten für die GARDENA-Schere kein erhebliches Hindernis dar, wie hier aufgezeigt wird:
Das Öffnen und Verriegeln der Gartenschere erfolgte mühelos mit einer Hand, was im Test überzeugt hat. Darüber hinaus blieben die beiden Klingen der Schere nach ausgiebigem Gebrauch nahezu kratzfrei. Nach einer gründlichen Reinigung erschien die Schere fast wie neu und wies kaum Gebrauchsspuren auf. Auch der integrierte Stoßdämpfer erfüllte die Erwartungen, indem er bei größeren Belastungen eine gelenkschonende Anwendung ermöglichte.
In Sachen Ausstattung bietet die Gartenschere einiges: Sie ist mit einem Softgrip, einer anpassbaren Griffweite, einer Saftrille und einem Drahtabschneider ausgestattet. Dank der stufenlosen Griffweiteneinstellung konnte die Schere flexibel an die Handgröße und das Schnittgut angepasst werden. Der integrierte Drahtabschneider erwies sich während des Tests als praktisch und effektiv.
Die Funktionsweise des Drahtabschneiders der GARDENA-Schere wird in diesem Clip demonstriert:
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die GARDENA B/S-XL 8905 Gartenschere hat sich im Test gut geschlagen. Besonders die hervorragende Handhabung und die qualitative hochwertige Verarbeitung zeichnen die Gartenschere aus. Die Schnittleistung überzeugte jedoch nur teilweise, da das Schneiden von trockenem Holz einige Schwierigkeiten bereitete. Positiv hervorzuheben ist die umfangreiche Ausstattung der Schere, die sowohl von Rechts- als auch von Linkshändern bedient werden kann. Das Modell ist pflegeleicht und zeigte nach dem Gebrauch kaum Abnutzungsspuren auf den Edelstahlklingen. Trotz der flexiblen, stufenlosen Griffweitenöffnung musste sich die GARDENA-Gartenschere im internen Vergleich eines weiteren GARDENA-Modells aus dem Test geschlagen geben.




































- Bis zu 24 Millimeter Schnittstärke
- Ergonomisch gestaltet
- Feder in der Schere unsichtbar integriert
- Leichtgewicht
- Teflonbeschichtet
- Mit stufenloser Griffweitenregulierung
- Integrierter Drahtabschneider
- Integrierte Saftrille
- Glasfaserverstärkte ErgoTec-Griffe
- Nur bedingt für Linkshänder geeignet
FAQ
9. FISKARS SingleStep Bypass P26 Gartenschere in einfacher Ausstattung
Die FISKARS SingleStep Bypass P26 Gartenschere überzeugt durch ihr ergonomisches Design, das eine bequeme Handhabung ermöglicht. Die ergonomischen Griffe sind aus langlebigem, glasfaserverstärktem Polyamid gefertigt, was zur guten Bedienbarkeit beiträgt. Die Klingen aus Edelstahl sind sicher verschlossen, sodass sie beim Lagern und Transportieren geschützt sind. Besonders geeignet ist die Schere für das Schneiden frischen Grüns. Dieses Modell ist eine Bypass-Schere, bei der zwei Klingen aneinander vorbeigleiten, um das frische Geäst präzise zu zerschneiden. Die obere Klinge ist mit einer Antihaftbeschichtung aus Teflon versehen, die saubere Schnitte ohne Verkleben ermöglicht. Äste, Zweige, Rosensträucher und Zierpflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 22 Millimetern lassen sich mit der FISKARS-Schere problemlos schneiden.
Ein Aufhängeloch am Ende eines Griffs sorgt für eine einfache Aufbewahrung. Der neutral platzierte Sicherheitsverschluss gewährleistet die Nutzung sowohl für Links- als auch Rechtshänder. Mit einem Gewicht von nur 180 Gramm lassen sich auch langwierige Arbeiten mühelos durchführen. Das Modell aus der Serie SingleStep erhielt im Jahr 2011 den Red Dot Award für ein gelungenes Design.
Ein ergänzender Clip zeigt das Schneiden von Ästen mit Durchmessern zwischen 22 und 25 Millimetern mit der FISKARS-Schere:
Die Schnittleistung wurde intensiv getestet. Dazu kamen Holzstücke unterschiedlicher Durchmesser zum Einsatz – von kleineren Ästen über Zweige mit etwa 17, 20 und 24 Millimetern Durchmesser. Sowohl trockene Hölzer als auch frische Zweige wurden verwendet. Mit dünneren Ästen und Zweigen zeigte die FISKARS-Gartenschere keine Probleme. Bei trockenem Holz ab etwa 20 Millimetern Durchmesser musste jedoch aufgegeben werden. Daher wurde die Schneideleistung insgesamt nur mit „Befriedigend“ bewertet.
Dünnere Zweige lassen sich mit der Schere mühelos bearbeiten. Hierzu ein Beispiel:
Das Ansetzen und Schneiden mit der FISKARS-Gartenschere war angenehm. Die Schere klemmte nicht, die Handhabung war insgesamt gut, was bei einem Produkt dieser Klasse zu erwarten war.
Die Handhabung der Sicherheitsmechanismen erwies sich als unkompliziert:
Die solide Verarbeitung sorgte während der Tests für Freude an der Gartenarbeit. Entscheidendes Kriterium war, dass die Schnittstellen sauber und ohne Ausfransungen blieben, was den Pflanzen zugutekommt. Das Öffnen und Verriegeln der Schere gestalteten sich unkompliziert mit dem Daumen. Im Test blieben die Klingen der Gartenschere messerscharf und nahezu kratzfrei, was auf die Qualität des verwendeten Materials hindeutet.
Der Einsatz der FISKARS-Schere bei einem trockenen Zweig wird hier demonstriert:
Kritik gibt es für das Fehlen eines Stoßdämpfers. Bei längerem Einsatz der Schere traten leichte Schmerzen im Handgelenk auf. Auch das Zubehör könnte umfangreicher sein: So wird die Schere ausschließlich von Links- und Rechtshändern verwendet, während ein Softgrip, eine anpassbare Griffweite, eine Saftrille und ein Drahtschneider fehlen.
tipps.de zieht folgendes Fazit
Die FISKARS SingleStep Bypass P26 Gartenschere erzielte im Test befriedigende bis gute Leistungen. Der Mangel an einem Stoßdämpfer beeinträchtigt die Handhabung, doch die Verarbeitung wurde als ordentlich für eine Basis-Gartenschere wahrgenommen. Die Schneidleistung war nur mäßig, da das Schneiden von trockenem Holz schwierig ist. Positiv hervorgehoben wird, dass die Schere sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet ist. Das Modell erweist sich als pflegeleicht und auf den Edelstahlklingen hinterlassen die Einsätze kaum Gebrauchsspuren.


























- Glasfaserverstärkter Kunststoff
- Ergonomisch
- Mit Aufhängeloch
- Für Links- und Rechtshänder geeignet
- Sehr leicht
- Preisgekröntes Design
- Teflonbeschichtet
- Gutes Einsteigermodell
- Ohne Drahtschneider
- Ohne Stoßdämpfer
FAQ
9 praktische Gartenscheren aus dem Test in der umfangreichen Vergleichstabelle









So wurden die Gartenscheren getestet
Für den Test der Gartenscheren wurden 8 aktuelle Modelle aus dem Handel ausgewählt, zudem wurde eine Werbeplatzierung integriert. Die Wahl von Produkten aus verschiedenen Preiskategorien sorgten für eine breite Produktpalette. Die Testnoten entstanden durch die gründliche Auswertung zahlreicher gesammelter Daten. Die entscheidenden Kriterien für die Platzierung waren die Schnittleistung, die Handhabung und die Verarbeitungsqualität. Die Bewertung der Schnittleistung umfasste Holzstücke verschiedener Durchmesser. Sowohl frisches als auch trockenes Holz kam zum Einsatz. Die getesteten Holzstücke hatten Durchmesser von 17, 20 und 24 Millimetern. Jede Gartenschere wurde entsprechend bewertet, basierend auf Kraftaufwand und Schnittergebnis.
Zusätzlich flossen die subjektiv empfundene Handhabung und die Verarbeitungsqualität in die finale Testnote ein. Besonders wichtig war der Eindruck der Sicherheitsfunktionen. Der Leichtgängigkeit des Sicherheitsreglers, der zum Entsperren oder Sichern dient, wurde ebenfalls Bedeutung beigemessen. Auch scheinbar nebensächliche Merkmale, wie die Ausstattung und der Reinigungsaufwand der Gartenscheren, flossen in die Bewertung ein.
Fazit zum Test der Gartenscheren
Die Ergebnisse des Gartenscheren-Tests zeigen, dass drei der acht getesteten Modelle die Note „Sehr gut“ erhielten. Vier Gartenscheren wurden als „Gut“ bewertet, während nur ein Modell die Note „Befriedigend“ erhielt. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten sind gering. Die Original LÖWE 8.107 Profi Hybrid-Gartenschere stellte sich als Testsieger mit der Gesamtnote „Sehr gut“ heraus. Sie überzeugte durch herausragende Schnittleistungen, einer hohen Präzision sowie mit einer exzellenten Verarbeitung und Handhabung.
Auf dem zweiten Platz landete die FISKARS P941 PowerGear Gartenschere, die besonders durch den patentierten Rollgriff und seine hervorragenden Schneideigenschaften überzeugte. Rang drei belegte die Gartenschere mit Ratschenmechanismus von GRÜNTEK, das Modell KAKADU, das eine sehr gute Handhabung, exzellente Verarbeitung und gute bis sehr gute Schnitteigenschaften bietet. Die kompakteste Gartenschere im Test war das Modell R 2500 Comfort Plus von WOLF-Garten, das den vierten Rang belegt.
Was ist eine Gartenschere?
Die klassische Gartenschere ist in den meisten Gärten unverzichtbar. Sie wird zum Schneiden von Rosen, Sträuchern und Baumzweigen verwendet. Gartenscheren bestehen meist aus rostfreiem Stahl und sind mit Griffen aus Holz, Kunststoff oder Aluminium erhältlich. Sie sind ein essenzielles Werkzeug für die Gartenarbeit im gesamten Jahr. Einige Modelle verfügen über spezielle Klingen und Mechanismen, die das Schneiden dicker Äste ermöglichen.
Hochwertige Gartenscheren haben ergonomisch gestaltete Griffe, die auch bei längeren Arbeiten keine Blasen oder Irritationen an den Händen verursachen. Für den Hobbygebrauch sind oft Universalscheren ausreichend, die für verschiedene Holzarten geeignet sind. Diese Gartenscheren sollten Zweige mit Durchmessern von bis zu 20 bis 25 Millimetern schneiden können.
Wie funktioniert eine Gartenschere?
Die Funktionsweise einer Gartenschere variiert je nach Typ. Eine Amboss-Schere arbeitet, indem die Klinge auf einen festen Amboss trifft. Diese Bauart bewährt sich besonders bei trockenem, hartem Holz und ermöglicht das Durchtrennen auch schwieriger Materialien. Jedoch ist diese Art nicht optimal für empfindliche grüne Pflanzen, da die Klinge die Rinde quetschen kann. Hier bietet sich die Bypass-Schere an, bei der Klinge und Gegenklinge beim Schneiden ins Holz schneiden. Dies sorgt für einen sauberen Schnitt ohne Beschädigungen, was besonders für frisches Grün, wie Rosen, wichtig ist.
Welche Ausführungen der Gartenschere gibt es?
Mechanische Gartenscheren mit gebogenen Klingen lassen sich in zwei Hauptgruppen einteilen.
Bypass-Gartenschere – ideal für frisches Holz und empfindliche Pflanzen
Eine Bypass-Gartenschere funktioniert ähnlich wie eine Haushaltsschere mit zwei geschärften Klingen, die beim Schneiden aneinander vorbeigleiten. Dies sorgt für einen präzisen, sauberen Schnitt und schont die Pflanzenfasern, sodass die Schnittwunden schnell verheilen. Bypass-Gartenscheren sind hauptsächlich für frisches Holz, Rosen, Reben und Blumen geeignet, wobei die Schnittstärke zwischen 3 und 2,5 Zentimetern liegt. Für dickere Äste ist in der Regel eine robuste Astschere erforderlich. Der Nachteil dieser Scheren ist der vergleichsweise hohe Kraftaufwand, der bei einigen Modellen durch einen Ratschenmechanismus verringert werden kann.
Im folgenden Video dreht sich alles um Schnittwunden an Sträuchern und Bäumen:
Vor- und Nachteile einer Bypass-Gartenschere
- Optimal für frisches Holz
- Sauberer, präziser Schnitt ohne Verletzungen der Pflanze
- Geeignet für Rosen- und Rebschnitte
- Gut für Schnittblumen
- Mit Saftrille ideal für saftreiche Gewächse
- Besonders vielseitig mit Drahtschneider
- Relativ hoher Kraftaufwand beim Schneiden
- Für totes Holz und hohe Schnittstärken ungeeignet
Amboss-Gartenschere – optimal für totes Holz und dicke Äste
Das Amboss-System ist eine weitere weit verbreitete Bauart. Eine Amboss-Schere hat nur eine geschärfte Klinge, während die andere Klinge als Amboss fungiert. Diese Bauweise ermöglicht es, auch dicke, trockene Äste mit geringem Kraftaufwand zu schneiden. Für frisches, lebendes Holz ist sie dagegen weniger geeignet, da sie die Pflanzenfasern schädigt.
Vor- und Nachteile einer Amboss-Gartenschere
- Ideal für totes, hartes Holz
- Geeignet für dickere Äste
- Erforderter Kraftaufwand ist gering, z.B. für schwächere Hände
- Geeignet für hohe Schnittstärken
- Grober Schnitt, nicht geeignet für empfindliche Pflanzen
- Schnittwunden heilen langsamer
Hybrid-Gartenschere – vereint Techniken von Bypass- und Amboss-Scheren
Hybrid-Gartenscheren kombinieren die beiden bewährtesten Antriebstechniken: die Bypass- und die Amboss-Technik. Die beiden Systeme können per Schiebeschalter ausgewählt werden. Mit der Amboss-Technik sind leichte Schnitte möglich. Durch die Bypass-Technik kann auch an schwer zugänglichen Stellen präzise geschnitten werden. Das Herausrutschen des Schnittgutes wird dabei verhindert.
Vor- und Nachteile einer Hybrid-Gartenschere
- Geeignet für totes, hartes Holz sowie frische Pflanzen
- Geringer Kraftaufwand – gut für schwächere Hände
- Geeignet für unterschiedlich hohe Schnittstärken
- Anfälliger für Ausfälle
Namhafte Hersteller von Gartenwerkzeugen und Gartenscheren
Im Onlinehandel sowie bei Fachhändlern gibt es Gartenscheren und Baumscheren vieler Anbieter. Einige renommierte Hersteller sind:
- GARDENA – ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Ulm, das seit 1961 Gartenwerkzeuge anbietet und zu dessen Sortiment auch Rasenmäher und Beregnungssysteme zählen. Seit 2007 gehört GARDENA zur schwedischen Husqvarna Group.
- WOLF-Garten – ein traditionsreiches deutsches Unternehmen, das in mehreren Ländern Gartengeräte produziert. Seit 2009 gehört es zum US-amerikanischen Konzern MTD.
- Original LÖWE – seit 1868 in Deutschland aktiv, zunächst in der Produktion von Gewächshäusern. Heute stellt die Marke Schneidwerkzeuge für die Gartenarbeit her.
- FISKARS – ein 1649 in Finnland gegründeter Anbieter von Schneidwaren, der innovative Produkte, wie die erste Schere mit Kunststoffgriff, entwickelte.
- GRÜNTEK – eine Markenreihe aus dem Unternehmen S&R Industriewerkzeuge, ebenfalls aus Deutschland.
Wie sollte eine Gartenschere fachgerecht gewartet werden?
Eine Gartenschere ist ein pflegeleichtes Werkzeug, benötigt jedoch regelmäßige Wartung. Wenn sie nach intensiver Nutzung nicht mehr gut schneidet und möglicherweise klemmt, ist eine Wartung erforderlich. Optimal ist es, die Schere regelmäßig, vorzugsweise vorausschauend, zu prüfen und zu warten.
Zur Wartung und Pflege einer Gartenschere gehören:
- Reinigung
- Schleifen, Wetzen
- Ölen
Reste pflanzlicher Substanzen, die an den Klingen haften, beeinträchtigen das Schneidergebnis, verringern die Lebensdauer und können Pflanzenkrankheiten übertragen. Diese Reste sollten nach jedem Gebrauch entfernt werden. Die Reinigung mit einer Naturbürste entfernt auch mikroskopisch kleine Schmutzpartikel und sollte zuerst erfolgen.
Die Gartenschere sollte an einem trockenen Ort gelagert werden. Eine hängende Lagerung ist optimal, da die Temperatur keine Rolle spielt. Bei den meisten Scheren gibt es eine Schlaufe oder Öffnung zum Aufhängen.
Gartenschere richtig schärfen in sieben Schritten
Hier sind die Schritte zum Schärfen von Gartenscheren:
- Schritt 1 – Klingenausbau: Zuerst müssen die Klingen ausgebaut werden. Je nach Hersteller sind unterschiedliche Werkzeuge nötig. Ein Schraubendreher und ein Maulschlüssel sind jedoch bei den meisten Modellen ausreichend.
- Schritt 2 – Reinigung der Klinge: Nach dem Zerlegen sollten die Klingen gründlich gereinigt werden. Ein Reinigungsspray für Glasflächen kann helfen, verklebte Pflanzensäfte zu lösen. Die Klingen von beiden Seiten einsprühen, kurz einwirken lassen und dann mit einem Lappen abwischen.
- Schritt 3 – Klingen schärfen: Am besten mit einem Wasserstein, der sowohl grobe als auch feine Seiten hat. Der Stein muss vor der Anwendung mehrere Stunden in Wasser gelegt werden. Beim Schärfen die Klinge leicht schräg auf den Stein drücken und mit sanften Drehbewegungen vorwärts schieben. Diesen Vorgang mehrfach wiederholen, bis die Klinge wieder scharf ist. Zwischendurch den Stein mehrmals anfeuchten.
- Schritt 4 – Feinschliff: Dafür die Klinge mit der flachen Seite auf die feinkörnige Seite des Schleifsteins legen und in kreisenden Bewegungen über die Oberfläche schieben, um eventuell entstandene Grate zu entfernen.
- Schritt 5 – Überprüfung der Schärfe: Die Schärfe wird getestet, indem der Daumen vorsichtig quer über die Schneide gestrichen wird.
- Schritt 6 – Zusammenbau: Sind alle Teile gereinigt und trocken, wird die Schere wieder zusammengesetzt.
- Schritt 7 – Einölen: Um die Leichtgängigkeit der Schere zu gewährleisten, sollte zwischen den beiden Klingen etwas Öl aufgetragen werden. Der Ölfilm muss sich im Gelenk gut verteilen, dazu die Schere einige Male öffnen und schließen.
Wie kann die Qualität einer Gartenschere beurteilt werden?
Als oft genutztes Werkzeug im Garten lässt sich die Qualität einer Gartenschere anhand folgender Tipps beurteilen:
- Die Schere sollte gut in der Hand liegen. Es empfiehlt sich, die Passform auszuprobieren.
- Hochwertige Gartenscheren verfügen über ergonomisch geformte Griffe mit gepolsterten Mulden und Daumenablagen.
- Die Klingen sollten idealerweise eine Antihaftbeschichtung aufweisen.
- Der Öffnungswinkel sollte nicht zu groß sein oder verstellbar sein. Gute Gartenscheren bieten die Möglichkeit, den Öffnungswinkel anzupassen.
- Die Griffe sollten stabil sein und dürfen sich nicht verbiegen lassen, um Verletzungen zu vermeiden.
- Für eine nachhaltige Nutzung ist wichtig, dass die Schere zur Wartung leicht demontierbar ist.
- Zusatzfunktionen, wie ein Drahtabschneider, tragen zur Vielseitigkeit der Schere bei.
- Gute Gartenscheren sind sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet.
- Die Schere sollte sich sicher verschließen lassen, wenn sie nicht in Gebrauch ist.
Ergonomie der Gartenscheren
Für eine effiziente und möglichst schonende Gartenarbeit ist eine gute Ergonomie der Gartenschere entscheidend. Merkmale wie verschiedene Griffgrößen und -längen, sowie Zweikomponenten-Griffe, sorgen für einen sicheren und angenehmen Halt. Die Schließknöpfe sollten gut geformt und positioniert sein, sodass sie für Rechts- und Linkshänder gut bedienbar sind. Zudem sollte die Feder im Gehäuse integriert sein, um eine einfache Reinigung zu ermöglichen.
Ein ergonomisches Design umfasst auch breite Obergriffe, die angenehmes Greifen, selbst für große Hände, ermöglichen. Abgewinkelte Schneidköpfe um 30 Grad sorgen dafür, dass sie direkt in der entsprechenden Schnittrichtung eingesetzt werden können, was eine mühelose Handhabung gewährleistet. Die Gelenke von Hand und Arm werden dabei ebenfalls geschont.
Im Video von GARDENA wird die GARDENA B/S-XL 8905 Gartenschere aus dem Test vorgestellt:
Welche Gartenschere für welchen Zweck?
Bei der Auswahl einer Gartenschere ist es wichtig, den späteren Einsatz zu berücksichtigen. Eine handliche Gartenschere ist bestens geeignet, um Blumen zu schneiden oder Sträucher zu stutzen. Für die Pflege von Hecken ist hingegen eine größere Gartenschere sinnvoll, um effizient große Mengen Schnittgut zu entfernen. Hier eine kurze Übersicht über verschiedene Gartenscheren-Typen:
- Klassische Gartenschere: Ideal für das Schneiden von Rosen und anderen Blumen, sowie für Sträucher.
- Astschere: Am effektivsten zum Entfernen abgestorbener Äste. Sie arbeitet mit einer Hebelwirkung und lässt sich so leichter handhaben, insbesondere bei längeren Modellen.
- Heckenschere: Optimal für das Formen dünner bis mittelstarker Sträucher. Verfügbar in mechanischen und elektrischen Ausführungen.
- Grasschere: Perfekt für Rasenkanten und schwer zugängliche Stellen, wo Rasentrimmer nicht hinkommen.
- Buchsbaumschere: Eignet sich hervorragend für detaillierte Arbeiten im Ziergarten und sorgt für präzise Schnittführung bei Buchsbäumen.
- Feinschnittschere: Gut geeignet für präzise Schnittarbeiten an Büschen, Sträuchern oder Bonsai-Bäumen.
- Stangenschere: Diese Teleskopschneider ermöglichen das Schneiden höher gelegener Äste ohne große Mühe.
- Floristenschere: Optimal für Hobbygärtner oder Floristen, um Blumen und Kräuter zu schneiden.
Der richtige Schnitt von Reben wird im folgenden Video erläutert:
Wann ist der richtige Zeitpunkt fürs Schneiden?
Ein Gehölzschnitt kann zu jeder Jahreszeit erfolgen, jedoch ist der Winter optimal, da Pflanzen dann ihre Wachstumsphase einstellen. Der Spätwinter ist besonders günstig, weil der Rückschnitt kurz vor dem Wachstum erfolgt und die Wundheilung schneller vonstattengeht.
Es muss auch auf gesetzliche Regelungen geachtet werden. Radikale Rückschnitte, wie das „Auf Stock setzen“ einer Hecke, sind zum Schutz der Vögel nur zwischen dem 1. Oktober und dem 28. Februar erlaubt. Dies regelt § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes. Schonende Form- und Pflegeschnitte sind ganzjährig erlaubt, wie das Herausschneiden einzelner Baumzweige oder das Abschneiden überstehender Äste einer Hecke.
Ein Schnitt sollte bei Frost grundsätzlich vermieden werden, da die Wundheilung in solchen Bedingungen schwierig ist und das Risiko für Pilz- und Bakterienbefall steigt. Darüber hinaus kann dies auch Schäden an der Gartenschere verursachen. Die ideale Temperatur zum Schneiden liegt zwischen 5 und 10 Grad Celsius an einem trockenen Tag. Im Video wird erklärt, wie Sträucher vermehrt und Steckhölzer geschnitten werden:
Wann sollten Gehölze geschnitten werden?
Das Schnittzeitpunkt hängt von der Gehölzart ab:
- Laubbäume und laubabwerfende Sträucher: Am besten in der Ruhezeit von Oktober bis März schneiden.
- Kernobstbäume: Ein Winterschnitt im Januar bis Februar ist optimal. Ausnahmen sind Aprikosen, Pfirsiche und Kirschen, die erst im Sommer nach der Ernte geschnitten werden sollten.
- Beerensträucher: Für unterschiedliche Beeren gibt es spezifische Schnittzeiten. Stachelbeeren und Johannisbeeren werden am besten im Sommer geschnitten, während Herbsthimbeeren im März des Folgejahres bearbeitet werden sollten.
- Rosen: Februar oder März sind geeignete Monate für den Rückschnitt.
- Ziergehölze, die im Frühjahr blühen: Forsythien und Magnolien werden nach der Blüte im Mai geschnitten.
- Im Sommer blühende Ziergehölze: Ein Schnitt ist Ende Winter, also im Februar oder März, ratsam. Dazu zählen Sträucher wie der Sommerflieder und Jasmin.
- Immergrüne Gehölze: Diese sollten im Sommer geschnitten werden, um die Bildung frostempfindlicher Triebe zu vermeiden. Zu den gängigen immergrünen Gehölzen zählen Kirschlorbeer, Thuja, Eibe und Stechpalme.
Welche Schnittarten sind mit einer Gartenschere möglich?
Der Gehölzschnitt im Garten sollte stets einem bestimmten Ziel dienen. Ob ein Baum oder eine Hecke in einer speziellen Form wachsen oder verjüngt werden sollen, erfordert einen unterschiedlichen Schnittansatz. Hier sind die wichtigsten Schnittarten zusammengefasst:
- Erziehungsschnitt oder Pflanzschnitt: Er wird direkt nach dem Einpflanzen durchgeführt und hauptsächlich bei jungen Obstbäumen eingesetzt, um die Krone richtig auszubilden. Ein nach oben gerichteter Leittrieb und drei bis vier Seitenäste sind wichtig.
- Erhaltungsschnitt: Dieser wird jährlich durchgeführt, um die Wuchs- und Blühkraft aufrechtzuerhalten. Dabei werden kranke, erfrorene oder abgestorbene Teile entfernt und auch solche, die sich überkreuzen.
- Formschnitt: Er betrifft Hecken und Ziergehölze zur Beibehaltung der gewünschten Form und Größe. Korrekt durchgeführte Formschnitte fördern die Vitalität und Blühfreudigkeit der Pflanzen.
- Verjüngungsschnitt: Eine radikale Maßnahme, die alle 6 bis 10 Jahre angewendet wird. Hecken und Sträucher werden etwa 30 bis 40 Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten, was neue Austriebe fördert.
Im folgenden Video erläutert der Biogärtner Karl Ploberger die richtige Schnitttechnik für Rosen:
Einige Punkte, die beim Schneiden beachtet werden sollten:
- Die Äste sollten direkt am Stamm geschnitten werden, um abstehende Aststümpfe zu vermeiden, die Wundgewebe behindern und Pilzbefall riskieren.
- Bei größeren Ästen Vorsicht geboten: Zuerst von unten sägen, um Schäden am Stamm zu vermeiden.
- Wunden sollten nicht mit Wundverschlussmitteln behandelt werden, um die natürliche Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.
Im Video wird gezeigt, wie Stauden im Frühjahr zurückgeschnitten werden und dabei die natürliche Flora respektiert wird:
In fünf Schritten zur besten Gartenschere – die richtige Wahl treffen
Dieser Leitfaden unterstützt die Suche nach einer geeigneten Gartenschere. Konkrete Modelle werden nicht empfohlen. Fünf Fragen oder Tipps helfen, die passende Schere für die individuellen Anforderungen zu finden.
- Welche Schneidarbeiten sind im Garten erforderlich? Für frisches Holz, Blumen oder Rosen ist eine Bypass-Schere empfehlenswert, während für abgestorbene Äste, hartes Holz und schwächere Hände die Amboss-Schere besser geeignet ist. Detaillierte Informationen zu beiden Varianten sind im Ratgeber zu finden und es ist ratsam, beide Typen zu besitzen.
- Wie ist der Bestand an Bäumen und anderen Pflanzen? Auf dem Grundstück wachsende Obstbäume, Buchsbäume oder Rosensträucher? Die mögliche Schnittstärke der Schere sollte großzügig bemessen sein.
- Sind die Hände groß oder klein? Eine Schere von 20 bis 22 Zentimetern Gesamtlänge lässt sich von den meisten Händen gut führen. Kürzere Modelle sind für kleinere Hände optimal geeignet.
- Soll die Schere eine maximale Vielseitigkeit bieten? Achten Sie auf nützliche Features wie Saftrillen, Drahtabschneider, Ergonomie und eventuell Ratschenfunktionen. Es ist jedoch selten, dass eine Schere alle Funktionen kombiniert.
- Soll die Gartenschere lange haltbar sein? Hierbei spielt die ordentliche Pflege eine Rolle. Zudem sollte auf die Verfügbarkeit von Ersatzzubehör geachtet werden, da die meisten angesehenen Hersteller diesen Service anbieten.
Wichtige Fragen zur Gartenschere im Überblick
Im Folgenden werden häufig gestellte Fragen zum Thema „Gartenschere“ beantwortet:
- Wo sind Gartenscheren erhältlich? Sie können sowohl online als auch bei Fachhändlern vor Ort gekauft werden. Online gibt es oftmals günstigere Preise und eine größere Auswahl zu finden, während Fachhändler eine individuelle Beratung bieten.
- Was kosten Gartenscheren? Eine mechanische Gartenschere gibt es bereits ab 20 Euro. Hochwertigere Modelle mit besseren Ausstattungen kosten in der Regel etwas mehr.
- Welche Scheren sind vorzuziehen – Bypass oder Amboss? Die Vor- und Nachteile beider Schnittechniktypen wurden zuvor erläutert. Bypass-Scheren sind vielseitiger, während Amboss-Scheren mehr Kraft erzeugen. Für spezielle Anwendungen gibt es auch spezielle Modelle.
- Welche Unternehmen stellen die besten Gartenscheren her? Eine pauschale Empfehlung ist nicht möglich. Die Übersicht namhafter Hersteller gibt jedoch hilfreiche Anhaltspunkte. Die Testergebnisse des Gartenscheren-Tests können ebenfalls wertvolle Informationen bieten.
- Wie viel sollte eine Gartenschere wiegen? Idealerweise liegt das Gewicht mechanischer Gartenscheren unter 250 Gramm, um ein ermüdungsfreies Arbeiten zu ermöglichen.
- Wie groß ist eine geeignete Gartenschere? Die klassische Länge bewegt sich zwischen 18 und 25 Zentimetern. Je nach Handgröße lässt sich die Schere leichter führen.
- Für welche Schnittstärken sind Gartenscheren geeignet? Die maximalen Schnittstärken liegen normalerweise zwischen 19 und 25 Millimetern, während die minimalen Stärken bei 3 bis 5 Millimetern liegen.
- Gibt es Scheren für Linkshänder? Ja, diese sind erhältlich, wobei die meisten Standardmodelle auch für Linkshänder gut nutzbar sind.
- Aus welchem Material werden Gartenscheren gefertigt? Die Klingen bestehen meist aus gehärtetem Stahl, wobei die obere Klinge häufig teflonbeschichtet ist. Die Griffe werden aus leichtem Aluminium und rutschfestem PVC gefertigt.
- Wie lange hält eine Gartenschere? Die Lebensdauer variiert je nach Modell und Pflege, hochwertige Scheren können bei richtiger Wartung jahrelang genutzt werden.
- Was macht eine Schere mit Ratsche besonders? Der Ratschenmechanismus erleichtert das Schneiden und ermöglicht die Anpassung des Schneidwinkels.
- Was ist eine Saftrille? Diese ermöglicht den besseren Abfluss von Pflanzensäften und sorgt für eine bessere Hygiene.
- Wofür kann eine Gartenschere noch eingesetzt werden? Sie eignet sich auch zum Schneiden von Fleisch, Trennen von Holz oder Draht, wenn sie die entsprechende Einkerbung besitzt.
- Warum ist die obere Klinge häufig teflonbeschichtet? Die Beschichtung verbessert die Funktionalität und Hygiene der Schere.
- Benötigt eine Gartenschere Wartung? Ja, eine regelmäßige Reinigung sowie das Schärfen und Ölen sind notwendig.
- Lässt sich die Schere auseinanderbauen? In der Regel ja, eine Demontage ist jedoch für das Nachschleifen nicht zwingend notwendig.
- Bieten Hersteller Ersatzzubehör für Scheren an? Viele führende Unternehmen stellen Ersatzzubehör bereit. Im Zweifelsfall sollte der Anbieter kontaktiert werden.
Gibt es einen Gartenscheren-Test mit Testsieger der Stiftung Warentest?
Die Stiftung Warentest prüft regelmäßig Gartengeräte und hat 2015 einen umfassenden Test von 19 mechanischen Gartenscheren durchgeführt. Besonders überzeugt haben die Scheren von WOLF-Garten, Gardena, Felco und Original LÖWE. Faktoren wie Schnittergebnisse, Handhabung und Sicherheit waren entscheidend für die Bewertungen. Hier geht es zum Gartenscheren-Test.
Gibt es einen weiteren unabhängigen Gartenscheren-Test?
Im Jahr 2015 testete das österreichische Magazin „Konsument“ 15 Gartenscheren (Amboss und Bypass) sowie elf Astscheren. Die Tester waren insgesamt positiv gestimmt. Produkte von WOLF-Garten und Original LÖWE überzeugten durch ein gutes Schnittbild und Ergonomie. Die Testergebnisse sind an dieser Stelle nachzulesen.
Glossar – wichtige Begriffe einfach erklärt
Was Leser außerdem wissen wollen
Welche Gartenscheren sind die besten?
Welche Produkte haben im Test von tipps.de besonders überzeugt – und aus welchen Gründen?
Quellenangaben
- test.de
- oekotest.de
- konsument.at
- ndr.de
- selbst.de
- ndr.de
- gartenflora.de
- heimwerker-test.de
- selbermachen.de
- red-dot.org
- mein-schoener-garten.de
- ensingerplastics.com
- red-dot.org
- gesetze-im-internet.de
Finden Sie die beste Gartenschere – die Testergebnisse 2025 von tipps.de im Überblick
Rang | Produkt | Datum | Preis | |
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Platz 1: Sehr gut (1,2) | Original LÖWE 8.107 Hybrid-Gartenschere ⭐️ | 03/2024 | 53,85€1 | Zum Angebot* |
Platz 2: Sehr gut (1,3) | FISKARS P941 PowerGear Amboss-Gartenschere | 03/2024 | 25,10€1 | Zum Angebot* |
Platz 3: Sehr gut (1,4) | GRÜNTEK Kakadu Amboss-Gartenschere | 03/2024 | 17,85€1 | Zum Angebot* |
Platz 4: Gut (1,8) | WOLF-Garten RR 2500 Comfort Plus Gartenschere | 03/2024 | 17,98€1 | Zum Angebot* |
Platz 5: Gut (1,9) | Gardena B/S-M Gartenschere | 03/2024 | 33,99€1 | Zum Angebot* |
Platz 6: Gut (2,0) | GRÜNTEK Falke Gartenschere | 03/2089 | 12,73€1 | Zum Angebot* |